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Was Vanguard beim Übergang von Generativer KI zu Agentic AI gelernt hat

Susan McLaughlin, Leiterin für Creative Technology, KI und Operations bei Vanguard, erklärt, wie ihr Team von ersten Experimenten mit Generativer KI zu vollständigen Agentic-AI-Systemen übergegangen ist. Heute erledigt Agentic AI Aufgaben eigenständig – während Menschen weiterhin für Qualität und Governance sorgen. Schaut euch jetzt das vollständige Vanguard-Gespräch an.

Wichtige Merkmale

  1. Warum Vanguard mit Generativer KI startete – und wohin Agentic AI als Nächstes führt
  2. Menschen bleiben das Herzstück der KI-Entscheidungsfindung
  3. Was die Zukunft der KI für Kreativ-Teams bereithält
Videotranskript

Alles, was gerade rund um KI passiert, entwickelt sich rasend schnell. Wir haben mit Generativer KI begonnen und uns intensiv damit beschäftigt, wo sie uns helfen kann, schneller voranzukommen. Wir haben viel geschult, viel begleitet und viel dazugelernt. Perfekt ist das Ganze nicht. Für uns war jedoch klar: Wir mussten den Weg mit Generativer KI gehen, um zu Agentic AI zu gelangen.

Agentic AI hilft uns heute nicht nur dabei, Aufgaben zu reduzieren – sie übernimmt diese Aufgaben direkt für uns. Die Agenten erledigen sie und legen die Ergebnisse dann den Menschen im Prozess zur Prüfung vor. Unsere qualifizierten Mitarbeitenden bleiben dabei unverzichtbar: Sie bringen ihr Wissen und ihre Fähigkeiten ein und beurteilen, ob der Agent die richtigen Inhalte für unsere Marke und unsere Kundinnen und Kunden erstellt. Wir wollen schnell vorankommen – aber in einer gesteuerten Umgebung.

Wenn ich 18 Monate in die Zukunft blicke: KI wird sich etablieren und ihren festen Platz finden. Ich bin überzeugt, dass sie unseren Kreativen wirklich dabei helfen wird, ihr Marketing voranzutreiben.

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