Stanley Black & Decker eliminiert Redundanzen und steigert die Produktivität mit Workfront.
New Britain, Connecticut
Vernetzte und automatisierte Arbeitsprozesse
Produkte:
Ziele.
Unverbundene Tools abschaffen
Routinearbeit für Team-Mitglieder reduzieren
Zusammenarbeit zwischen 10 separaten Teams im gesamten Unternehmen verbessern
Ergebnisse.
Vernetzte und automatisierte Arbeitsprozesse
Fokussierte Arbeit zur Verbesserung der Rentabilität
Zusammenarbeit von Teams im selben System
Routinearbeit ist der Dieb der Effizienz. Mit Adobe Workfront konnte Monique Evans, System Operations Managerin bei Stanley Black & Decker, die Routinearbeit für ihr Team beseitigen. Das Ergebnis ist eine effizientere Umgebung, die es Mitarbeitenden ermöglicht, sich auf das zu konzentrieren, was wirklich zählt: Arbeit, die die Rentabilität verbessert.
Evans nutzte die Gelegenheit, bereits verwendete Plattformen zu integrieren, wie die Print-MIS-Plattform Avanti Slingshot. Sie müssten dann nicht mehr manuell Informationen über Druckaufträge in mehreren Systemen duplizieren (sowohl Workfront als auch Avanti Slingshot) oder nachträglich Berichte von den Druckaufträgen erstellen und Daten eingeben, die eine unüberschaubare Arbeitsbelastung zur Folge hatten.
Mit Workfront würden diese Probleme verschwinden. Teams könnten Aufträge von der Strategie bis zur Bereitstellung schneller und einfacher durchführen. Mit Workfront hat Stanley Black & Decker jetzt wieder die Kontrolle und Sichtbarkeit über Berichte – ohne den Stress und Aufwand analoger Prozesse.
Beim Einrichten der Integration zwischen Workfront und Avanti Slingshot wurde Evans kreativ. Sie erkannte, dass sie mit Workfront noch mehr für ihr Team tun konnte.
„Es war eine Aufgabe, die die Leute immer wieder vergessen haben, aber jetzt müssen sie nicht einmal mehr daran denken. Es ist eine Kleinigkeit, aber sie hilft definitiv.“
Monique Evans
System Operations Managerin, Stanley Black & Decker
Vorher gab Evans' Team manuell Workfront-Daten ein und aktualisierte bestehende Daten, wenn sie eine Aufgabe abschlossen. Als sie eine Chance mit Workfront erkannte, entwickelte Evans einen Weg, diese manuelle Aktualisierung zu entfernen und die Effizienz für jede Aufgabe zu steigern.
Die Benachrichtigung von Beteiligten über Projekt-Updates und der Versand von Tracking-Nummern an Projektanfragende waren vorher manuelle Aufgaben, die zusätzliche Designer-Stunden erforderten. Mit Workfront sind diese Aufgaben jetzt vollständig automatisiert.
„Es war eine Aufgabe, die die Leute immer wieder vergessen haben, aber jetzt müssen sie nicht einmal mehr daran denken. Es ist eine Kleinigkeit, aber sie hilft definitiv“, sagt Evans.
Anhand festgelegter Kriterien nutzt Workfront Daten aus Projekten und Aufgaben, um eine Aktualisierung zu erstellen, die die Tracking-Nummer an die auftraggebende Person weiterleitet, ohne dass Designer an diesen Schritt denken müssen. So können sie sich auf das konzentrieren, was sie am besten können: kreative Arbeit.
Workfront unterstützt auch beim Reporting und beim Nachverfolgen von Terminen und Bearbeitungszeiten für jedes Projekt und hilft somit Evans dabei, Arbeit einfacher zu verwalten.
Die Produktivität ist ebenfalls gestiegen. Das trägt zu einem Unternehmen bei, das sowohl hocheffizient als auch deutlich effektiver ist.
Mit den scheinbar unbegrenzten Möglichkeiten, Workfront mit externen Systemen zu verbinden, arbeitet Evans auch daran, die Lösung mit dem internen Drucksystem zu verknüpfen, und plant mit fortschreitender Entwicklung des Unternehmens noch mehr Integrationen.
Mit Workfront hat Stanley Black & Decker jetzt wieder die Kontrolle und Transparenz über Berichte – ohne den Stress und Aufwand analoger Prozesse.