Prioritäten für CIOs: KI- und digitale Trends 2026 von Adobe | Adobe Deutschland
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Prioritäten für CIOs: KI- und digitale Trends 2026

Was CIOs vor der KI-Skalierung beachten müssen

Technologieführungskräfte, darunter auch CIOs, sehen sich mit gestiegenen Erwartungen konfrontiert: Es gilt, Momentum in messbare Erfolge umzuwandeln. Die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Bericht zum Thema KI- und digitale Trends 2026 von Adobe zeigen den Weg in die Zukunft auf. Erfahrt, wie ihr eure Daten, Teams und Systeme auf die kommenden Herausforderungen vorbereitet.

Wie Technologieführungskräfte Daten, Talente und Governance optimieren

KI verändert Abläufe schneller, als Unternehmen mithalten können. Technologieführungskräfte – von Chief Data Officers bis hin zu CIOs und CTOs – stehen unter dem Druck, die richtigen Grundlagen zu schaffen. Das bedeutet: die für KI erforderliche Dateninfrastruktur aufzubauen, die Belegschaft auf sich in Echtzeit wandelnde Rollen vorzubereiten und KI auf sichere und vertrauenswürdige Weise zu skalieren. Diese Übersicht fasst die Ergebnisse des Adobe-Berichts KI- und digitale Trends 2026 in drei wichtigen Bereichen zusammen, denen CIOs Priorität einräumen sollten: Datenbereitschaft, Veränderungsmanagement und Sicherheit auf Unternehmensniveau.

Technologieführungskräfte investieren in KI, um sich strategisch von der Konkurrenz abzuheben – nicht nur, um die betriebliche Effizienz zu steigern.
60 % der Technologieführungskräfte sind der Ansicht, dass Agent-basierte KI ihrem Unternehmen dabei helfen wird, sich verstärkt auf strategische und kreative Aspekte zu konzentrieren.
sind der Ansicht, dass Agent-basierte KI ihrem Unternehmen ermöglicht, sich verstärkt auf strategische und kreative Aspekte zu konzentrieren.
Technologieführungskräfte bewerten die Top-Ziele ihres Unternehmens im Hinblick auf KI-Investitionen in den nächsten 18 Monaten.
Top-Ziele für KI-Investitionen – Personalisierung 65 %, Kundenzufriedenheit 54 %, Automatisierung 41 %, Kosteneinsparungen 28 %
Die Kluft zwischen den Zielen im Bereich KI und der tatsächlichen Bereitschaft, KI einzusetzen, wächst – und Daten bilden dabei den größten Engpass.
37 % geben an, dass die Datenqualität und die Zugänglichkeit der Daten in ihrem Unternehmen für den Einsatz von KI ausreichend sind geben an, dass die Datenqualität und die Zugänglichkeit der Daten in ihrem Unternehmen für den Einsatz von KI ausreichend sind
78 % bezeichnen Datenintegration und -qualität als größte Herausforderung hinsichtlich der Implementierung von Agent-basierter KI bezeichnen Datenintegration und -qualität als größte Herausforderung hinsichtlich der Implementierung
52 % geben an, dass unzureichend vereinheitlichte und strukturierte Daten ihre KI-Initiativen behindern geben an, dass unzureichend vereinheitlichte und strukturierte Daten ihre KI-Initiativen behindern
Gemeinsame Datenplattformen und Interoperabilität sind für die KI-Bereitschaft von entscheidender Bedeutung, für die meisten Unternehmen jedoch nach wie vor nicht realisierbar.

33 % verfügen über eine gemeinsame Kundendatenplattform, die Agent-basierte KI unterstützen kann

33 % verfügen über eine gemeinsame Kundendatenplattform, die Agent-basierte KI unterstützen kann.

42 % nennen Einschränkungen der technologischen Infrastruktur als eines der größten Hindernisse bei der Implementierung von Agent-basierter KI

42 % nennen Einschränkungen der technologischen Infrastruktur als eines der größten Hindernisse bei der Implementierung von Agent-basierter KI.

Für Technologieführungskräfte stellt die Bereitschaft der Belegschaft eines der größten Hindernisse dar, die zwischen Investitionen in KI und den daraus resultierenden Erträgen stehen.
Dennoch investieren nur wenige in die Schulungs- und Weiterbildungsmaßnahmen, die für eine erfolgreiche Skalierung der KI erforderlich sind.
44 % verfügen über ausreichende Schulungs- und Weiterbildungsangebote im Bereich KI verfügen über ausreichende Schulungs- und Weiterbildungsangebote im Bereich KI

50 % verfügen über Schulungsprogramme für Mitarbeitende zum Aufbau von Kompetenzen im Bereich generativer KI

verfügen über Schulungsprogramme für Mitarbeitende zum Aufbau von Kompetenzen im Bereich generativer KI

30 % verfügen über Schulungsangebote zum Thema Agent-basierte KI

verfügen über Schulungsangebote zum Thema Agent-basierte KI

Obwohl die Bereitschaft der Belegschaft noch hinterherhinkt, treiben Unternehmen den Einsatz von KI in wichtigen Marketing- und Kreativ-Workflows weiter voran.
Balkendiagramm zum Vergleich der Verbreitung generativer KI und Agent-basierter KI nach Anwendungsfällen. An erster Stelle steht die Erstellung von Marketinginhalten (45 %/22 %), gefolgt von Markenentdeckung (34 %/19 %), Vertriebsunterstützung (33 %/23 %), Personalisierung (32 %/17 %), Wissensmanagement (32 %/26 %), das digitale Erlebnis (29 %/25 %) sowie kreatives Denken (20 %/16 %)
Trotz der Fortschritte bei der Einführung durch Technologieführer besteht weiterhin ein erheblicher Spielraum, um mit Hilfe von KI die Abläufe durchgängig zu optimieren.
Agent-basierte KI wird zur ersten Anlaufstelle für Kundeninteraktionen.
Technologieführungskräfte erwarten, dass Agent-basierte KI bei der Kundeninteraktion eine immer größere Rolle spielen wird.
76 % gehen davon aus, dass innerhalb der nächsten 18 Monate mindestens die Hälfte der Kundensupport-Anfragen direkt von Agent-basierter KI bearbeitet wird gehen davon aus, dass innerhalb der nächsten 18 Monate mindestens die Hälfte der Kundensupport-Anfragen direkt von Agent-basierter KI bearbeitet wird
63 % äußern sich ähnlich in Bezug auf dialogorientierte Kundenbindung äußern sich ähnlich in Bezug auf dialogorientierte Kundenbindung
Marken denken Auffindbarkeit, Relevanz und Interaktionen für eine KI-gestützte Customer Experience neu.
70 % der Technologieführer geben an, dass KI-gestützte Dialogplattformen für die Relevanz ihrer Marke von Bedeutung sind
der Technologieführer geben an, dass KI-gestützte Dialogplattformen für die Relevanz ihrer Marke von Bedeutung sind
51 % bereiten sich darauf vor, Inhalte für KI-gestützte Entdeckungswerkzeuge zu optimieren
bereiten sich darauf vor, Inhalte für KI-gestützte Entdeckungswerkzeuge zu optimieren.
40 % planen, individuelle Persönlichkeitstypen für KI-Agenten für verschiedene Zielgruppen zu entwickeln
planen, individuelle Persönlichkeitstypen für KI-Agenten für verschiedene Zielgruppen zu entwickeln
Der Weg in die Zukunft erfordert einen strategischen Schritt weg von KI-Experimenten hin zu einer Orchestrierung des Kundenerlebnisses.
CIOs, die Daten verknüpfen, in Talente investieren und verantwortungsbewusst skalieren, werden KI-Investitionen in echten Mehrwert umwandeln. Damit dieser Schritt gelingen kann, müssen drei Prioritäten erfüllt sein:

Zunächst muss die Datengrundlage geschaffen werden.

Legt den Schwerpunkt zuerst auf die Konsolidierung von Plattformen und die Vereinheitlichung der Daten, ehe ihr den Einsatz Agent-basierter KI weiter ausbaut.

Bereitet eure Belegschaft vor.

Beschleunigt KI-Schulungen und Weiterbildungsprogramme, damit Mitarbeitende komfortabel und effektiv mit KI-Agents zusammenarbeiten können.

Gestaltet KI als geschäftskritische Funktion.

Etabliert klare Verantwortungsstrukturen, um starke Governance-Richtlinien in konsequente Maßnahmen zu überführen.

Erfahrt mehr über die Erkenntnisse aus der Studie „KI- und digitale Trends 2026“.

Anhang

Forschungsmethodik.

Im Rahmen der 16. jährlich von Adobe durchgeführten Studie zum Thema KI und digitale Trends hat der Forschungsdienstleister Oxford Economics in Zusammenarbeit mit Adobe weltweite Umfragen unter 3.000 Führungskräften und Fachleuten sowie 4.000 Kundinnen und Kunden durchgeführt. Ziel war es, ein besseres Verständnis dafür zu gewinnen, wie Unternehmen KI nutzen, um das Interesse der Kunden zu wecken, Markentreue aufzubauen und die Arbeitsabläufe im Bereich Customer Experience (CX) zu optimieren – und zu erfahren, wie die Kundschaft auf diese Veränderungen reagieren. Die Umfragen wurden von Oktober bis November 2025 online und mittels computergestützter Telefoninterviews (CATI) durchgeführt. Der Begriff „Technologieführungskräfte“ bezieht sich auf eine globale Gruppe von Chief Information Officers, Chief Technology Officers, Chief Digital Officers, Chief Data Officers und Chief Innovation Officers. Diese Gruppe stellt 8 % der Befragten unserer Unternehmensumfrage dar und repräsentiert ein breites Spektrum an Branchen und Unternehmensgrößen.

Weitere Informationen zur Forschungsmethodik findet ihr in dem Bericht KI- und digitale Trends 2026 von Adobe -.

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