Aktiviert Content schneller mit Content Hub in Adobe Experience Manager Assets.
05-12-2026
Das Content-Volumen steigt kontinuierlich an, insbesondere da immer mehr Organisationen generative KI einsetzen. Da Content für verschiedene Kanäle, Teams, Agenturen und Partner erstellt wird, benötigen Unternehmen effektivere Wege zur Zusammenarbeit und Steuerung, ohne den Prozess zu verlangsamen.
Organisationen stehen vor Herausforderungen bei der bedarfsgerechten Aktivierung digitaler Assets, wie Content-Silos, mangelnder Governance und manuellen Prozessen. Beispielsweise kann es Tage dauern, die richtigen Assets für eine Kampagne zu finden, wobei mehrere Systeme durchlaufen und langwierige Prüfungs- und Validierungs-Prozesse durchgeführt werden müssen. Eine Digital Asset Management (DAM)-Lösung ist ausschlaggebend geworden, um Assets zu vereinheitlichen, Governance sicherzustellen, Zusammenarbeit zu fördern und Personalisierung zu skalieren.
Adobe Experience Manager Assets – ein Cloud-natives Enterprise-DAM – nutzt Adobe AI und generative KI-Funktionen, wie Smart Tagging, Suche und automatisierte Metadaten, um Teams bei der Lösung dieser Herausforderungen zu unterstützen und wirkungsvolleren Content schneller bereitzustellen. Organisationen behalten über ein intuitives Portal Zugriff auf ihre Assets, sodass Content durchsuchbar, verwaltet, organisiert und entsprechend Marken-Richtlinien und regulatorischen Vorgaben gesteuert wird.
Wir stellen vor: Content Hub.
Unternehmen sind stets daran interessiert, markenkonforme Inhalte Team-übergreifend, systemweit sowie mit Partnern und Agenturen einfach zu finden und zu nutzen, um nachgelagerte Arbeit zu ermöglichen. Mit Content Hub, einem intuitiven Verteilungsportal innerhalb von Experience Manager Assets, können Teams validierte Assets schnell zur Wiederverwendung oder Inspiration entdecken und Content über alle Verteilungskanäle in der gesamten Organisation aktivieren.
Nicht-kreative Anwendende mit Content Hub- und Adobe Express-Berechtigung können bestehenden Content bearbeiten und neue, markenkonforme Varianten mit Adobe Express und Adobe Firefly erstellen – alles innerhalb desselben Portals. Neue Varianten werden zurück in Content Hub und Adobe Experience Manager Assets gespeichert, wo Validierungs-Status, Metadaten und Governance-Regeln sicherstellen, dass sie compliant und markenkonform bleiben. Content Hub vereint Marken-Integrität, Effizienz und Aktivierung, sodass Content gesteuert bleibt, schneller vorankommt und Wirkung erzielt. Erkunden wir jeden dieser Aspekte im Detail.
Marken-Integrität.
Content Hub stellt sicher, dass Content markenkonsistent und regelkonform über alle Touchpoints hinweg erstellt und aktiviert wird. Dazu werden nur zugelassene Assets freigeschaltet und Governance-Regeln durchgesetzt. So lässt sich Content problemlos skalieren, ohne sich Sorgen über nicht genehmigte oder unlizenzierte Assets in nachgelagerten Workflows machen zu müssen, die erhebliche rechtliche und Markenrisiken bergen können.
Beim Remixen von Assets über die Adobe Express-Integration sorgen Marken-Richtlinien mit integrierten Kontrollmechanismen dafür, dass Variationen regelkonform bleiben. Teams arbeiten mit markengesteuerten Vorlagen und Marken-Kits – Farben, Logos, Schriftarten und Stile. Wo verfügbar, nutzen sie auch Features der generativen KI von Adobe Firefly, um markenkonforme Variationen zu erstellen und dabei innerhalb definierter Stil- und Content-Vorgaben zu bleiben.
Der Zugriff auf Assets beschränkt sich nicht auf Kreativ- und Marketing-Teams. Interne Teams und externe Partner können über den vereinfachten Content Hub auf markengeprüfte Assets zugreifen – mit attributbasierter Zugriffskontrolle und Berechtigungen, die die Sichtbarkeit für alle User definieren. So kann beispielsweise der Vertrieb genehmigte Visuals und Vorlagen abrufen, um maßgeschneiderte Pitch-Decks für spezielle Kunden zu erstellen. Die HR kann dieselben verwalteten Assets nutzen, um Recruiting-Content für eine anstehende Hochschulmesse zu erstellen – ohne direkten DAM-Zugriff und ohne Risiko für nicht-markenkonforme Kreativinhalte.
Effizienz.
Content Hub steigert die betriebliche Effizienz, indem es Business-Usern schnellen Self-Service-Zugriff auf benötigte Assets bietet – ohne dass DAM-Administratoren oder Mitarbeitende in der Kreativabteilung bei jeder Anfrage einbezogen werden müssen. Eine suchzentrierte Oberfläche mit Filtern und Metadaten hilft dabei, schnell die richtige Version eines Asset zu finden und reduziert die Zeit, die sonst mit dem Durchsuchen von Ordnern, Dateifreigaben oder E-Mail-Threads verbracht wird.
Ein Großunternehmen kann beispielsweise mehrere Marken in einer einzigen Adobe Experience Manager Assets-Umgebung verwalten. Jedes Marken-Team arbeitet mit seiner eigenen kuratierten Ansicht in Content Hub – gesteuert durch Metadaten und Berechtigungen. So sehen Marketing-Fachkräfte nur die für ihre Kampagnen relevanten Assets. Das reduziert doppelte Anfragen, minimiert nicht-markenkonforme Wiederverwendung und hält die Arbeit im Fluss – auch bei wachsenden Teams und Regionen.
Wenn Content angepasst werden muss, können Nutzende die integrierten Adobe Express-Workflows in Content Hub nutzen, um einfache Bearbeitungen vorzunehmen, Assets für verschiedene Kanäle anzupassen oder neue Varianten mit Adobe Firefly zu generieren. Aktualisierte Assets werden mit den richtigen Metadaten und Freigaben an Adobe Experience Manager Assets zurückgegeben. So bleibt das System organisiert, ohne dass manuelle Schritte für DAM- oder Kreativ-Teams erforderlich sind.
Aktivierung.
Content Hub optimiert die Verteilung genehmigter Assets an Teams, Agenturen und Systeme und macht es Nutzenden leichter, Content über Web-, Mobile- und Programm-Kanäle zu finden und zu aktivieren. Statt auf individuelle Anfragen an das DAM-Team angewiesen zu sein, können interne Stakeholder und vertrauensvolle externe Partner die neuesten, genehmigten Marken-Assets selbstständig über ein sicheres, kuratiertes Portal abrufen. Beispielsweise können zugelassene externe Agenturen auf Content Hub zugreifen, um Content für eine Kampagne zu entwickeln, oder Wiederverkäufer (Reseller) finden genehmigte Assets, um die digitale Promotion ihres Sommerkatalogs zu erstellen. Nach der Content-Bereitstellung präsentiert Content Hub Nutzungsmetriken in einem benutzerfreundlichen Dashboard, sodass Unternehmen die Erkenntnisse erhalten, die sie für Entscheidungen zu Programmen und Kampagnen benötigen.
Da Content Hub auf Adobe Experience Manager Assets basiert, bleiben Content-Elemente, die für nachgelagerte Verwendung ausgewählt und angepasst wurden, mit ihrer Quelle, ihren Metadaten und Governance-Regeln verknüpft. Organisationen können einsehen, wie oft auf Assets zugegriffen und diese wiederverwendet werden, was ihnen bessere Sichtbarkeit darüber verschafft, welcher Content Wert generiert und wo der Schwerpunkt zukünftiger Produktion liegen sollte. Durch die Erweiterung von Adobe Experience Manager Assets mit Content Hub können Unternehmen die Content-Nutzung radikal über Kern-Kreativ-Teams hinaus ausweiten, die Aktivierungszeit beschleunigen und dennoch die strategische Steuerung über die Asset-Nutzung behalten. Das Ergebnis ist ein schnellerer, konsistenterer Aktivierungs-Workflow – von der ersten Erstellung in Adobe Creative Cloud und Adobe Experience Manager Assets bis hin zur Wiederverwendung, Lokalisierung und Bereitstellung über alle Kanäle.
Wie Content Hub einen Content-Aktivierungs-Workflow antreibt.
Content Hub erweitert Adobe Experience Manager Assets über die reine Asset-Datenspeicherung hinaus und ermöglicht es Teams, genehmigten Content einfacher in nachgelagerten Kanälen zu nutzen. So verbindet Content Hub eure zentrale Datenquelle (Single Source of Truth) mit Aktivierungs-Workflows:
- Zentralisieren (Adobe Experience Manager Assets): Alle hochwertigen und für die Marke genehmigten Assets befinden sich in Adobe Experience Manager Assets – der zentralen Datenquelle (Single Source of Truth). Als genehmigt markierte Assets werden automatisch in Content Hub angezeigt, wodurch sichergestellt wird, dass nur die neuesten, konformen Versionen zur Wiederverwendung verfügbar sind.
- Entdecken (Content Hub): Marketing-Fachleute, Vertriebs-Teams und externe Agenturen greifen auf eine vereinfachte, Suche-zentrierte, Metadaten-gesteuerte Benutzeroberfläche zu, um zu finden, was sie benötigen – vollständige DAM-Autorisierungen sind dazu nicht nötig.
- Remixen (Adobe Express): Direkt in Content Hub können Nutzende mit Adobe Express-Berechtigung Express starten, um Assets für schnelle Lokalisierung oder Persona-basierte Korrekturen zu remixen – mit markengeprüften Vorlagen und Adobe Firefly. Neue Variationen werden zurück in Content Hub und Adobe Experience Manager Assets gespeichert, wo bestehende Governance- und Validierungs-Workflows greifen.
- Orchestrierung (Adobe GenStudio for Performance Marketing): Content Hub integriert sich nativ mit Adobe GenStudio for Performance Marketing und ermöglicht es Marketing-Fachleuten, validierte Assets abzurufen, um markenkonforme Variationen für Anzeigen, E-Mails und Social Media zu generieren und diese für die Aktivierung vorzubereiten.
- Aktivierung (Omni-Channel-Bereitstellung): Erlebnisse und Assets, die mit GenStudio for Performance Marketing oder anderen Adobe-Programmen unter Verwendung von Content Hub-Quell-Assets erstellt wurden, können dann über integrierte Marketing-Workflows an nachgelagerte Kanäle wie Meta und Google Campaign Manager 360 exportiert oder veröffentlicht werden – damit bleibt die Markenstimme an jedem Touchpoint konsistent.
Bereit, eure Content-Produktionszyklen zu beschleunigen und die Asset-Aktivierung zu verbessern? Erfahrt, wie Content Hub in Adobe Experience Manager Assets eure Content-Abläufe im Unternehmen transformieren kann.
Shelly Chiang konzentriert sich auf die Produktstrategie für Adobe Experience Manager Assets im Bereich generative KI und immersive Erlebnisse – sie bringt Kreativität und Personalisierung im benötigten Umfang direkt ins DAM. Vor ihrer Zeit bei Adobe leitete sie Go-to-Market-Strategien im Bereich Low-Code-Automatisierung und digitaler Analyse. Sie brennt dafür, Kunden mit Informationen zu verbinden, die bessere Erlebnisse ermöglichen.
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