Adobe Experience Manager Sites – Funktionen.
Schnelle Entwicklung.
Adobe Experience Manager Sites fügt sich nahtlos in bestehende Entwicklungs-Workflows ein, die auf Webstandards basieren — einschließlich JS, HTML und CSS — optimal für KI-Assistent-Programmierung. Robuste APIs und Boilerplate-Code machen es einfach, anpassbare, leistungsstarke Erlebnisse schnell zu entwickeln.
Optimierter Boilerplate-Code.
Beschleunigt die Entwicklung mit dem Adobe-Fundament für Boilerplate-Code. Die erweiterte Projektblaupause ist ein optimaler Ausgangspunkt für den Aufbau von Erlebnissen, die grüne Core Web Vitals erreichen. Entwickelnde können bei Projekten einen Vorsprung erzielen, unnötigen Code minimieren und schnellere Seitenladezeiten erreichen.
Trennung von Projektbereichen.
Profitiert von umfassender Entwicklungsagilität durch die Trennung von Code, Content und Design. Diese Trennung macht es möglich, dass Content-Authoring, Design und Entwicklung parallel erfolgen. Dadurch wird das gesamte Verfahren modularer und agiler. Außerdem erleichtert diese Trennung die Wartung, da Entwicklung, Debugging und Aktualisierung von Web-Anwendungen vereinfacht werden und somit die Entwicklung schneller und effizienter abläuft.
Weitere Informationen zur Trennung von Projektbereichen.
Content as a Service v3 - separation-of-concerns - Dienstag, 17. Februar 2026 um 20:18
Vorkonfigurierte Blöcke.
Ermöglicht Autorinnen und Autoren, mit flexiblen, vorkonfigurierten Blöcken für Web-Elemente Seiten schnell zu erstellen — wie Hero-Elementen, Überschriften, Bilder, Listen und mehr. Entwickelnde konzentrieren sich auf die Konstruktion benutzerdefinierter Komponenten.
- Intuitiv und benutzerfreundlich. Nutzt schlanke Vanilla JS- und CSS-basierte Komponenten, die reflexiv und einfach zu verwenden sind.
- Schnell, barrierefrei und optimiert für SEO. Optimiert die Seiten-Performance mit Blöcken, die standardmäßig für Suchmaschinen-Optimierung und Barrierefreiheit entwickelt wurden.
- Strukturierte Content-Ausgabe. Generiert schlankes, semantisches HTML mit konsistenten, strukturellen Mustern. So wird Content für Suchmaschinen und LLM-basierte Systeme einfacher analysierbar, indizierbar und abrufbar.
- Geringere Betriebskosten. Verwendet bestehende Experience Manager Sites-Projekte zum Aufbau neuer Blöcke und reduziert so den Entwicklungs- und Wartungsaufwand für eine Site.
Brand Experience Agent.
Nutzt einen AI Agent, der bei Implementierung, Fehlerbehebung und Wartung von Web-Erlebnissen hilft. Teams können schnell Probleme identifizieren, Best Practices anwenden und manuellen Aufwand bei Bereitstellungs- und Optimierungsaufgaben reduzieren.
- Entwicklung beschleunigen. Automatisiert Code-Generierung, Debugging und Pipeline-Fehlerbehebung, um Build- und Bereitstellungszyklen zu straffen.
- Code-Qualität und Richtlinien-Compliance verbessern. Scannt nach Problemen bei Barrierefreiheit, Sicherheit und Performance und setzt automatisch Best Practices durch.
- Laufzeit-Performance optimieren. Erkennt und behebt Backend- und Edge-Bereitstellungsineffizienzen zur Verbesserung von Core Web Vitals und Erlebnissen.
- Operative Zuverlässigkeit verbessern. Überwacht Freigabe-Workflows und Replikationsprobleme und reduziert Ausfallzeiten sowie manuelle Eingriffe in verschiedenen Umgebungen.
Leistungsstarke und zweckgerichtete APIs.
Erweitert Experience Manager Sites mit APIs wie GraphQL, um schnelle, flexible und konsistente Erlebnisse über alle digitalen Kanäle hinweg zu ermöglichen.
- Headless-Bereitstellung von Content. Nutzt die Abfragesprache GraphQL, um Content abzurufen und bereitzustellen, den eure Anwendung benötigt. Headless-APIs liefern Content an alle eure Anwendungen im JSON-Format und ermöglichen damit Entwickelnden die Arbeit in jeder Sprache oder mit jedem Tool, etwa React, Angular oder iOS.
- Relevante Daten. Fragt Content Fragments mit allen Elementen, Variationen und verschachtelten Referenzen ab, die für das Rendering durch eine Anwendung erforderlich sind.
- Schnelle, skalierbare Performance. Nutzt persistente Abfragen für schnelle Kundenerlebnisse. Diese Cache-fähigen Content-Abfragen sind für Web-Architektur- und CDN-Caching konzipiert.
- Leistungsstarke strukturierte Inhalte. Entwickelt robuste und wiederverwendbare Content-Modelle sowie modulare, wiederverwendbare Content-Bausteine mit Content-Fragment-Modellen, die zahlreiche Feldtypen und die Erstellung von Beziehungen unterstützen.
Erweiterbare Integrationen.
Integriert Experience Manager Sites mit Adobe- und Drittanbieter-Anwendungen, um spezielle Anforderungen zu erfüllen.
- Vorkonfigurierte Verbindungen. Liefert personalisierte Erlebnisse an eure Kundschaft durch Integrationen in andere Adobe-Anwendungen.
- Schnellere Erlebnisbereitstellung. Beschleunigt die Markteinführung mit validierten Drittanbieter-Anwendungen und Services von Adobe Exchange.
- Erweiterte Funktionalität. Erweitert Kernfunktionen und entwickelt benutzerdefinierte Lösungen auf Server-losen, Cloud-nativen Architekturen für dynamische Autoskalierung beim Authoring und Publishing durch Containerisierung.
Cloud-natives Fundament.
Ein Cloud-natives Fundament gewährleistet, dass die neuesten Funktionen nahtlos validiert, rückwärtskompatibel und sofort verfügbar sind.
- Automatisch angepasste Ressourcen. Aktiviert dynamische Autoskalierung für Authoring und Publishing durch Containerisierung.
- Weltweite Verfügbarkeit. Reduziert Latenz und erhöht die Verfügbarkeit mit mehreren globalen Publishing-Regionen und einem integrierten Content Delivery Network.
- Zuverlässige Service-Infrastruktur. Profitiert von hoher Verfügbarkeit und schnellen Reaktionen auf Ereignisse mit unterstützten Service-Stufen von bis zu 99,99 %.
Erfahrt mehr über die Verwendung der Funktionen zur schnellen Entwicklung.
Antworten auf eure Fragen findet ihr in Adobe Experience League, unserer umfangreichen Sammlung von Anleitungen, Dokumentationen, Tutorials und Benutzerhandbüchern.
Erfahrt mehr über die Entwicklungs-Tools von Adobe.
Content as a Service v3 - developer-tools - Montag, 2. März 2026 um 11:51