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Eine B2B-Kundin, die über ihren persönlichen Katalog einkauft und über ihr Konto bezahlt

Adobe Commerce – Use Case.

Erstellt ein Self-Service-Portal für B2B.

Nutzt fortschrittliche B2B-Tools, um euer Geschäft voranzubringen und mehr Kundschaft zu erreichen. Mit Adobe Commerce könnt ihr komplexe Kataloge, Preisstrukturen und Promotions verwalten und eurer Kundschaft praktische Self-Service-Funktionen bereitstellen.

Vereinfacht komplexe B2B-Bestellverfahren.

Mit Adobe Commerce könnt ihr ganz einfach detaillierte, personalisierte Erlebnisse bereitstellen, die Conversion, Loyalität und Reichweite steigern.

Beschleunigt die Time-to-Market.

Optimiert die Erstellung von B2B-Kaufportalen und digitalisiert euren Bestellprozess mit den robusten Funktionen von Adobe Commerce. Mit vorkonfigurierten Bestellanforderungslisten könnt ihr komplexe Firmen-Accounts mit mehreren Einkaufenden unterstützen und Schnellbestellungsoptionen für häufig gekaufte Artikel anbieten. Kundschaft kann beim Einkauf etablierte Prüf-Workflows und die bevorzugten Zahlungsmethoden nutzen, einschließlich Unternehmenskredit. So entsteht ein unkompliziertes, rund um die Uhr verfügbares Einkaufserlebnis für eure Kundschaft, das euren Umsatz steigert und das Unternehmenswachstum voranbringt.

Sorgt für langfristige B2B-Kundenbindung.

Beschleunigt die Produktsuche und fördert größere B2B-Bestellvolumina mit KI-gestützten Personalisierungs-Tools wie Suche, Produktempfehlungen und Kategorie-Merchandising. Mit Adobe Commerce könnt ihr auch Content, Promotions und Preisstrukturen individuell auf einzelne Personen abstimmen und so höhere Conversion Rates und Folgekäufe erzielen. Außerdem bietet unser Self-Service-Vertriebsportal eurer Kundschaft die Möglichkeit, eigenständig Lieferungen nachzuverfolgen, Angebote und den Bestellverlauf anzuzeigen, Rechnungen aufzurufen, Retouren zu beantragen sowie Personen und Berechtigungen zu verwalten.

Erweitert Umsatzströme mit neuen Geschäftsmodellen.

Erhöht eure Marktreichweite und interagiert mit verschiedenen Kundengruppen, indem ihr die Unterstützung für B2B-, D2C-, B2B2C- und B2B2B-Geschäftsmodelle nutzt – alles von einer Plattform aus. Mit nativen B2B- und B2C-Funktionen, einem flexiblen Katalogmodell und Unterstützung für Strukturen mit über- und untergeordneten Accounts könnt ihr verschiedene Vertriebsmodelle nutzen, Kundenbeziehungen über verschiedene Segmente hinweg stärken und die langfristige Rentabilität steigern.

SEE Company

Kann seit der Einrichtung eines virtuellen Käuferportals 83 % der Kundenbestellungen online abwickeln.

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Boehringer Ingelheim

Steigerte den Online-Umsatz um das 10-Fache mit KI-gestützten Produktempfehlungen.

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Maisons du Monde

Erweiterte den Produktkatalog um 200.000 Produkte.

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Erfahrt mehr über die Steigerung des Umsatzes im B2B-Commerce.