Um sicherzustellen, dass eure Kundenbeziehungen sich vertiefen und weiterentwickeln, ist es wichtig, ihre Fortschritte zu überwachen. So funktioniert es:
1. Klare KPIs festlegen und überwachen.
Angenommen, ihr führt einen Bekleidungs-Laden. Definiert zunächst eure Key Performance Indicators (KPIs) für den Aufbau von Kundenbeziehungen. Dies würde Kennzahlen zur Customer Experience, zur Kundenloyalität und -bindung sowie zum Betrieb umfassen.
Stellt sicher, dass ihr regelmäßig euren NPS (Net Promoter Score), CSAT (Customer Satisfaction Score), die Abwanderungsrate und den CLV (Kundenlebenszeitwert) überwacht und daraus lernt. Dies kann aufzeigen, wie eure Kundschaft eure Marke wahrnimmt.
2. Setzt SMART-Ziele, um spezifisch zu sein.
Um euch zu verbessern, müsst ihr ständig auf etwas hinarbeiten. Zum Beispiel: Die Kundenbindung innerhalb von vier Monaten um 15 % steigern, indem der Service im Laden verbessert, personalisierte Treueprämien angeboten und die Wartezeiten am Kassengang verkürzt werden. Das regelmäßige Aktualisieren eurer SMART-Ziele bedeutet, dass ihr, sobald ihr ein Ziel erreicht habt, zum nächsten übergehen können. Strebt nach kontinuierlicher Iteration und Verbesserung.
Analysiert das Kundenfeedback.
Kundenfeedback kann von Umfragen nach dem Kauf und Online-Bewertungen bis hin zu Daten aus Treueprogrammen reichen. Nutzt Datenerfassung und -analysen in Echtzeit, um eure Kundschaft besser zu verstehen. Deskriptive Analyse kann euch zum Beispiel helfen, nachzuvollziehen, warum ihr einen so niedrigen NPS-Score erhalten habt, während Predictive Analytics abschätzen kann, was eure Kundschaft als Nächstes möchte.
Passt eure Strategie auf Basis von Daten an.
Handelt auf Basis der Erkenntnisse aus euren Analysen. Lenkt personalisierte Angebote auf ein besonders gefragtes Produkt, gestaltet und optimiert die Customer Journeys, um etwaige Probleme zu beheben, und führt eine neue Kampagne ein, damit sich eure Kundschaft noch mehr wertgeschätzt fühlt.