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FERTIGUNGSLÖSUNG

Fördert Wachstum mit personalisierten Erlebnissen und Geschäftseffizienz.

Stärkt die Interaktion mit Einkaufenden aus Fertigungsunternehmen in jeder Phase ihrer Journey. Die KI-gestützten Lösungen von Adobe vereinen fragmentierte Daten und beschleunigen die Content-Erstellung, um Kosten zu senken, profitables Wachstum voranzubringen und sich durch personalisierte Interaktionen zu differenzieren.

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Entdeckt Adobe-Lösungen für industrielle Fertigung.

Von komplexer Produktkonfiguration über die Förderung von Distributoren bis zum Kundendienst – Adobe hilft Herstellern dabei, Entscheidungsprozesse zu vereinfachen, Partner zu unterstützen und nahtlose Erlebnisse von der ersten Recherche bis zur langfristigen Nutzung zu bieten.

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Nutzt Daten und Insights, um die Interaktion mit Kaufenden an jedem Touchpoint zu vertiefen.

Bringt Klarheit und Koordination in komplexe industrielle Customer Journeys mit umfassenderen Insights und zeitgerechter, relevanter Interaktion.

Nutzt Daten und Insights für Wachstum.

Die für industrielle Kaufentscheidungen benötigten Daten befinden sich oft in verschiedenen Silos – von Engineering-Systemen und Serviceunterlagen bis zu Distributorportalen und digitalen Kanälen. Adobe vereint diese fragmentierten Daten, um:

  • vollständigere und präzisere Käufer- und Account-Profile aufzubauen.
  • mithilfe von KI die Datenqualität zu erhöhen und Insights zu generieren, die Kaufabsichten aufdecken.
  • lukrative Accounts zu priorisieren und Prognosen zu verbessern, um Vertriebs- und Marketing-Teams zu koordinieren.

Mehr über B2B-Daten- und Insights-Lösungen erfahren

Koordiniert die Interaktion in Käufergruppen.

Industrielle Käufergruppen können eine breite Mischung von Rollen aus Entwicklung, Beschaffung und Betrieb umfassen – jede mit unterschiedlichen Anforderungen und Zeitplänen. Adobe kann euren Vertrieb, euer Marketing und euren Service mit geteilten Account-Ansichten und Echtzeit-Signalen abstimmen, sodass Teams:

  • Outreach-Aktivitäten zwischen Stakeholdern mit KI-gestützter Orchestrierung koordinieren können.
  • zeitgerechte, relevante Interaktion über Online- und Offline-Kanäle bereitstellen können.
  • den Deal-Fortschritt mit Workflows beschleunigen können, die für komplexe B2B-Käufergruppen entwickelt wurden.

Mehr über Customer-Journey-Lösungen für B2B erfahren

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Optimiert die B2B-Käufer-Journey – von der Entdeckung bis zum Self-Service-Commerce.

Gebt industriellen Kaufenden schnellere und intuitivere digitale Wege von der Recherche zur Bestellung mit KI-bereiter Entdeckung, besserer Produktsichtbarkeit und stärkerer Vernetzung von Daten, Content und Commerce.

Ermöglicht modernen Self-Service-Einkauf.

Veraltete Portale und manuelle Angebots-Workflows können die Arbeit in der Entwicklung, Beschaffung und Werksleitung erheblich verlangsamen. Adobe modernisiert diese Erlebnisse mit intuitiven, skalierbaren Commerce-Funktionen. Dadurch können Teams:

  • komplexe Kaufanforderungen mit rollenbasierten Storefronts und ausgehandelten Preisen unterstützen.
  • Angebotserstellung und Genehmigungen mit vernetzten Workflows vereinfachen.
  • Reibung reduzieren und die Transparenz verbessern, um digitalen Umsatz zu beschleunigen.

Mehr über Web- und Commerce-Lösungen für B2B erfahren

Baut ein KI-bereites Content-Fundament auf.

Produktinhalte im industriellen Bereich werden oft in verteilten Systemen und inkonsistenten Formaten gespeichert. Das schränkt die Auffindbarkeit ein und verringert die Site-Performance. Adobe vereinheitlicht und strukturiert Content-Operationen marken- und regionenübergreifend. Dadurch können Teams:

  • die Auffindbarkeit für Kaufende und AI Agents mit konsistenten, gut strukturierten Produktinhalten verbessern.
  • die Site-Performance durch kontinuierliche Analyse und Optimierung steigern.
  • hochwertigen Traffic mit klarerer Führung und Conversion-bereiten Sessions fördern.

Mehr über Adobe Experience Manager Sites erfahren

Erhöht die Sichtbarkeit in Web- und KI-gestützter Suche.

Kaufende aus der industriellen Fertigung setzen zunehmend auf Suchmaschinen und KI-gestützte Recherche-Tools, die am besten mit gut strukturierten Produktinformationen funktionieren, die klar und präzise sind. Adobe verbessert die Auffindbarkeit von Marken durch Optimierung und Verwaltung eurer Inhalte mit AI Agents. Dadurch können eure Teams:

  • konsistente Produktdarstellung auf digitalen und KI-gestützten Oberflächen sicherstellen.
  • Sichtbarkeit und Vertrauen in eure Marke steigern.
  • Kaufzyklen durch weniger Abhängigkeit von manuellen Verkaufsinteraktionen verkürzen.

Mehr über Agent-basierte Lösungen für Markenaktivierung erfahren

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Skaliert die Erstellung und Bereitstellung von Content mit intelligenten Workflows.

Liefert hochwertigen, personalisierten Content schnell im großen Maßstab, indem ihr Workflows vereinfacht, Assets zentralisiert und die Content-Erstellung beschleunigt.

Beschleunigt die Content-Erstellung mit KI.

Traditionelle Prozesse können nicht mit den maßgeschneiderten Inhalten mithalten, die Fertigungs-Teams für verschiedene Produkte, Regionen und Käuferrollen benötigen. Adobe beschleunigt die Erstellung mit generativer KI über den gesamten Lebenszyklus. Dadurch können Teams:

  • schneller mehr Content für Marketing-, technische und After-Sales-Bedürfnisse erstellen.
  • Assets einfach für verschiedene Kanäle, Märkte und Use Cases anpassen.
  • Produkte und Kampagnen früher starten, ohne Teams zu überlasten.

Mehr über die Content Supply Chain erfahren

Zentralisiert und reguliert Assets für Konsistenz.

Fertigungs-Teams verwalten umfangreiche Bibliotheken mit Produktbildern, technischen Dokumenten, Schulungsmaterialien und Marketing-Assets — oft verteilt auf isolierte Systeme. Adobe zentralisiert diese Assets in einer einheitlichen, regulierten Umgebung. Dadurch können Teams:

  • Content einfach marken-, regions- und kanalübergreifend finden und wiederverwenden.
  • Konsistenz und Compliance mit intelligentem Tagging und automatisierten Kontrollen aufrechterhalten.
  • Nacharbeit reduzieren und die Markteinführungszeit mit sofort einsatzbereiten, genehmigten Assets verkürzen.

Mehr über das Management und die Wiederverwendung von Assets erfahren

Optimiert Prüfungen und Genehmigungen.

Langsame, unzusammenhängende Prüfzyklen verursachen Engpässe für Entwicklungs-, Rechts- und Compliance-Teams in Fertigungsunternehmen. Adobe vereint Arbeit, Feedback und Genehmigungen in einem einzigen regulierten Workflow. Dadurch können Teams:

  • Fortschritte in Echtzeit mit klarem Status und Audit-Protokollen nachverfolgen.
  • Nacharbeit und Risiko durch automatisiertes Routing und Versionskontrolle reduzieren.
  • präzisen, konformen Content mit größerer Klarheit und Kontrolle voranbringen.

Mehr über Workflow und Planung erfahren

Adobe ist der Motor für digitale Erlebnisse bei führenden Unternehmen aus der Fertigungsindustrie.

https://main--da-bacom--adobecom.aem.page/assets/icons/industries/manufacturing/grundfosx-logo-320x80.svg | Grundfos Logo

15 % Steigerung des Website-Traffic durch Content-Optimierung und relevantere Kundenerlebnisse

https://main--da-bacom--adobecom.aem.page/assets/icons/industries/manufacturing/signify-logo-320x80.svg | Signify Logo

55 % Steigerung des Netto-Merchandising-Werts durch schnelleren, relevanteren Content für Kundschaft

https://main--da-bacom--adobecom.aem.page/assets/icons/industries/manufacturing/chemours-logo-200x56.svg | Chemours Logo

„Es ist erfüllend, qualifizierte Leads an den Vertrieb zu übergeben und deren Wert bestätigt zu bekommen. Digital Marketing genießt inzwischen größeren Respekt bis hinauf in die Führungsetage.“

Kundenreferenz über Chemours lesen

https://main--da-bacom--adobecom.aem.page/fragments/industries/manufacturing/manufacturing-organization-deeper-content

Fragen? Wir haben die Antworten.

Wie verändert Industrie 4.0 traditionelle B2B-Vertriebsmodelle?

Im Zeitalter von Industrie 4.0 durchläuft die industrielle Fertigung eine rasante Transformation, während Unternehmen auf steigende Kosten, globale Verwerfungen und zunehmende operative Komplexität reagieren. Dieser Wandel verändert traditionelle B2B-Vertriebsmodelle grundlegend in mehreren Schlüsselbereichen:

  1. Zusammenbruch traditioneller Go-to-Market-Modelle (GTM)
    Traditionelle GTM-Modelle, die stark auf Außendienstmitarbeit, Messen und persönliche Vorführungen setzten, brechen derzeit zusammen. Moderne B2B-Kaufende erwarten heute nahtlose Interaktion über digitale und analoge Kanäle hinweg. Das zwingt Hersteller dazu, von unzusammenhängender Ansprache zu orchestrierter, datengestützter Interaktion überzugehen.

  2. Wechsel zu digitalem Self-Service
    Hersteller wechseln von beziehungsorientierten Verkaufsprozessen zu digitaler Interaktion. Kaufende entscheiden sich zunehmend dafür, online zu recherchieren, zu konfigurieren und zu bestellen. Das schafft Bedarf für Self-Service-Portale, die komplexe Kataloge, ausgehandelte Preise und mehrstufige Genehmigungen bewältigen können. Dieser Wandel verschafft Kundschaft sofortigen Zugriff auf benötigte Informationen und reduziert die Reibung aufgrund fragmentierter, manueller Verkaufsprozesse.

  3. Abstimmung durch einheitliche Daten

    Traditionelle Verkaufsmodelle wurden oft durch isolierte Daten in Systemen, Geschäftsbereichen und Regionen behindert. Industrie 4.0 erfordert eine zentrale Quelle, die Daten aus Entwicklung, Lieferkette und Service-Portalen vereint. Diese Abstimmung ermöglicht es Vertriebs- und Marketing-Teams, wertvolle Accounts zu priorisieren und ihre Maßnahmen zu koordinieren, um die richtigen Verantwortlichen zur richtigen Zeit in langen, komplexen Verkaufszyklen zu erreichen.

  4. Einführung KI-gestützter Vertriebsautomatisierung
    Die Integration von KI und Agent-basierten Lösungen revolutioniert die Interaktion von Herstellern mit Käufergruppen. AI Agents werden jetzt zur Automatisierung der Markenaktivierung und zur Verbesserung der Produktauffindbarkeit auf digitalen Oberflächen eingesetzt. So werden Kaufzyklen verkürzt und Abhängigkeiten von manuellen Verkaufsinteraktionen reduziert. Darüber hinaus führen intelligente, dialogbasierte Erlebnisse Kaufende durch komplexe Konfigurationen und machen die Customer Journey einfacher und effizienter.

  5. Personalisierung im benötigten Umfang
    Eine zentrale Herausforderung von Industrie 4.0 ist die Balance zwischen Personalisierung im benötigten Umfang und betrieblicher Effizienz. Hersteller orientieren sich vermehrt an 360-Grad-Erlebnissen, die auf Profilen basieren und KI-gestützte Analyse nutzen, um Kaufinteresse vorherzusagen. Durch maßgeschneiderte, rollenbasierte Storefronts für spezifische Personas – wie Ingenieure oder Einkaufs-Manager – können sich Unternehmen differenzieren und langfristige Treue in einem volatilen Markt aufbauen.

Wie löst Adobe die Herausforderung der Datenfragmentierung in langwierigen Verkaufszyklen mit mehreren Beteiligten?

Verkaufszyklen in der industriellen Fertigung sind außergewöhnlich lang und komplex. Daten sind über Distributor-Konversationen, Außendienstbesuche und Service-Portale verstreut, sodass es schwierig ist nachzuverfolgen, wie weit ein Geschäft vorangeschritten ist. Adobe vereint Daten aus Entwicklung, Lieferkette und Service in 360-Grad-Profilen, die KI-gestützte Analyse nutzen, um Kaufinteresse in Käufergruppen vorherzusagen.

So können sich Vertriebs- und Marketing-Teams auf eine zentrale Datenquelle ausrichten. Das ermöglicht es ihnen, wertvolle Accounts zu priorisieren und konsistentes Messaging für alle Beteiligten in Entwicklung, Werksleitung und Beschaffung gleichermaßen sicherzustellen.

Wie verbessern AI Agents die Auffindbarkeit komplexer industrieller SKUs?

In der industriellen Fertigung verbessern AI Agents die Auffindbarkeit komplexer SKUs durch eine Strategie namens „Agent-basierte Markenaktivierung“ (Agentic Brand Activation). Dieser Ansatz stellt sicher, dass hochtechnische Produkte, etwa solche mit zahlreichen Varianten in Automatisierung und Steuerung oder spezialisierte Industriemaschinen, leicht gefunden und verstanden werden. AI Agents verbessern die Auffindbarkeit durch folgende Mechanismen:

  • Content für KI-Bereitschaft optimieren: AI Agents verbessern automatisch die Klarheit, Struktur und Genauigkeit digitaler Produktinhalte. Diese Modernisierung stellt sicher, dass komplexe SKUs nicht nur in herkömmlichen Suchmaschinen effektiv indiziert und angezeigt werden, sondern auch auf neuen KI-gesteuerten Oberflächen (z. B. Antwort-Engines), wo moderne B2B-Kaufende selbstständig recherchieren.
  • Passives Browsing in assistierte Journeys umwandeln: Anstatt von Kaufenden zu verlangen, durch riesige, statische Kataloge zu navigieren, verwandeln AI Agents passives Browsing in assistierte, personalisierte Journeys. Das hilft spezifischen Personas aus Entwicklung und Beschaffung dabei, genau die Teile oder Konfigurationen zu finden, die ihrer Absicht und ihrem Use Case entsprechen.
  • Das Content-Fundament modernisieren: Adobe hilft Herstellern dabei, Content in Cloud-bereite KI-Formate zu migrieren. Sie bieten eine skalierbare Plattform für AI Agents, um komplexe Produkt- und Serviceinformationen über verschiedene Marken, Regionen und Kanäle hinweg effizient zu verwalten und bereitzustellen.
  • Automatisierte Aktivierung und Governance: AI Agents optimieren, aktivieren und regulieren Content automatisch. Das stellt sicher, dass die von Kaufenden gefundenen Informationen genau, marken- und auflagenkonform sind – wichtig für den Vertrauensaufbau während der Entdeckungsphase.
  • Reibung im Vertrieb reduzieren: Durch die Verbesserung der Auffindbarkeit von Produkten über AI Agents können Hersteller Kaufzyklen verkürzen und ihre Abhängigkeit von manuellen Vertriebsinteraktionen für grundlegende Produktrecherche und -entdeckung reduzieren.

Wie können wir unseren digitalen Commerce modernisieren, um komplexe Industriekataloge und ausgehandelte Preise zu unterstützen?

Viele Hersteller setzen noch immer auf manuelle Angebotserstellung und beziehungsgestützten Vertrieb. Ihnen fehlt aber das einheitliche Datenfundament, um moderne Käufererwartungen an digitalen Self-Service zu erfüllen.

Adobe verwandelt veraltete, ERP-gesteuerte Portale in moderne Commerce-Erlebnisse mit rollenbasierten Storefronts, die komplexe SKU-Zusammenstellungen, mehrstufige Genehmigungen und benutzerdefinierte Konfigurationen unterstützen. So ermöglichen Hersteller ihren Kundinnen und Kunden, nach eigenen Vorstellungen zu recherchieren, zu konfigurieren und zu bestellen. Ein nationaler Anbieter von HLK-Anlagen erzielte beispielsweise durch diese Flexibilität über 1 Milliarde US-Dollar jährlichen Online-Umsatz.

Wie reduzieren KI-Tools von Adobe die Verkaufskosten?

KI-Tools von Adobe reduzieren die Verkaufskosten durch Optimierung des Lead-to-Cash-Prozesses und durch Umstellung traditioneller, betreuungsintensiver manueller Verkaufsmodelle auf skalierbare „Digital first“- Abläufe. Mit Adobe for Business können industrielle Fertigungsunternehmen operative Komplexität durch folgende Mechanismen in einen Wettbewerbsvorteil verwandeln:

  1. Automatisierung von Lead-Management und Account-Orchestrierung

    Adobe nutzt KI-gestützte Analyse von Kontakt- und Käufergruppen-Daten, um Kaufinteresse vorherzusagen und Zielgruppen präziser anzusprechen.

    • Präzises Targeting: KI-gesteuerte Customer Journeys automatisieren Akquise-, Crosssell- und Verlängerungsprozesse und stellen sicher, dass Interaktionen auf spezifische Stakeholder wie Entwicklungs- oder Beschaffungs-Teams in langen Verkaufszyklen zugeschnitten sind.
    • Predictive Insights: Durch Investitionen in KI für Echtzeit-Transparenz und vorausschauende Erkenntnisse können Hersteller Abläufe entlang des Lead-to-Cash-Prozesses optimieren und Ressourcen auf hochwertige Absatzchancen fokussieren.
  2. Reduzierung der Abhängigkeit von manuellen Verkaufsinteraktionen

    Eine Kernstrategie zur Kostensenkung ist die Verlagerung zu Self-Service und Agent-basierter Automatisierung.

    AI Agents: Agent-basierte Markenaktivierung von Adobe nutzt AI Agents zur automatischen Optimierung und Steuerung von Content. Das verkürzt Kaufzyklen und reduziert den Bedarf an manuellen Verkaufsinteraktionen, da Kaufende zunehmend auf KI-gesteuerte Suche und Recherche setzen.

    • Dialogbasierter Einkauf: KI-gestützte Personalisierung und intelligente, dialogbasierte Erlebnisse ermöglichen es Kundschaft, komplexe Produkte eigenständig zu recherchieren, zu konfigurieren und zu bestellen.
    • Support-Entlastung: Die Automatisierung der Bereitstellung technischer Inhalte und die Ermöglichung von Self-Service auf allen Kanälen hilft dabei, Support-Abfragen abzufangen und die Gesamtkosten für die Kundenbetreuung zu senken.
  3. Optimierung der Content Supply Chain

    Hersteller stehen vor hohen Anforderungen an technische und Marketing-Materialien, die normalerweise manuellen Aufwand erfordern. Adobe löst dies über eine KI-gestützte Content Supply Chain.

    • Generative KI-Beschleunigung: Tools wie Adobe GenStudio ermöglichen es Teams, markenkonforme Inhalte schnell zu generieren, zu bearbeiten und anzupassen. Das entlastet Teams und beschleunigt die Time-to-Market.
    • Workflow-Automatisierung: Adobe automatisiert manuelle Content-Prozesse wie Prüf- und Genehmigungszyklen, minimiert Fehler und beseitigt Engpässe, die früher umfangreiche menschliche Aufsicht erforderten.
    • Regulierte Asset-Wiederverwendung: KI-gestütztes Digital Asset Management macht es schneller, Content intern und extern zu finden, wiederzuverwenden und zu syndizieren — mit rollenbasierter Governance. So gelangt Content dorthin, wo er gebraucht wird, während Nacharbeit und Verwaltungsaufwand erheblich reduziert werden.

Wie vereinfacht KI-Personalisierung die komplexe Konfiguration von Industrieprodukten?

KI-Personalisierung vereinfacht die komplexe Konfiguration von Industrieprodukten, indem sie traditionelle, betreuungsintensive manuelle Prozesse in intelligente Self-Service-Digitalerlebnisse umwandelt. Im Rahmen von Industrie 4.0 wird dies durch mehrere konkrete Mechanismen erreicht:

  1. Rollenbasierte Storefronts und maßgeschneiderte Kataloge

    Anstatt jede Person dazu zu bringen, dasselbe umfangreiche Produkthandbuch durchzuarbeiten, bieten KI-bereite Web-Erlebnisse von Adobe rollenbasierte Storefronts. Das bedeutet, die digitale Oberfläche passt automatisch ihre Produktkataloge, Inhalte und Preise an die spezifischen Bedürfnisse verschiedener Stakeholder aus Entwicklung, Werksleitung und Beschaffung an.

    Durch die Anpassung der Sichtbarkeit komplexer SKU-Sortimente und Variationen an die Absicht und Persona reduziert das System die kognitive Last, die für die Navigation durch große Produktbaugruppen erforderlich ist.

  2. Intelligenter, dialogbasierter Einkauf

    Adobe vereinfacht die Entdeckung und Auswahl komplexer Teile durch intelligente, dialogbasierte Einkaufserlebnisse.

    • KI-gestützte Führung: KI-Personalisierung führt Kaufende durch den Auswahlprozess und hilft ihnen dabei, die korrekten technischen Spezifikationen für komplexe Maschinen und Ersatzteile zu identifizieren.
    • Unterstützung für mehrstufige Genehmigungen: Die Plattform automatisiert die Abwicklung verhandelter Preise und mehrstufiger Genehmigungen, sodass Kaufende Produkte schnell und eigenständig konfigurieren und kalkulieren können, ohne auf Kontakt mit Vertriebspersonal warten zu müssen.
  3. Content-Unterstützung durch generative KI

    Ein großes Hindernis bei der Produktkonfiguration ist die schiere Menge an technischem Content, der zur Unterstützung jeder möglichen Variation erforderlich ist. Generative KI-Tools von Adobe (wie Adobe GenStudio) helfen dabei, diesen Content zu skalieren durch:

    • automatisierte Content-Erstellung: schnelle Produktion hochwertiger, markenkonformer Bilder und Texte für Produktkonfiguratoren für verschiedene Regionen und Kanäle.
    • Konvertierung von Designs in Assets: Vereinfacht die direkte Konvertierung von Produkt-Designs in Nachfrage generierenden Content für den Einsatz in digitalen Storefronts.
  4. Modernisierung ERP-gestützter Portale
    Adobe verwandelt veraltete ERP-gestützte Portale und manuelle Angebots-Workflows in moderne Commerce-Erlebnisse. Durch die Integration digitaler Storefronts mit Back-Office-Systemen kann die KI Echtzeitdaten zu Lagerbeständen, benutzerdefinierten Konfigurationen und gestaffelten Preisen bereitstellen. So können Kundinnen und Kunden nach ihren Vorstellungen recherchieren, konfigurieren und bestellen. Das reduziert Reibung und Fehler bei manueller Dateneingabe und Offline-Kommunikation erheblich.

  5. Agent-basierte Markenaktivierung

    Da Kaufende zunehmend auf KI-gestützte Suche setzen, nutzt Adobe AI Agents zur automatischen Optimierung und Governance von Produktinhalten. So erhalten Kaufende bei der Recherche komplexer Industriesysteme präzise, strukturierte Inhalte, die Konfigurationsoptionen klar und vertrauenswürdig darstellen – und den Kaufzyklus verkürzen.

    Kurz gesagt: Durch die Vereinheitlichung von Entwicklungs- und Supply-Chain-Daten ermöglicht Adobe Herstellern ein Profil-gestütztes 360-Grad-Erlebnis, das Kaufinteresse vorhersagt und die „Lead-to-Cash“-Journey selbst für komplexeste Industrieanlagen vereinfacht.

Wie automatisieren AI Agents Markenaktivierung und -Governance?

Die Agent-basierte Adobe-Lösung für Markenaktivierung nutzt AI Agents zur Automatisierung von Optimierung, Aktivierung und Governance digitaler Produktinhalte. So wird sichergestellt, dass eine Marke gefunden, verstanden und ihr vertraut wird, während Kaufende verstärkt auf KI-gestützte Suche und Self-Service-Recherche setzen.

Diese AI Agents automatisieren diese Prozesse durch folgende spezifische Methoden:

  • Automatisierte Content-Optimierung: AI Agents verbessern Klarheit, Struktur und Genauigkeit digitaler Produktinhalte, um die Auffindbarkeit sowohl in traditionellen Suchmaschinen als auch auf neuen KI-gestützten Oberflächen zu steigern. Das verwandelt passives Browsing in geführte, personalisierte Journeys.
  • Skalierbare Governance: AI Agents helfen dabei, eingebaute Governance aufrechtzuerhalten, indem sie automatisch sicherstellen, dass Content marken- und branchenkonform bleibt. Durch die Zentralisierung von Assets in einem KI-gestützten System können Hersteller intelligentes Tagging und Metadaten nutzen, um genehmigte Materialien effizient wiederzuverwenden und umzufunktionieren – ohne manuelle Überwachung.
  • Workflow-Orchestrierung: AI Agents unterstützen bei der Orchestrierung von Workflows durch Automatisierung von Routineaufgaben. So wird der Bedarf an manuellen Eingriffen von Marketing und Vertrieb minimiert. Hersteller können Kaufzyklen verkürzen und ihre Abhängigkeit von manuellen Vertriebsinteraktionen insgesamt reduzieren.
  • Konsistente Aktivierung über alle Kanäle: Diese Tools ermöglichen die automatische Bereitstellung hochwertiger, markenkonformer Bilder und Texte über verschiedene Kanäle – wie Distributorportale, Produktkonfiguratoren und Service-Bildschirme – und gewährleisten Konsistenz über globale Regionen und unterschiedliche Zielgruppen hinweg.

Durch die Nutzung dieser AI Agents können industrielle Hersteller ihre Betriebsabläufe effizient skalieren und die Struktur sowie präzisen Content bereitstellen, den komplexe industrielle Käufergruppen benötigen, während sie gleichzeitig effizienteres, skalierbares Wachstum vorantreiben.

Wir möchten euch die ganze Power von Adobe zeigen.

Marketo Configurator Wednesday, March 4, 2026 at 14:22
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