KI-Mitwirkende, die Adobe-Kundschaft zur Verfügung stehen, können wie Team-Mitglieder mit Arbeit betraut werden (Projekte, Aufgaben oder Probleme). Sie arbeiten in eurem bestehenden Arbeitsbereich und helfen eurem Team dabei, Arbeit mit weniger manuellem Aufwand und mehr Konsistenz zu planen, auszuführen und nachzuverfolgen.
Wenn ihr einen KI-Mitwirkenden bestimmten Schritten zuweist, kann er automatisch Projektstrukturen erstellen, Anfragen weiterleiten, Felder und Status aktualisieren und Folgearbeiten basierend auf euren Regeln initiieren. Das eliminiert repetitive Klicks und Übergaben, sodass sich Menschen auf Strategie, Freigaben und kreative Entscheidungen konzentrieren können.
KI-Mitwirkende greifen auf Workfront-Kontext zurück – Briefings, Zeitpläne, benutzerdefinierte Formulare, Arbeitsaufträge und Verlauf –, um zu verstehen, was als Nächstes passieren muss. Wenn sie mit anderen Adobe-Anwendungen verbunden sind (wie Asset-Management- und Kreativ-Tools), können sie Content in eurem gesamten Adobe-Ökosystem finden, analysieren und bearbeiten, während alles mit dem ursprünglichen Arbeitsauftrag verknüpft bleibt.
KI-Mitwirkende werden von Admins kontrolliert, „erben“ Workfront-Rollen und -Berechtigungen und können nur innerhalb der von euch definierten Zugriffs- und Grenzbereiche agieren. Jede Aktion ist explizit, protokolliert und nachvollziehbar. Die Unternehmenssicherheit und KI-Governance-Praktiken von Adobe unterstützen Datenschutz, Compliance und menschliche Aufsicht.
Unternehmen konfigurieren KI-Mitwirkende in einem zentralen Register innerhalb von Workfront, wo Admins oder designierte Verantwortliche die Rolle, Anweisungen, Datenzugriff und Trigger jedes Mitwirkenden definieren. Von dort aus können sie KI-Mitwirkende aktivieren, aussetzen oder nachjustieren.