Mit einem einzigen Prompt übernimmt Adobe CX Coworker für Teams die aufwändige, manuelle Arbeit der Kampagnenerstellung. Beschreibt eure Vision in einem präzisen Prompt – und das Tool erstellt euren Kampagnenplan, entwickelt die Zielgruppenstrategie, baut eine Journey-Struktur auf und generiert den Content, der alles zum Leben erweckt.
Dieser Artikel erklärt, was in einen guten ersten Prompt gehört, wie ihr den E-Mail-Text nach dem ersten Entwurf verfeinert und wie ihr die Journey selbst anpasst, wenn mehr als nur eine Nachricht überarbeitet werden muss.
Je besser der Prompt, desto besser der Entwurf
Ihr müsst nicht jede Journey von einem leeren Prompt aus beginnen. Coworker für Teams bietet fertige Kampagnenvorlagen für einen schnellen Einstieg. Durch das „Remixen“ von Kampagnenvorlagen könnt ihr mit einem einzigen Klick neue Kampagnen erstellen. Das ist ein schnellerer Weg zu einem soliden Ausgangspunkt – ohne jedes Mal alle Details von Grund auf neu definieren zu müssen.
Die gute Nachricht: Ihr müsst nicht alle Kampagnenanforderungen in den Prompt selbst packen. Wenn ihr bereits ein Kampagnen-Briefing, eine Zielgruppendefinition, ein Messaging-Framework, einen Startplan oder andere unterstützende Materialien habt, ladet diese einfach zusammen mit eurer Anfrage hoch. Coworker für Teams nutzt diese Informationen als zusätzlichen Kontext bei der Kampagnengenerierung – und erstellt so eine Journey, die von Anfang an näher an euren Zielen liegt und weniger Überarbeitungsrunden erfordert.
Wenn ihr den Prompt selbst verfasst, gibt es bestimmte Informationen, die die Qualität des Ergebnisses deutlich verbessern und künftige Korrekturen reduzieren. Im Folgenden erfahrt ihr, welche Elemente in einen wirkungsvollen ersten Prompt gehören.
- Anzahl der Schritte: Gebt an, wie viele Touchpoints eure Journey umfassen soll.
- Versandrhythmus: Teilt Coworker für Teams mit, in welchem Abstand, über welchen Zeitraum oder zu welchen konkreten Terminen die E-Mails versendet werden sollen.
- Verlauf: Beschreibt, was sich von Schritt zu Schritt verändert – nicht nur, was gleichbleibt. Das ist besonders wichtig, da es den E-Mail-Text direkt beeinflussen kann. Überlegt, welchen Beitrag jeder Touchpoint leisten soll. Der erste könnte eine Idee vorstellen, der nächste typische Einwände aufgreifen, ein weiterer den Mehrwert durch Belege oder Beispiele unterstreichen – und die letzte Nachricht zur Handlung motivieren. Ein klarer Verlauf sorgt dafür, dass die Journey zielgerichtet wirkt statt repetitiv.
- Eintrittskriterien: Erklärt, wer die Journey startet und warum. Das hilft Coworker für Teams dabei, emotionale Auslöser oder Zielgruppenbedürfnisse zu erkennen.
- Endziel: Legt fest, was am Ende der Journey erreicht sein soll.
- Personalisierung: Coworker for teams generiert automatisch Personalisierungen im HTML, sobald ihr dies anfordert – vorausgesetzt, die entsprechenden Felder sind in euren Zielgruppendaten enthalten.
Keine Sorge: Auch wenn ihr nicht alle diese Schritte umsetzen könnt, versucht Coworker for teams, die fehlenden Informationen bestmöglich zu ergänzen.