Prioritäten für CIOs: KI- und digitale Trends 2026
Was CIOs vor der KI-Skalierung beachten müssen
Technologieführungskräfte, darunter auch CIOs, sehen sich mit gestiegenen Erwartungen konfrontiert: Es gilt, Momentum in messbare Erfolge umzuwandeln. Die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Bericht zum Thema KI- und digitale Trends 2026 von Adobe zeigen den Weg in die Zukunft auf. Erfahrt, wie ihr eure Daten, Teams und Systeme auf die kommenden Herausforderungen vorbereitet.
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Wie Technologieführungskräfte Daten, Talente und Governance optimieren
KI verändert Abläufe schneller, als Unternehmen mithalten können. Technologieführungskräfte – von Chief Data Officers bis hin zu CIOs und CTOs – stehen unter dem Druck, die richtigen Grundlagen zu schaffen. Das bedeutet: die für KI erforderliche Dateninfrastruktur aufzubauen, die Belegschaft auf sich in Echtzeit wandelnde Rollen vorzubereiten und KI auf sichere und vertrauenswürdige Weise zu skalieren. Diese Übersicht fasst die Ergebnisse des Adobe-Berichts KI- und digitale Trends 2026 in drei wichtigen Bereichen zusammen, denen CIOs Priorität einräumen sollten: Datenbereitschaft, Veränderungsmanagement und Sicherheit auf Unternehmensniveau.
Abschnitt 1
Eure Daten für Agent-basierte KI vorbereiten
Die Skalierung KI-gestützter Erlebnisse erfordert eine Grundlage aus hochwertigen, vernetzten Daten – doch viele Unternehmen sind dafür noch nicht bereit. Unternehmen, die jetzt Maßnahmen ergreifen, um ihre Dateninfrastruktur zu vereinheitlichen und ihre Content-Abläufe zu modernisieren, verschaffen sich einen strukturellen Vorteil, sobald Agent-basierte KI ausgereift ist.
33 % verfügen über eine gemeinsame Kundendatenplattform, die Agent-basierte KI unterstützen kann.
42 % nennen Einschränkungen der technologischen Infrastruktur als eines der größten Hindernisse bei der Implementierung von Agent-basierter KI.
Abschnitt 2
KI-Einführung zu einem Unternehmensvorteil machen
Während Unternehmen generative und Agent-basierte KI zunehmend in ihre Marketing- und Kreativ-Workflows integrieren, erfolgt die Einführung von KI schneller, als die Belegschaft darauf vorbereitet ist. Die Marken, die die Weiterbildung als strategische Investition betrachten, verfügen über die besseren Voraussetzungen, um über KI-Pilotprojekte hinauszugehen und KI unternehmensweit einzuführen.
verfügen über Schulungsprogramme für Mitarbeitende zum Aufbau von Kompetenzen im Bereich generativer KI
verfügen über Schulungsangebote zum Thema Agent-basierte KI
Abschnitt 3
KI-gestützte, vertrauenswürdige Kundenerlebnisse schaffen
Da Agent-basierte KI zunehmend in den Vordergrund des Kundenerlebnisses rückt, ist es unerlässlich, die Rolle des CIO vom reinen Systemmanagement hin zu einer unternehmensweiten KI-Steuerung auszuweiten. Marken, die ihre Governance-Richtlinien in eine einheitliche Praxis umsetzen, werden in der Lage sein, KI-gestützte und vertrauenswürdige Kundenerlebnisse zu bieten.
Abschnitt 4
Das Fazit für CIOs
Zunächst muss die Datengrundlage geschaffen werden.
Legt den Schwerpunkt zuerst auf die Konsolidierung von Plattformen und die Vereinheitlichung der Daten, ehe ihr den Einsatz Agent-basierter KI weiter ausbaut.
Bereitet eure Belegschaft vor.
Beschleunigt KI-Schulungen und Weiterbildungsprogramme, damit Mitarbeitende komfortabel und effektiv mit KI-Agents zusammenarbeiten können.
Gestaltet KI als geschäftskritische Funktion.
Etabliert klare Verantwortungsstrukturen, um starke Governance-Richtlinien in konsequente Maßnahmen zu überführen.
Anhang
Forschungsmethodik.
Im Rahmen der 16. jährlich von Adobe durchgeführten Studie zum Thema KI und digitale Trends hat der Forschungsdienstleister Oxford Economics in Zusammenarbeit mit Adobe weltweite Umfragen unter 3.000 Führungskräften und Fachleuten sowie 4.000 Kundinnen und Kunden durchgeführt. Ziel war es, ein besseres Verständnis dafür zu gewinnen, wie Unternehmen KI nutzen, um das Interesse der Kunden zu wecken, Markentreue aufzubauen und die Arbeitsabläufe im Bereich Customer Experience (CX) zu optimieren – und zu erfahren, wie die Kundschaft auf diese Veränderungen reagieren. Die Umfragen wurden von Oktober bis November 2025 online und mittels computergestützter Telefoninterviews (CATI) durchgeführt. Der Begriff „Technologieführungskräfte“ bezieht sich auf eine globale Gruppe von Chief Information Officers, Chief Technology Officers, Chief Digital Officers, Chief Data Officers und Chief Innovation Officers. Diese Gruppe stellt 8 % der Befragten unserer Unternehmensumfrage dar und repräsentiert ein breites Spektrum an Branchen und Unternehmensgrößen.
Weitere Informationen zur Forschungsmethodik findet ihr in dem Bericht KI- und digitale Trends 2026 von Adobe -.