Experience Manager Assets ist eine Digital Asset Management-Lösung.

Adobe Communications Team

09-04-2025

Benutzeroberfläche für Marketer zur Prüfung der erfolgreichsten Assets und Interaktionen über Web-, Social- und E-Mail-Plattformen hinweg.

Mit dem Wachstum digitaler Inhalte ist effektives Digital Asset Management zum Grundstein einer erfolgreichen Unternehmensstrategie geworden. Viele Organisationen haben Schwierigkeiten, Schritt zu halten, da ihre Kreativ- und Marketing-Teams oft isoliert arbeiten. Diese Trennung führt zu Produktivitätsverlusten, inkonsistentem Branding und erheblichen Ineffizienzen im gesamten Content-Lebenszyklus.

Diese Herausforderungen sind das direkte Ergebnis unzureichender Systeme für die Erstellung, Verwaltung und Bereitstellung von Assets. Eine zentrale Digital Asset Management (DAM)-Plattform löst diese Probleme, indem sie eine Single Source of Truth bereitstellt. Die wachsende Bedeutung dieser Technologie spiegelt sich in Markttrends wider: IDCs Worldwide Digital Asset Management Software Forecast, 2025–2028 erwartet, dass der Digital Asset Management-Software-Markt von 2023 bis 2028 mit einer CAGR von 9,8 % wächst. Durch die Implementierung der richtigen Lösung können Organisationen das Content-Chaos überwinden und ihren gesamten Betrieb optimieren.

Was ist Digital Asset Management-Software?

Digital Asset Management-Software hilft dabei, digitale Assets zu organisieren, zu speichern und abzurufen – einschließlich Bilder, Videos, Audio-Dateien, Dokumente, E-Books, Whitepapers und andere Arten digitaler Inhalte.

Benutzeroberfläche mit der Suchfunktionalität von Adobe Experience Manager Assets.

Was sind Digital Asset Management-Lösungen?

Digital Asset Management-Lösungen ermöglichen es Organisationen, digitale Assets von einer zentralen Quelle aus zu speichern, zu verwalten, zu durchsuchen, zu teilen und bereitzustellen. Diese Assets können Bilder, Fotos, Videos, Kreativ-Dateien, Audio-Dateien, Dokumente und andere digitale Inhalte umfassen. DAM-Lösungen helfen Organisationen dabei, den manuellen und repetitiven Aufwand ihrer Teams bei Routinearbeiten zu reduzieren.

Eine zentrale DAM-Software-Lösung bietet eine zentrale Plattform zum Speichern, Organisieren, Verwalten, Abrufen, Teilen, Verteilen und Tracking wertvoller digitaler Assets. Digital Asset Management-Software bietet zahlreiche Vorteile, darunter einfachen Zugriff und Governance, Entfernung von Asset-Duplikaten, Zusammenarbeit zwischen mehreren Teams, verbesserte Effizienz, erhöhte Sicherheit, optimierte Zugriffsverwaltung, nahtlose Asset-Freigabe und effektives Nutzungs-Tracking.

Vorteile von Digital Asset Management-Lösungen und -Tools.

Enterprise DAM versus Lightweight DAM.

Die Grenzen verschwimmen, wenn wir versuchen zu identifizieren, was eine Enterprise-DAM-Lösung von einer Lightweight-DAM-Lösung unterscheidet.

Eine Enterprise-DAM-Lösung ist darauf ausgelegt, große Mengen von Assets für große Unternehmen über verschiedene Abteilungen hinweg zu speichern, zu verwalten und bereitzustellen. Enterprise-DAM-Lösungen bieten erweiterte Asset-Management-Funktionen, Sicherheit und Rights Management, Anpassungsmöglichkeiten, Erweiterbarkeit, Integration, Content-Automatisierung, komplexe Workflows und Medienportale.

Adobe Experience Manager Assets (AEM) ist eine Enterprise-DAM-Lösung, die alle in einer Enterprise-DAM-Lösung erforderlichen Funktionen bereitstellt und einzigartige Funktionen der künstlichen Intelligenz (KI) bietet. Adobe Experience Manager Assets, unterstützt von Adobe GenStudio, bietet Funktionen wie Smart Tagging, intelligentes Zuschneiden, Gesichtserkennung, Farberkennung, Content-Automatisierung und mehr. Diese Funktionen sind mit einer intuitiven, benutzerfreundlichen Oberfläche gepaart, die neue Mediendateiformate und dynamische Medien unterstützt – das hebt die Lösung von anderen Branchenangeboten ab.

Eine Lightweight-DAM-Lösung hingegen ist typischerweise eine abgespeckte Version einer Enterprise-DAM-Lösung, die ideal für kleine und mittelständische Unternehmen oder einzelne Abteilungen innerhalb großer Organisationen ist. Sie stellt eine digitale Asset-Bibliothek mit grundlegenden Asset-Management-Funktionen bereit, einschließlich Asset-Vorschau, Asset-Sharing und einfacher Suche, um digitale Assets mehr Nutzern zugänglich zu machen. Anpassungen, Erweiterbarkeit oder Integration sind jedoch nicht möglich.

Lightweight-DAM-Lösungen werden entweder als eigenständiges Produkt oder als integraler Bestandteil einer anderen Content-Management- oder Martech-Lösung angeboten oder als Add-on zu anderen Produkten.

Worauf ihr bei Digital Asset Management-Software achten solltet.

Die wichtigsten Funktionen zu verstehen, die ein modernes und effektives DAM-System ausmachen, ist entscheidend für die Auswahl einer Lösung, die sowohl aktuelle Anforderungen als auch künftige Herausforderungen meistert. Die Erwartungen der User entwickeln sich weiter – es gibt eine deutliche Abkehr von DAM-Systemen als passive Speicher-Repositories hin zu Systemen, die User aktiv durch intelligente Automatisierung unterstützen und sich nahtlos in das breitere Martech-Ökosystem integrieren.

Wichtige Funktionen, die ihr berücksichtigen solltet:

Was ist der Unterschied zwischen einem CMS und DAM?

Ein Content Management System (CMS) ist eine Software, die euch dabei hilft, digitale Inhalte zu erstellen, zu verwalten und bereitzustellen. Es fungiert als zentrale Anlaufstelle für die Verwaltung von Web-Content und ermöglicht Team-Zusammenarbeit beim Bearbeiten, Veröffentlichen und Aktualisieren von Materialien. Ein CMS ist auf Unternehmensanforderungen zugeschnitten, wie etwa Headless-Content-Bereitstellung, vorlagenbasierte Erstellung und Integrationen mit Adobe Experience Cloud. Digital Asset Management (DAM) hingegen ist ein Software-System zur Organisation, Speicherung und zum Abrufen digitaler Assets.

DAM-Lösungen reichen von schlanken Versionen für kleinere Teams bis hin zu skalierbaren Enterprise-Plattformen – wie Adobe Experience Manager (AEM) Assets – die erweiterte KI-Features, Automatisierung und komplexe Integrationen bieten. Bei der DAM-Auswahl sind wichtige Features zu berücksichtigen: erweiterte Suche, Metadaten-Verwaltung, Versionskontrolle, Sicherheit, Skalierbarkeit und KI-gestützte Funktionen. Ebenso wichtig ist es, ein DAM, das sich auf die Speicherung und Verwaltung von Assets konzentriert, von einem Content Management System (CMS) zu unterscheiden, das zum Aufbau und zur Bereitstellung digitaler Erlebnisse wie Websites verwendet wird.

Adobe Experience Manager (AEM) Assets ist eine Digital Asset Management-Lösung mit einer benutzerfreundlichen Oberfläche zum Speichern, Entdecken und Bereitstellen digitaler Assets. Sie ermöglicht es Unternehmen, ihre Assets vom ersten Tag an effizient zu verwalten und ist einfach zu konfigurieren. Unternehmen können den Zugriff auf Assets auf weitere Teams ausweiten, den Content-Lebenszyklus vereinheitlichen, Assets verteilen und vieles mehr.

Verwaltet digitale Assets mit Experience Manager Assets.

Viele Unternehmen haben Schwierigkeiten, schnell hochwertigen Content zu entwickeln – aufgrund von Ineffizienzen und mangelnder Markenkonsistenz, da ihre Kreativ- und Marketing-Teams oft isoliert arbeiten. Digital Asset Management (DAM)-Software bietet eine Lösung, indem sie eine zentrale Datenquelle schafft, um alle digitalen Inhalte zu organisieren, zu speichern und zu verwalten – einschließlich Bilder, Videos und Dokumente.

Ein robustes DAM-System unterstützt den gesamten Content-Lebenszyklus: Es integriert sich mit Kreativ-Tools für die Asset-Erstellung, optimiert die Zusammenarbeit durch Versionskontrolle und vereinfacht die Multi-Channel-Distribution. Im Kern nutzt es umfangreiche Metadaten und KI für intelligente Organisation und Datenspeicherung und ermöglicht so eine leistungsstarke und erweiterte Suche für schnellen Asset-Abruf.

Wichtige Vorteile der DAM-Implementierung:

Demo buchen oder Übersichtsvideo ansehen, um herauszufinden, wie Experience Manager Assets den Content-Lebenszyklus eures Unternehmens unterstützen kann, um digitale Assets effizient zu verwalten und abzurufen.

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