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Content-Management-Systeme: Einkaufsratgeber für Software

Sechs unverzichtbare Funktionen für euer CMS.

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Content-Management-Software: Das richtige CMS auswählen

Erfahrt, was eine durchgängige CMS-Software für eure Organisation leisten kann – und welche Funktionen bei der Auswahl eines Enterprise-Content-Management-Systems (CMS) wirklich entscheidend sind. Dieser Leitfaden führt euch durch die sechs unverzichtbaren CMS-Funktionen und erklärt, warum sie so wichtig sind.

Von der Optimierung der Site-Performance-Metriken über die Gestaltung von Omnichannel-Erlebnissen bis hin zur Skalierung der Content-Produktion – ihr erfahrt, wie eine composable Architektur euch dabei hilft, optimierte, leistungsstarke Sites für unterschiedliche Zielgruppen und Oberflächen zu erstellen.

Der Betrieb von Enterprise-Websites bringt besondere operative Herausforderungen mit sich. Content in diesem Umfang zu veröffentlichen und zu verwalten, kann ohne das richtige Content-Management-System (CMS) schnell unübersichtlich und zeitaufwendig werden. Euer CMS muss reibungslose Workflows und eine solide Governance bieten, damit Hunderte von Mitarbeitenden Millionen von Seiten erstellen, verwalten und veröffentlichen können. Gleichzeitig muss es sicherstellen, dass diese umfangreiche Content-Basis mit Markenrichtlinien, lokalen Vorschriften und Sicherheitsanforderungen konform bleibt – unabhängig davon, ob ihr auf traditionelle Modelle, ein Headless-CMS oder Responsive-Webdesign setzt.

Entdeckt die sechs unverzichtbaren Funktionen, auf die ihr bei der Auswahl einer Content-Management-System-Software achten solltet.

1. Conversion-Rate durch schnellere Seitenladezeiten steigern

Bei der Web-Performance können selbst minimale Verzögerungen beim Laden von Seiten spürbare Auswirkungen auf organische Rankings, Seitenaufrufe, das Engagement und die Conversion-Rate haben. Deshalb ist ein CMS unverzichtbar, mit dem ihr Ladezeiten und Reaktionsgeschwindigkeit gezielt verbessern könnt.

Ein CMS mit Edge-Architektur steigert eure Site-Performance

Ein Edge-Architektur-CMS ist ein Headless-CMS, das für schnelle und reaktionsschnelle Erlebnisse auf euren digitalen Plattformen ausgelegt ist. Die Edge-Architektur beschleunigt die Datenverarbeitung, indem sie die äußersten Netzwerkknoten nutzt – also genau dort, wo die Inhalte konsumiert werden. Das sorgt für solide Core Web Vitals und hohe Google Lighthouse-Scores.

Team-Anforderungen
Schlüssel-CMS-Funktionen
Eine schnelle Website für niedrigere Absprungraten und bessere SEO-Rankings
Phasenweises Rendering, bei dem die wichtigsten Seitenelemente zuerst geladen werden
Minimale Verzögerungen beim Laden von Inhalten – auch bei Design- oder Code-Updates
Persistentes Caching für schnelleren Zugriff auf häufig genutzte Elemente
Echtzeit-Insights, die sicherstellen, dass eure Seiten einwandfrei laden
Real-User-Monitoring, das Ladezeiten und Nutzerinteraktionen verfolgt und euch bei Performance-Problemen sofort benachrichtigt
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Kundenstory

Mit Edge Delivery Services in Adobe Experience Manager Sites steigerte Volvo Trucks seinen mobilen Performance-Score von 35 auf 100 und erhöhte seinen Sichtbarkeits-Score von 2,5 % auf 43 %. Merative verbesserte seinen Web-Performance-Score von 34 auf 100 und reduzierte die Seitenladezeit von 10,9 auf 1,6 Sekunden.

Performance-Funktionen entdecken

2. Die Content-Erstellung skalieren.

Ein optimales CMS befähigt eure Content-Autorinnen und -Autoren, Inhalte mühelos zu erstellen, zu bearbeiten und zu veröffentlichen – und bietet Marketingverantwortlichen mit und ohne CMS-Kenntnissen die nötige Flexibilität, um Inhalte und Seiten an mehreren Standorten zu verwalten.

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Das rasante Tempo der digitalen Transformation zwingt Marketingteams dazu, Inhalte schneller denn je zu veröffentlichen. 53 % der Führungskräfte, die generative KI einsetzen, berichten von deutlichen Effizienzsteigerungen im Team, während 50 % angeben, dass die Entwicklung und Betreibung von Content erheblich schneller gelingt.

Quelle: Adobe

Wie euer CMS alle zu Content-Expertinnen und -Experten macht

Mit vertrauten und einfach zu bedienenden Authoring-Tools können Teams den Bearbeitungs- und Veröffentlichungsprozess beschleunigen – und Inhalte nahtlos über Teams, Regionen und Kanäle hinweg skalieren.

Team-Anforderungen
Schlüssel-CMS-Funktionen
Die Möglichkeit, Webseiten mit bevorzugten Tools zu erstellen, zu bearbeiten und zu veröffentlichen
Dokumentenbasiertes Authoring zum Erstellen und Bearbeiten von Webseiten in vertrauten Tools wie Microsoft Word und Google Docs
Eine Methode für nicht-technische Nutzende, Inhalte ohne Entwickler-Unterstützung aufzubauen und zu bearbeiten
Drag-and-drop-Vorlagen und ein visueller Editor zum Aufbau und zur Bearbeitung von Webseiten mit Live-Vorschau
Eine integrierte Lösung zur Verwaltung aller digitalen Präsenzen – einschließlich regionaler und sprachspezifischer Websites
Eine zentrale Plattform, die regionsspezifische Mobile- und Web-Properties steuert – konform mit Markenrichtlinien und übergeordneten Governance-Vorgaben
Inhalte lassen sich mit wenigen Klicks in verschiedene Sprachen übersetzen und als regionale Versionen einer Website bereitstellen
Automatisierte Sprachübersetzung für Texte und Bild-Metadaten – direkt in das CMS integriert
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Kundenstimmen

Pethealth Inc. nutzte Experience Manager Sites, um die Stärken seiner fünf Marken in einem einzigen, kohärenten Content-Ökosystem zu bündeln – und veröffentlicht Inhalte seitdem 82 % schneller bei gleichzeitig doppelter Marketing-Produktivität.

Content-Erstellungsfunktionen entdecken

3. A/B-Tests beschleunigen und die Conversion-Rate-Optimierung verbessern

A/B-Testing ist ein Experiment, bei dem Marketing-Fachleute ihre Zielgruppe aufteilen und mehrere Varianten einer Kampagnenvariablen erstellen, um die Performance jeder Variante zu messen. Ein CMS, das Teams in die Lage versetzt, A/B-Tests effizient aufzusetzen und durchzuführen – ohne auf Drittanbieter-Systeme oder aufwendige Team-übergreifende Abstimmungen angewiesen zu sein – ist entscheidend, um schnell Insights zu gewinnen.

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E-Commerce-Websites, die erfolgreich A/B-Tests einsetzen, verzeichnen einen Umsatzanstieg von 50 % pro Unique Visitor.

Quelle: VWO

So optimiert euer CMS das A/B-Testing

A/B-Tests für einzelne Elemente oder Seiten helfen dabei, die wirkungsvollsten Content-Strategien und -Komponenten zu identifizieren. Wer seine Content-Erstellung auf Basis von Performance-Insights optimiert, steigert den Return on Investment (ROI) gezielt und nachhaltig.

Teamanforderungen
Schlüsselfunktionen des CMS
Test- und Optimierungsfunktionen, die keine spezialisierten Teams erfordern
Integriertes A/B-Testing, das Marketing-Fachleute in wenigen Minuten einrichten können
Die Möglichkeit, die leistungsstärksten Experiences zu ermitteln und den Content-ROI zu maximieren
Ganzseitige Experimente, um Seitenfunktionalität, Design und Inhalte gezielt für bestimmte Zielgruppensegmente zu testen – nach Standort, Gerätetyp sowie neuen oder wiederkehrenden Besuchenden
Ein fundiertes Verständnis dafür, welche Inhalte herausragende Ergebnisse erzielen – und welche hinter den Erwartungen zurückbleiben
Analytics auf Basis von Real-User-Monitoring, die sowohl seitenweite als auch komponentenbezogene Insights liefern – übersichtlich aufbereitet und für das gesamte Team leicht zugänglich

4. Nahtloses Omnichannel-Erlebnismanagement ermöglichen

Ein CMS sollte von Grund auf für Omnichannel-Anforderungen ausgelegt sein – damit Teams reichhaltige Inhalte über alle digitalen Touchpoints hinweg erstellen, verwalten und ausspielen können. Ohne ein einheitliches CMS ist die kanalübergreifende Content-Bereitstellung kaum skalierbar und erfordert umfangreiche Unterstützung durch die IT. Das Ergebnis: inkonsistente und austauschbare Erlebnisse.

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54 % der kundenorientierten Unternehmen verzeichnen durch Omnichannel-Maßnahmen eine höhere Kundentreue und bessere Bindungsraten – und bestehende Kundinnen und Kunden geben im Durchschnitt 67 % mehr aus als neue. Effektive Omnichannel-Erlebnisse sind daher entscheidend, um Kundenbindung und den langfristigen Wert zu maximieren.

Quelle: SAP Emarsys

Was euer CMS für Omnichannel-Digitalerlebnisse leisten muss

Für überzeugende kanalübergreifende Erlebnisse braucht euer CMS ein einheitliches Designsystem, wiederverwendbare Content-Komponenten, direkten Zugriff auf freigegebene Assets und responsive Designtools. Mit diesen Funktionen befähigt ihr euer gesamtes Team, konsistente Erlebnisse über alle digitalen Touchpoints hinweg zu gestalten – ohne Aufgaben für jeden Kanal wiederholen zu müssen.

Anforderungen des Teams
Wichtige CMS-Funktionen
Eine Lösung, mit der auch Nicht-Entwickelnde Content auf jedem Kanal bearbeiten und veröffentlichen können
Per Drag-and-drop bearbeitbare Komponenten in einer WYSIWYG-Oberfläche mit Live-Vorschau
Die Möglichkeit, Content an allen Kunden-Touchpoints markenkonform und einheitlich zu halten
Vorkonfigurierte Komponenten wie Text, Bild und responsive Collage-Spalten zum Erstellen und Verwalten markentreuer Seitenvorlagen
Schnelle Wege zur Content-Erstellung, damit Marketingteams nie bei null anfangen müssen
Eine vollständige Bibliothek mit Assets und Vorlagen sowie global konsistente Designsysteme
Die Möglichkeit, Content effizient wiederzuverwenden und anzupassen – für zeitsparende Updates und weniger Fehler
Wiederverwendbare Komponenten, die auf mehreren Seiten eingesetzt werden können und sich automatisch aktualisieren, sobald Änderungen an der Masterversion vorgenommen werden

5. Flexibel bleiben mit einem Headless-, Hybrid- und Composable-CMS

IT- und Entwicklungsteams, die veraltete CMS-Lösungen einsetzen, schaffen ein Content-Labyrinth, in dem jeder Kanal sein eigenes isoliertes Repository hat. Content muss für jeden Kanal manuell erstellt werden – das kostet Zeit, Energie und Ressourcen und führt zu inkonsistenten, fragmentierten Kundenerlebnissen. Das richtige CMS löst diese Probleme von Grund auf: mit einer intuitiven Plattform zur Veröffentlichung von Content auf jedem beliebigen Frontend, ob Headless oder Hybrid. Der hybride Ansatz bietet Entwickelnden ein flexibles, anpassungsfähiges System, während Marketingteams von einer intuitiven Oberfläche profitieren, mit der sie die Darstellung von Content über verschiedene Kanäle hinweg gezielt steuern können.

So gestaltet ihr euer CMS für maximale Tech-Stack-Flexibilität

Ein CMS sollte sowohl einen Headless- als auch einen traditionellen oder hybriden Lieferungsansatz unterstützen, damit ihr kanalübergreifende Inhalte zentral verwalten könnt. Teams können Inhalte über alle Frontends hinweg veröffentlichen – von Single-Page-Apps über Apps und IoT bis hin zu weiteren Plattformen.

Headless-Lieferung
Traditionelle Lieferung
Hybride Lieferung
Inhalte werden getrennt von der Benutzeroberfläche gespeichert und verwaltet. So lassen sie sich flexibel auf mehreren Plattformen und Geräten ausspielen, ohne an ein einziges Frontend gebunden zu sein.
Inhalte und ihre Darstellung sind eng miteinander verknüpft. Traditionelle Designs sind in der Regel auf die Lieferung über eine bestimmte Plattform ausgerichtet.
Der hybride Ansatz vereint das Beste aus Headless- und traditionellen Methoden und sorgt für maximale Flexibilität bei der Inhaltslieferung. Für bestimmte Anwendungsfälle bleibt dabei die traditionelle Lieferung erhalten.
Immer mehr Unternehmen setzen bei ihrem CMS auf Composability – also die Möglichkeit, Assets wie Bilder, Texte oder Multimedia-Inhalte flexibel zu aktualisieren, anzupassen und so zusammenzustellen, dass sie sich nahtlos an verschiedene Plattformen anpassen. Wer eine Komponente wie ein Webbanner oder ein Produktbild zentral bearbeitet, steigert die operative Effizienz erheblich. Die Änderungen wirken sich sofort überall aus, wo das Asset eingesetzt wird.
Teamanforderungen
Schlüsselfunktionen des CMS
Änderungen an allen Inhalten direkt im Design-Kontext vornehmen und in Echtzeit in der Vorschau anzeigen
Echtzeit-Vorschau und -Bearbeitung – unabhängig vom Frontend-Framework oder Rendering-Ort
Inhalte wiederverwenden und gezielt auf allen digitalen Kanälen ausspielen
Modulare, kanalunabhängige Content-Erstellung: einmal erstellen, überall veröffentlichen
Vereinfachter Content-Zugriff für Entwickelnde – für schnelle, App-ähnliche Erlebnisse auf allen Plattformen
Eine für APIs konzipierte Abfragesprache, die Content-Fragmente direkt an Client-Anwendungen liefert
Nahtlose Integration mit internen und Drittanbieter-Anwendungen – ganz ohne zusätzlichen Infrastrukturaufwand
Vordefinierte API-Endpunkte, mit denen ihr Erweiterungen anpassen und schneller skalieren könnt
https://video.tv.adobe.com/v/332865?quality=9&end=nothing&learn=on&captions=eng | Ansehen

6. Web- und App-Erlebnisse mit hoher Performance schnell entwickeln

Vordefinierte API-Endpunkte lassen sich nutzen, um Erweiterungen anzupassen und Web- sowie App-Erlebnisse schnell und effizient zu skalieren. Ein gutes CMS erleichtert Entwicklerinnen und Entwicklern den Einstieg: mit einem optimierten Ausgangspunkt und der Kompatibilität zu bevorzugten Frameworks, um maximale Effizienz zu erzielen. Werden Entwicklungsteams durch lange Entwicklungszyklen ausgebremst, wird Web-Funktionalität zum entscheidenden Faktor – besonders angesichts der größten aktuellen Kompetenzlücken in den Bereichen digitales Marketing, Daten und Analyse, ROI-Nachweis sowie Datenschutz und Compliance.

Was euer CMS für schnellere Web- und App-Entwicklung braucht

Der effektivste Ansatz ermöglicht es, Authoring, Design und Entwicklung parallel ablaufen zu lassen – ganz im Gegensatz zum klassischen linearen Entwicklungsprozess, bei dem einzelne Phasen streng nacheinander erfolgen und so Flexibilität und Geschwindigkeit einschränken.

Anforderungen des Teams
Schlüssel-CMS-Funktionen
Anpassbare Ausgangspunkte, damit Entwicklerinnen und Entwickler schneller loslegen können
Optimierter Boilerplate-Code, der die Entwicklung beschleunigt, unnötigen Code reduziert und schnellere Seitenladezeiten sicherstellt
Schnellere Entwicklungszyklen mit weniger Abhängigkeiten
Ein flexibler Entwicklungsansatz, bei dem Content, Entwicklung und Design parallel statt voneinander abhängig arbeiten
Die Möglichkeit für verteilte Teams, Codeänderungen bereits während der Entwicklung mit Produktionsinhalten zu validieren
Automatisch erstellte Code-Vorschauen, damit Entwicklerinnen und Entwickler jede Quellcode-Branch in einer Vorschaumgebung prüfen können
Einfaches Bearbeiten und Verwalten von Single-Page-Applications (SPAs) – ganz ohne Programmierkenntnisse
Drag-and-drop-Layout-Editor und Live-Vorschau-Funktionen, mit denen Marketingfachleute Änderungen eigenständig vornehmen können
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Edge Delivery Services im Fokus

Dank Edge Delivery Services kann das Engineering-Team von Adobe neue Funktionen für Adobe.com jetzt 2,5-mal schneller bereitstellen.

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Beschleunigte Entwicklungsfunktionen entdecken

Adobe Experience Manager Sites erfüllt alle Anforderungen.

Das ideale CMS für eure Organisation ist eines, das Marketingfachleute und Entwicklerinnen und Entwickler in die Lage versetzt, leistungsstarken Content auf jeder digitalen Plattform zu erstellen – von Web über Mobile bis hin zu Apps.

Experience Manager Sites ist ein branchenführendes CMS, das die Geschwindigkeit beim Erstellen, Verfassen, Veröffentlichen und Laden von Seiten über alle Geräte und Kanäle hinweg deutlich steigert – damit euer Unternehmen mit dem Tempo der digitalen Welt Schritt hält. Mit erstklassigen CMS-Funktionen und bewährter Marktführerschaft sichert ihr eurer Organisation einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil.

Erfahrt mehr darüber, wie Adobe Experience Manager Sites eure Web-Performance auf das nächste Level bringt.

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