ADOBE WORKFRONT PROFESSIONAL SERVICES.
Vorbereitung auf agiles Work-Management.
Stellt sicher, dass euer erstes Meeting mit eurer Adobe Workfront-Kontaktperson möglichst effektiv ist, indem ihr die unten stehenden Schritte befolgt.
Stellt sicher, dass euer erstes Meeting mit eurer Adobe Workfront-Kontaktperson möglichst effektiv ist, indem ihr die unten stehenden Schritte befolgt.
Ruft Workfront Tutorials auf und seht euch folgende Inhalte an:
Stellt eine Liste eurer agilen Teams und der jeweiligen Mitglieder zusammen. Euer agiles Team sollte funktionsübergreifend besetzt sein, damit alle für das Team beabsichtigten Storys unterstützt werden.
Überlegt, ob ihr Scrum oder Kanban als agile Methode für euer agiles Team nutzen möchtet.
Bei der Kanban-Methode in Workfront könnt ihr Storys einfacher über agile Storyboards verschieben und das Volumen laufender Arbeiten begrenzen. Bei der Kanban-Methode gibt es kein Start- oder Enddatum.
Bei der Scrum-Methode in Workfront könnt ihr ein Set von Storys einer agilen Iteration hinzufügen und ein Storyboard für diese Iteration erstellen. Die Iteration basiert auf einem von euch definierten Start- und Enddatum.
Story-Points sind die auf dem Aufwand beruhenden Maßeinheiten, die Storys zugewiesen werden. Ein Point ist typischerweise ein Vielfaches einer Stunde, irgendwo zwischen 1 und 8, das den kleinsten Aufwandsblock in einem agilen Team darstellt. Wenn ihr keine Points verwenden möchtet, könnt ihr eure Storys stattdessen stundenweise schätzen.
Wenn ihr eine Scrum-Methode verwendet, legt für jedes eurer agilen Teams den Sprint-Zyklus fest. Dies ist der Zeitraum, der in Workfront Iteration genannt wird. Beträgt er eine Woche? Oder zwei Wochen?
Legt für jedes eurer agilen Teams die Gesamtkapazität in Points fest. Bei der agilen Kanban-Methode solltet ihr ein WIP-Limit (Work in Progress = laufende Arbeiten) festlegen, das der festen Anzahl von Storys auf dem Storyboard entspricht, die das Team effektiv gleichzeitig verwalten kann. Bei der agilen Scrum-Methode könnt ihr die Kapazität bestimmen, indem ihr die Anzahl der Team-Mitglieder und die Dauer der Sprint-Zyklen heranzieht und anhand dieser Werte die Anzahl der Stunden oder Points festlegt, die pro Sprint-Zyklus zur Verfügung stehen.