Ein System von Adobe. Unbegrenztes Potenzial weltweit.
Red Hat beschleunigt die markenkonforme Asset-Erstellung mit einer einheitlichen Content Supply Chain.
75 %
Zusammenführung aller Repositorys in einer zentralen, verwalteten Bibliothek – für bessere Auffindbarkeit und Markenkonsistenz.
„Adobe hat uns den Rahmen gegeben, um Tools, Teams und Prozesse in einem System zu vereinen. Den gesamten Überblick zu haben – von der Anfrage bis zur Lieferung – hat unsere Art zu planen und zu arbeiten grundlegend verändert."
Mitch Brodsky
Product Manager of Content Lifecycle, Red Hat
Wenn Vernetzung Kreativität entfacht.
Red Hat, ein Unternehmen von IBM, steht im Mittelpunkt einiger der weltweit ambitioniertesten digitalen Transformationen. Als führender Anbieter von Enterprise-Open-Source-Software befähigt Red Hat Unternehmen, die Systeme aufzubauen, zu betreiben und abzusichern, die ihr Geschäft am Laufen halten. Diese kritische Technologierolle stellt hohe Anforderungen an alle Beteiligten – einschließlich der Teams, die Red Hats Geschichte nach außen tragen.
Weltweit bedient Red Hat Kundschaft in mehr als 100 Märkten und muss dabei konsistente Botschaften liefern und sich schnell an lokale Zielgruppen anpassen. Anfragen verschwanden in Postfächern und Tabellen, Designende versanken in endlosen Korrekturrunden, und Marketing-Teams warteten oft tagelang auf Unterstützung. Das Unternehmen riskierte, den Schwung bei der Erreichung seiner Ziele zu verlieren: 100 Millionen $ Umsatzwachstum und 25 Millionen $ betriebliche Effizienz.
Diese Herausforderung motivierte die Marketing-Verantwortlichen Mitch Brodsky, Product Manager of Content Lifecycle, und Elizabeth Hodges, Program Manager for Digital Assets, dazu, den Weg von Content durch das Unternehmen grundlegend zu überdenken.
Red Hat begann damit, seine fragmentierten Workflows in eine vernetzte Content Supply Chain umzuwandeln – ein einheitliches System, das Content von der Aufnahme bis zur Auslieferung fließen lässt und die Markenintegrität in jedem Schritt schützt. Das Fundament dieses Systems bilden Adobe Workfront, Adobe Experience Manager Assets und Adobe Express, integriert mit Adobe Creative Cloud und ergänzt durch generative KI von Adobe Firefly.
„Wir haben aufgehört, Projekte per E-Mail und in Tabellen zu verfolgen, und verwalten jetzt alles in einem System von Adobe“, sagt Hodges. „Unsere Marketing-Fachleute können Content schneller finden, anfragen und wiederverwenden – und diese gewonnene Zeit fließt zurück in Strategie und Kreativität."
Kreativ-Assets: Die Challenge wird gelöst.
Bevor dieses System entstand, experimentierten Teams bei Red Hat mit verschiedenen Prozessen und Tools, um ihre Workflows zu verbessern – ein Zeichen für die Agilität des Unternehmens, aber kein skalierbarer Ansatz. Beim Adobe Summit erkannte Brodsky, wie globale Marken ähnliche Initiativen unter einer gemeinsamen Vision vereinten: einer Content Supply Chain.
„Adobe Summit hat uns die Sprache gegeben, um darüber zu sprechen, wie all diese beweglichen Teile zu einem System zusammenwachsen“, sagt Brodsky. „Es hat uns das Fundament geschaffen, auf dem unsere Content Supply Chain heute aufbaut."
Workfront wurde zum operativen Rückgrat des Unternehmens und verknüpfte Kampagnenanfragen, Reviews und Freigaben in einem einzigen, transparenten Workflow mit klar definierten Kontrollpunkten für Marken- und Stakeholder-Abnahmen. Brodsky leitete anschließend die Konsolidierung von vier separaten Repositorys zum Red Hat Content Center – einem zentral verwalteten digitalen Hub auf Basis von Experience Manager Assets.
„Wir haben aufgehört, in Ordnern zu suchen, und wissen jetzt einfach, wo alles zu finden ist“, sagt Brodsky. „Das hat unsere Arbeitsweise von Grund auf verändert."
Auch die Content-Erstellung wurde schneller. Designerinnen und Designer erstellen in Creative Cloud wiederverwendbare Vorlagen, die Marketing-Fachleute anschließend in Adobe Express bearbeiten können. Dank integrierter Richtlinien lässt sich Content lokalisieren, ohne dabei das unverwechselbare Erscheinungsbild von Red Hat aus den Augen zu verlieren.
Brian Jones, Brand-Enablement- and New-Technology-Manager bei Red Hat, erlebt die Auswirkungen täglich. „Adobe Express hat unsere Workflows transformiert und unsere globalen Marketing-Teams in die Lage versetzt, mühelos markenkonformen Content zu erstellen – Social-Media-Posts, Event-Promo-Banner und Kampagnen-Assets. Letzte Anpassungen nehmen sie jetzt selbst vor. Was früher Wochen dauerte, ist heute in Minuten erledigt – das spart Zeit, Budget und kreative Kapazitäten."
Ein neuer Rhythmus für globales Marketing.
Nirgends zeigt sich dieser Wandel deutlicher als beim Red Hat Summit, der Tausende von IT-Fachleuten aus verschiedenen Regionen zusammenbringt. Hinter diesem Event stecken Hunderte kreativer Assets: Banner, Videos, Session-Grafiken und Social-Media-Posts.
„Die Koordination des Content für den Red Hat Summit bedeutete früher: Tabellen, überfüllte Posteingänge und Nachtschichten“, sagt Hodges. „Heute greift alles nahtlos ineinander."
Ein Kampagnen-Briefing wird in Workfront erfasst und leitet Anfragen automatisch an Kreativ-, Marken- und Regional-Teams weiter. Der Content wird in Creative Cloud entwickelt und anschließend in Experience Manager Assets überführt, wo er mit Tags versehen, gesteuert und dort als zentrale Referenzquelle gespeichert wird. Marketing-Fachleute nutzen diese genehmigten Assets und Vorlagen in Adobe Express, um regionale Varianten zu erstellen – Inhalte werden in der Größe angepasst, übersetzt und individuell zugeschnitten, während die Markenstandards durchgängig eingehalten werden.
Social-Media-Grafiken, für deren Größenanpassung früher eine wochenlange Neuproduktion nötig war, können jetzt in Minuten wiederverwendet und angepasst werden – so lassen sich freigegebene Assets kanalübergreifend schnell einsetzen.
„Adobe hat uns den Rahmen gegeben, um Tools, Teams und Prozesse in einem System zu vereinen“, sagt Brodsky. „Den gesamten Überblick zu haben – von der Anfrage bis zur Lieferung – hat unsere Art zu planen und arbeiten grundlegend verändert."
„Wir haben die Projektverfolgung per E-Mail und Tabellenkalkulation hinter uns gelassen und verwalten heute alles in einem einzigen Adobe-System. Unsere Marketing-Fachleute finden, fordern an und verwenden Content schneller wieder – und die gewonnene Zeit investieren wir direkt in Strategie und Kreativität."
Elizabeth Hodges
Program Manager for Digital Assets, Red Hat
KI und die nächste Evolutionsstufe.
Auf diesem Fundament skaliert Red Hat Kreativität mithilfe von KI. Im Vorfeld der Summit Connect-Events von Red Hat pilotierte Hodges Adobe GenStudio for Performance Marketing und setzte generative KI ein, um Kampagnen-Assets für Meta und LinkedIn zu produzieren und zu personalisieren. Das Pilot-Team von Red Hat arbeitete eng mit internen Content- und Redaktionprofis zusammen, um die KI-Logik zu prüfen und zu verfeinern, und kooperierte zudem mit Adobe bei praxisorientierten Workshops zu effektivem Prompting. Diese kombinierten Maßnahmen halfen dem Team, seinen Ansatz zu optimieren und die Fähigkeit des Modells zu stärken, die einzigartige Markenstimme des Unternehmens zu erfassen. Die Team-Leistung mündete in einem erfolgreichen Pilotprojekt, das die Produktion beschleunigte und das Targeting verbesserte – mit +12 % höheren Einzelöffnungsraten, über +15 % Steigerung der eindeutigen Klickrate und über +8 % Verbesserung der Click-to-Open-Rate im Vergleich zur Steuerung.
Kreativ-Teams experimentieren außerdem mit Firefly Custom Models und trainieren diese mit Red Hat Marken-Assets, um sicherzustellen, dass jede KI-generierte Variante den Designstandards entspricht. Die Custom Models haben die Produktionszeit von 3–5 Tagen auf 1–2 Stunden reduziert.
„Jedes Mal, wenn Firefly ein Asset erstellt, das uns sonst Stunden gekostet hätte, gewinnen wir Zeit, die wir in unsere kreative Strategie investieren können“, sagt Brodsky.
Schon bald wird Workfront Planning Transparenz bis in die frühesten Phasen schaffen – und Kampagnenplanung, Content-Erstellung sowie Performance in einem vernetzten System zusammenführen.
Das Ergebnis: Designerinnen und Designer agieren als Strateginnen und Strategen, Marketing-Fachleute erstellen eigenständig überzeugende markenkonforme Visualisierungen – und jedes Team profitiert von einem kontinuierlichen Arbeitsfluss.
Die Zukunft nimmt Fahrt auf.
Für Hodges und Brodsky war diese Transformation stets darauf ausgerichtet, ein System aufzubauen, das mit dem Unternehmen mitwächst. Mit zunehmender Integration, Automatisierung und KI am Horizont liegt ihr Fokus auf durchgängiger Transparenz und Effizienz in jeder Phase des Erstellungsprozesses.
„Wir betreten diese neue Welt alle gemeinsam“, sagt Brodsky. „Adobe von der Produktseite, wir von der operativen Seite. Das nächste Jahr wird ganz im Zeichen echter, nahtloser End-to-End-Integration stehen – wo Planung, Erstellung und Performance nahtlos ineinanderfließen."