Anforderungen von heute treffen auf Attribution von morgen.
Das Ziel von Analyse ist, brauchbare Kundenerkenntnisse zu gewinnen. Deshalb sammeln Unternehmen Daten aus einer ständig wachsenden Anzahl von Kanälen, sowohl online als auch offline. Diese Daten können zwar viel darüber aussagen, was Kundinnen und Kunden tun, aber nicht, warum sie etwas tun. Oder noch wichtiger: Ihr kennt damit noch nicht die Auswirkungen dieser Interaktionen auf die Conversion-Entscheidung.
Hier kommt Attribution ins Spiel. Mit Attribution wird es möglich, den Wert einzelner E-Mail- oder Videoaufrufe, Display-Anzeigen oder Whitepaper im Verlauf der Customer Journey zu verstehen. Theoretisch erleichtert dies die Entscheidung, welche Taktiken und Inhalte ihr entwickeln solltet. Leider konnten viele herkömmliche Attributionsangebote dieses Versprechen nicht erfüllen. Entweder wurden nur Paid Media gemessen oder die Angebote konzentrierten sich auf einen einzigen Kanal, z. B. das Web. Zwar ist jede Erkenntnis wertvoll, aber in der heutigen komplexen Multi-Channel-Welt reicht das einfach nicht aus.
Unternehmen müssen schnell unterscheiden können, was funktioniert und was nicht. Sie müssen den komplexen Weg ihrer Kundschaft durch alle ihre Online- und Offline-Kanäle verfolgen. Und sie müssen in der Lage sein, diese Journeys zu vergleichen, um alle Interaktionen im Kontext zu sehen.
Mit anderen Worten: Sie benötigen Attribution, die so funktioniert wie vorgesehen.