Wenn Vernetzung Kreativität entfacht.
Red Hat, ein Unternehmen von IBM, steht im Mittelpunkt einiger der weltweit ambitioniertesten digitalen Transformationen. Als führender Anbieter von Enterprise-Open-Source-Software befähigt Red Hat Unternehmen, die Systeme aufzubauen, zu betreiben und abzusichern, die ihr Geschäft am Laufen halten. Diese kritische Technologierolle stellt hohe Anforderungen an alle Beteiligten – einschließlich der Teams, die Red Hats Geschichte nach außen tragen.
Weltweit bedient Red Hat Kundschaft in mehr als 100 Märkten und muss dabei konsistente Botschaften liefern und sich schnell an lokale Zielgruppen anpassen. Anfragen verschwanden in Postfächern und Tabellen, Designende versanken in endlosen Korrekturrunden, und Marketing-Teams warteten oft tagelang auf Unterstützung. Das Unternehmen riskierte, den Schwung bei der Erreichung seiner Ziele zu verlieren: 100 Millionen $ Umsatzwachstum und 25 Millionen $ betriebliche Effizienz.
Diese Herausforderung motivierte die Marketing-Verantwortlichen Mitch Brodsky, Product Manager of Content Lifecycle, und Elizabeth Hodges, Program Manager for Digital Assets, dazu, den Weg von Content durch das Unternehmen grundlegend zu überdenken.
Red Hat begann damit, seine fragmentierten Workflows in eine vernetzte Content Supply Chain umzuwandeln – ein einheitliches System, das Content von der Aufnahme bis zur Auslieferung fließen lässt und die Markenintegrität in jedem Schritt schützt. Das Fundament dieses Systems bilden Adobe Workfront, Adobe Experience Manager Assets und Adobe Express, integriert mit Adobe Creative Cloud und ergänzt durch generative KI von Adobe Firefly.
„Wir haben aufgehört, Projekte per E-Mail und in Tabellen zu verfolgen, und verwalten jetzt alles in einem System von Adobe“, sagt Hodges. „Unsere Marketing-Fachleute können Content schneller finden, anfragen und wiederverwenden – und diese gewonnene Zeit fließt zurück in Strategie und Kreativität."