Adobe Creative Cloud und Adobe CX Enterprise verbinden | Adobe Deutschland
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Adobe Creative Cloud und Adobe CX Enterprise verbinden.

Digitale Assets erstellen – das bedeutet Zusammenarbeit. Das Sammeln von Feedback bzw. Rückmeldungen kann für Designer und Verantwortliche gleichermaßen zum ständigen Ärgernis werden. Stellt euch eine Designerin oder einen Designer vor, dessen Projekt sich der finalen Prüfung nähert. Letzte Feinschliffe an einer von mehreren Ebenen stehen an. Die handelnde Kreativkraft exportiert die Datei, um sie mit dem Team zu teilen.

Doch dann stockt der Workflow. Das Dokument ist zu groß für den E-Mail-Versand. File-Sharing mit dem Verantwortlichen geht auch nicht, der Speicher ist voll. Die Herkunft der Anfrage, irgendwo in einem Projekt-Management-Tool vergraben, geht jetzt zwischen Dutzenden von E-Mails unter. Die Kreativkraft durchsucht E-Mails, Nachrichten und Browser-Tabs auf der Suche nach einem Weg, die Bereitstellung noch vor der Mittagspause neu zu starten.

Solche Szenarien sind Alltag für Teams – auch in Zeiten des digitalen Arbeitsplatzes. Kundinnen und Kunden fordern personalisierte digitale Inhalte in Formaten für Standbilder, Videos, 3D und AR (Augmented Reality). Die dafür unproduktiv aufgewendeten Stunden häufen sich über Tage und Wochen hinweg bei Teams an, deren kreativer Prozess an einem Flickenteppich aus Software für Datei-Verwaltung krankt. Bis zu 70 % der Zeit wird für die Verwaltung manueller Aufgaben in verschiedenen Systemen entlang der Content Supply Chain aufgewendet. Verschiedene Tools zur Vereinfachung klingen vielversprechend. In der Praxis ist echte Vernetzung das Markenzeichen integrierter, funktionsreicher digitaler Lösungen.

Adobe Professional Services verfügt über umfassende Erfahrung, Unternehmen beim Aufbau funktionaler Content Supply Chain-Prozesse zu unterstützen und dabei die einzigartigen Anforderungen jedes Unternehmens mit leistungsstarker Automatisierung und Effizienz in Einklang zu bringen, die Mehrwert im großen Maßstab liefern. Unser Unternehmen zeichnet sich dadurch aus, dass es Designer von Anfang bis Ende unterstützt.

Für Unternehmen, die kreative Workflows optimieren und die Content-Produktion skalieren möchten, gibt es hier fünf spannende Möglichkeiten, eure Teams mit Adobe Creative Cloud und Adobe CX Enterprise zu stärken.

Skaliert die Verteilung digitaler Assets zwischen Design-Teams im Unternehmen und wahrt dabei eine zentrale Datenquelle. Die Integration von Adobe CX Enterprise mit Creative Cloud ermöglicht es Unternehmen, Marken-Governance durchzusetzen, Engpässe zu reduzieren und die Content-Produktion im großen Maßstab zu beschleunigen. Adobe Asset Link bietet eine nahtlose Verbindung zwischen den beiden Clouds.

Designer finden genehmigte, hochwertige Assets in Sekunden mit der Asset Link-Erweiterung – einem Panel, auf das ihr direkt aus Creative Cloud Apps wie Photoshop, Illustrator und InDesign zugreifen könnt. Logos, Vorlagen und andere markenkonforme Dateien sind immer aktuell und sofort einsatzbereit, wodurch Versionsfehler minimiert und die betriebliche Effizienz verbessert werden. Wenn die Arbeit fertig ist, können Kreative diese Assets wieder einchecken, um Updates direkt in Experience Manager Assets zu speichern und das zentrale Repository präzise und für alle Teams zugänglich zu halten.

Für Teams des Unternehmens ermöglicht Asset Link nahezu Echtzeit-Zusammenarbeit über Abteilungen, Standorte und sogar Regionen hinweg. Designer können gleichzeitig an laufenden Dateien arbeiten und dabei Dateiintegrität und Governance durch Check-out/Check-in, Versionsverlauf und Experience Manager Berechtigungen gewährleisten. Durch die Integration in bestehende Creative Cloud Workflows können Organisationen die kreative Produktivität skalieren, konsistente, markenkonforme Inhalte über Kampagnen hinweg bereitstellen und die Markteinführungszeit für Marketing-Initiativen verkürzen.

Besucht die Website für Creative Cloud, um eine Demo in Aktion zu sehen.

Adobe Experience Manager – Desktop-Programm.

Änderungen, die in Echtzeit gespeichert werden, und die Möglichkeit zur Zusammenarbeit – jetzt könnte es an der Zeit sein, kostenlose Dateispeicher oder veraltete On-Premise Server hinter euch zu lassen. Teams, die bereits Experience Manager nutzen, schätzen die Möglichkeit, Assets schnell direkt über einen Browser hochzuladen und zu verwalten. Ihr solltet erwägen, ein Power-User-Tool für das Hochladen oder Verwalten von vielen Assets (Bulk) zu integrieren. Das Desktop-Programm von Experience Manager ist eine hervorragende Ergänzung des Toolset und kann schnell Betriebssystem-übergreifend in Teams eingesetzt werden.

Nach der Installation können Designer und Asset-Manager auf Digital Asset Manager (DAM) zugreifen, um Assets zu prüfen, zu kommentieren und per Check-out abzurufen. Kreative können Dateien direkt in Creative Cloud-Programmen bearbeiten, sie dann speichern und wieder einchecken, um den Versionsverlauf zu erfassen und ein vollständiges Audit-Protokoll in Experience Manager zu führen. Dieser Workflow stellt sicher, dass Assets organisiert, markenkonform und vollständig verwaltet bleiben, während kreative Prüfungen und Genehmigungen beschleunigt werden.

Für Teams im Unternehmen reduziert Experience Manager auf dem Desktop außerdem Ausfallzeiten und betriebliche Risiken im Vergleich zu Legacy-Servern. Ein Kunde von Adobe Professional Services aus dem Einzelhandel erlebte das Desktop-Programm als kraftvollen Ersatz für Legacy-Server, die anfällig für Verbindungsabbrüche und Ausfälle waren.

Workflows.

Nutzt die Stärke der integrierten Funktionen von Experience Manager Assets – wie den Posteingang und benutzerdefinierte Workflow-Modelle. Terminiert einen Prüfungsschritt für eure Review von Kreativinhalten. Erstellt einen Schritt, der Bilder automatisch in einem Kontaktbogen organisiert und damit teures Fotopapier spart. Noch etwas Besseres gesucht? Schult eure Partner im Umgang mit Collections und nutzt Kommentare für euer Auswahl-Management.

Komplexe Geschäftslösungen lassen sich selbstverständlich durch Kombination verschiedener Adobe-Lösungen erreichen. Wenn definierte Prozesse erforderlich sind – wie bei einer kritischen rechtlichen und Compliance-Prüfung oder KI-gestützte Content-Übersetzung – solltet ihr eine Kombination von Lösungen über den gesamten Asset-Lebenszyklus hinweg in Betracht ziehen. Verbindet euren Designprozess mit eurem End-to-End-Asset-Management, indem ihr einen Prozessfluss entwickelt, Stakeholder mit ins Boot holt und mit euren technischen Teams die ideale Lösung gestaltet.

Creative Cloud – Zusammenarbeit.

Wenn Geschwindigkeit und Zusammenarbeit entscheidend sind, ermöglicht Creative Cloud Unternehmens-Teams eine effektivere Zusammenarbeit als je zuvor. Neueste Verbesserungen in den Creative Cloud-Programmen – darunter geteilte Bibliotheken, kollaboratives Bearbeiten und integrierte Feedback-Tools – integrieren Prüfung und Iteration direkt in den kreativen Workflow.

Beginnt damit, Projekte und Assets in Creative Cloud zu organisieren und Dateien in der Cloud für sicheren, zentralen Zugriff zu speichern. Wenn ihr bereit seid, Rückmeldungen zu sammeln, teilt ein oder mehrere Assets mit der Kollegenschaft in eurer Organisation. Direkt in der Datei können Designer, Stakeholder und Führungskräfte Kommentare hinterlassen, Änderungen anfordern und Echtzeit-Updates von Mitarbeitenden verfolgen. Ihr müsst nicht zwischen Programmen wechseln oder separate Kommentar-Threads verwalten.

Geteilte Creative Cloud Libraries stellen sicher, dass genehmigte Assets, Farben, Stile, Grafiken und Vorlagen für Teams in verschiedenen Abteilungen und Regionen zugänglich sind – für optimale Markenkonsistenz. Sobald die Dateien finalisiert sind, arbeitet mit eurer Fachkraft für die DAM-Bibliothek oder Asset-Manager des Teams zusammen, um den Content in Adobe Experience Manager oder eurem größeren Unternehmens-Repository bereitzustellen und organisationsweit zu teilen.

Brand Portal und Asset Share Commons.

Für manche Teams ist der Use Case, Assets mit der internen Kollegenschaft zu teilen, bereits gut abgedeckt. Aber Asset-Prüfungen müssen oft geografische oder fachliche Grenzen überwinden. Denkt nur an Beratungsfirmen mit Kunden in vier Ländern oder an freiberufliche Designer, die ein Team für prestigeträchtige Projekte mit ins Boot holt. Brand Portal kann als zusätzlicher Weg zur Verteilung und Prüfung von Assets dienen. Mit einfachen Berechtigungsgruppen erhalten Drittanbieter-Team-Mitglieder Zugriff auf eine separate Umgebung eures Team-DAM. Veröffentlicht einzelne oder mehrere Assets mit integriertem Ablaufdatum.

Direkt aus dem DAM heraus könnt ihr Art Directors und Fotografinnen und Fotografen bei der Bildauswahl am Set zusammenbringen oder neue Marken-Logos für schnelle Entscheidungen während Firmen-Offsites prüfen. Assets können aus eurem DAM über Brand Portal für Projekte veröffentlicht und dann einfach per Benachrichtigung mit internen Personen oder bei Bedarf mit Gast-Usern außerhalb eurer Organisation geteilt werden.

Asset-Freigabe ist wichtig, aber auch für erfahrene Asset-Management-Teams gibt es Optionen. Asset Share Commons ist eine weitere praktische, skalierbare Verbesserung für Asset-Management. Es funktioniert als Suche-Komponente und ermöglicht Nutzenden in Verbindung mit einer einfachen Suchmaschine, Assets basierend auf Asset-Metadaten zu finden. Wie beim Einkaufen bei eurem Lieblings-Einzelhändler könnt ihr Daten nach letztem Änderungsdatum, Produkt-SKU oder Stil filtern, um genehmigte Assets abzurufen. Euer Team kann solche Funktionen nutzen, um Informationen einzugeben und Assets der vergangenen Saison oder genehmigte Bilder aus der Marken-Fotobibliothek abzurufen und dann in die nächste Erstellungsphase überzugehen.

Orchestrierung einer vernetzten Content Supply Chain.

Eine gut funktionierende Content Supply Chain ist für moderne Kreativ- und Marketing-Teams unerlässlich. Adobe bietet echte Vernetzung über Planung, Erstellung, Collaboration, Management und Bereitstellung hinweg. Durch die Zusammenführung von Creative Cloud und Adobe CX Enterprise können Firmen unverbundene Workflows beseitigen, manuelle Engpässe reduzieren und Teams dazu befähigen, skaliert unter Einhaltung von Governance und Konsistenz zu arbeiten.

Kunden, die diese integrierten Lösungen nutzen, sehen messbare Ergebnisse: schnelleres Asset-Abrufen und -Prüfen, erhöhte Projektkapazität, weniger Überarbeitungen und beschleunigte Umsatz-Ergebnisse. Ob bei der Definition von Content-Erstellungsprozessen oder der Skalierung unternehmensweiter Abläufe – das Adobe-Ökosystem optimiert Workflows, stärkt die Zusammenarbeit und ermöglicht personalisierte Erlebnisse, die geschäftliche Wirkung vorantreiben.

Wenn ihr bereit seid loszulegen, sprecht mit einem Mitarbeitenden bei Adobe Professional Services.

Andrew Crisp ist Leiter im Consulting und arbeitet mit Unternehmen und Produkt-Teams zusammen, um integrierte digitale Plattformen bereitzustellen und Lösungen entlang der gesamten Content Supply Chain zu entwickeln. Er verfügt über umfassende Erfahrung mit Adobe Experience Cloud sowie über umfassende Kenntnisse zu verschiedenen anderen Adobe- und Drittanbieter-Programmen. Andrew ist darauf spezialisiert, komplexe Projekte in Anforderungen zu überführen und diese bis zur Ausführung und nahtlosen Bereitstellung zu begleiten.

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