Ein Bild der Adobe Experience Manager-Benutzeroberfläche.
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Betriebsleitfaden für Adobe Experience Manager Sites.

Erkundet die erforderlichen Entwicklungskompetenzen und erfahrt, wie unser CMS in euren Techstack passt.

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Betriebsleitfaden für Adobe Experience Manager Sites.

Erfahrt, nach welchen Funktionen ihr in einem Content-Management-System (CMS) suchen solltet. Findet heraus, wie das Headless-CMS von Adobe die Frontend-Entwicklung vereinfacht, kontinuierliche Integration und Bereitstellung (Continuous Integration and Continuous Delivery, CI/CD) beschleunigt und Marketing-Profis verschiedene Methoden bietet, Seiten mit flexiblen Content-Authoring-Tools zu veröffentlichen.

Die Entscheidung, ein neues Content-Management-System (CMS) zu implementieren, treffen Unternehmen nicht einfach so. Besonders für IT-Teams gilt es, einige wichtige Dinge zu beachten.

  • Zunächst solltet ihr sicherstellen, dass das technische Fundament des neuen CMS zu den zukünftigen Geschäftszielen und der Technologie-Roadmap eurer Firma passt. Es sollte sich nahtlos in eure bestehenden Entwicklungsprozesse integrieren, anstatt Komplexität hinzuzufügen.
  • Als Nächstes solltet ihr ermitteln, welche Kompetenzen und Schulungen eure Entwickelnden für das Onboarding benötigen und wie schnell Marketing-Profis mit der Plattform starten können. Wenn erheblicher Onboarding-Aufwand für eines der Teams erforderlich ist, kann das die Time-to-Market eures Unternehmens verlangsamen.
  • Schließlich solltet ihr ein klares Bild von der Skalierbarkeit des CMS haben, während euer Unternehmen wächst, sowie vom Support, den ihr sowohl während der Implementierung als auch im laufenden Betrieb erhaltet.
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In diesem Leitfaden schlüsseln wir die wichtigsten operativen Richtlinien auf und zeigen, warum Adobe Experience Manager Sites das CMS ist, das alle Anforderungen erfüllt.

Standardisierter Code und responsive Web-Entwicklung.

Im Gegensatz zu vielen CMS-Plattformen, die komplexe JavaScript- und CSS-Frameworks wie React, Angular und Next.js erfordern, verwendet Edge Delivery Services in Experience Manager Sites Vanilla JavaScript und CSS. Entwickelnde können jedoch bei Bedarf andere Frameworks in den Stack integrieren. Das bedeutet, dass IT-Teams anstelle von Full-Stack-Entwicklung für den Aufbau von Content-Frameworks und Websites Frontend-Entwickelnde beauftragen können, die leichter verfügbar sind und bei denen das Onboarding schneller geht.
Experience Manager Sites
Andere CMS-Plattformen
Code-Komplexität
Vanilla JavaScript und CSS
JavaScript- und CSS-Frameworks wie React, Angular und Next.js
Entwicklungskompetenzen
Frontend-Entwicklung
Full-Stack-Entwicklung
Experience Manager Sites stellt außerdem Boilerplate-Code als Grundlage für die Entwicklung von digitalen Erlebnissen bereit. Dieser Code fungiert als Vorlage für Web-Seiten und ist voroptimiert, um höchste Werte für Web-Reaktionsfähigkeit zu erreichen, einschließlich Google Lighthouse-Werten (LHS) von 100 und guten Core Web Vitals. Selbst wenn Entwickelnde den Boilerplate erweitern, indem sie benutzerdefinierte Blöcke entwickeln oder aus der Blocksammlung auswählen, ermöglicht diese Code-Basis eine einfache Fehlerbehebung und das Testen der Google LHS, bevor neue oder aktualisierte Erlebnisse bereitgestellt werden.
Eine Grafik zeigt HTML-Code in Adobe Experience Manager Site mit Google Lighthouse-Score.

Wenn es um Content geht, ist schnelle Bereitstellung genauso wichtig wie schnelle Entwicklung. Da Experience Manager Sites vollständig auf GitHub bereitgestellt wird, fügt es sich nahtlos in eure CI/CD-Pipeline ein. Diese enge Integration minimiert manuelle Übergaben und beschleunigt den gesamten Bereitstellungszyklus erheblich. Die GitHub-Anwendung Adobe Experience Manager Code Sync integriert euer GitHub-Repository zum Testen, Veröffentlichen und Bereitstellen an die vorgesehenen Kanäle.

Um Seiten mit den schnellstmöglichen Ladezeiten bereitzustellen, bietet Experience Manager Sites auch ein sofort einsatzbereites Content Delivery Network (CDN)auf Unternehmensebene. Es ist vollständig verwaltet, sicher und für Performance optimiert, egal wo sich eure Zielgruppe befindet. Während das CDN bereit und für euch verfügbar ist, haben viele große Unternehmen bereits ein CDN implementiert, um andere Inhalte zu lagern oder in bestimmten Regionen zu operieren. In diesem Fall kann dieses CDN problemlos mit Experience Manager Sites integriert werden.

Stärkt Marketing-Profis mit flexiblem Content-Authoring.

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Die Nachfrage nach der Erstellung und Verwaltung von digitalem Content ist überwältigend. Kundschaft erwartet von Unternehmen, Omni-Channel-Erlebnisse schneller als je zuvor zu erstellen und bereitzustellen. Es kann schwierig sein, leistungsstarke Seiten zu erstellen, wenn Marketing auf die IT angewiesen ist, um Web-Seiten sowie Websites aufzubauen, zu erstellen, zu veröffentlichen und zu verwalten.

Edge Delivery Services in Experience Manager Sites bietet Marketing-Fachleuten zwei Methoden für die Content-Erstellung: dokumentenbasiertes Authoring und WYSIWYG-Bearbeitung im universellen Editor. Mit einem Separation-of-Concerns-Ansatz für Code, Content und Design werden Entwicklungs-Workflows erheblich beschleunigt. Dank dieser benutzerfreundlichen Tools benötigen Marketing-Fachleute keine umfangreichen Schulungen oder IT-Support, sodass Teams effizienter arbeiten und sich mehr auf ihre Fachbereiche konzentrieren können.

Der Block-Code, den Entwickelnde schreiben, ist unabhängig vom Content-Authoring-Typ und funktioniert sowohl mit dokumentenbasiertem Authoring als auch mit dem universellen Editor. Dadurch können Websites beide Authoring-Methoden mit einer einzigen Code-Basis nutzen, einschließlich Boilerplate und Blöcken. Mit diesem Ansatz müssen eure Entwickelnden nur eine einzige Boilerplate- und Blockbibliothek erstellen und pflegen. Marketing-Fachleute wiederum brauchen sich keine Gedanken darüber zu machen, ob sie die richtigen Blöcke und Stile auf verschiedenen Seiten haben.

Dokumentenbasiertes Authoring ermöglicht es jedem Marketing-Profi, Web-Seiten mit vertrauten Tools wie Microsoft Word und Google Docs zu erstellen und zu bearbeiten. Seitenelemente wie Überschriften, Listen, Bilder, Stile und Videos können direkt vom Quelldokument auf eure Website übertragen werden. Marketing-Fachleute können mit den Tools arbeiten, die sie bereits kennen, während Frontend-Entwickelnde unabhängig und gleichzeitig wiederverwendbare Blöcke erstellen können, die den Content der Marketing-Fachleute in Web-Erlebnisse übersetzen.

Der universelle Editor bietet Marketing-Fachleuten die Möglichkeit, Content in einer Live-Vorschau der Seite zu bearbeiten. Sie können problemlos Blöcke hinzufügen, löschen und neu anordnen sowie Content im Editor bearbeiten. Im Gegensatz zum dokumentenbasierten Authoring müssen Marketing-Fachleute im universellen Editor keine Änderungen vorab in einer separaten Umgebung anzeigen, da sie in Echtzeit auf der Seite stattfinden.

Sowohl dokumentenbasiertes Authoring als auch der universelle Editor verfügen über vollständig erweiterbare Benutzeroberflächen, die Marketing-Fachleuten die Flexibilität geben, ohne großen Entwicklungsaufwand Web-Erlebnisse zu erstellen, zu gestalten und bereitzustellen. Mit Adobe Experience Manager Sidekick und Erweiterungen für den universellen Editor könnt ihr das Authoring-Erlebnis an die Bedürfnisse eurer Marketing-Fachleute anpassen.

Nutzt Flexibilität durch ein Headless-CMS und Backend-Power.

Adobe Experience Manager Sites stellt Entwickelnden ein mit Vanilla JavaScript und CSS erstelltes Boilerplate zur Vereinfachung von Content-Erstellung und Entwicklung zur Verfügung, bietet aber auch die Flexibilität, spezifische Integrationsanforderungen zu erfüllen.

Große Unternehmen beauftragen beispielsweise oft hochqualifizierte Web-Entwickler und -Designer, um Landing-Pages für wichtige Produkteinführungen zu erstellen. Diese Seiten basieren normalerweise nicht auf vorhandenen Sitedesigns aus der standardmäßigen Vorlage oder der Blockbibliothek. Stattdessen wird Zeit in die Erstellung von benutzerdefiniertem JavaScript, CSS und speziellem Content investiert. Vieles davon wird jedoch anschließend verworfen und damit zu einer verschwenderischen Nutzung von Ressourcen. Mit Experience Manager Sites könnt ihr maßgeschneiderte Frontend-Erlebnisse aufbauen und dabei die Plattform nahtlos als leistungsstarkes Backend-Repository nutzen. Ihr könnt denselben Content sowohl für die neuen Landing-Pages als auch für eure Haupt-Site wiederverwenden. Diese Funktionalität ist entscheidend für die Unterstützung einer modernen Headless-CMS-Architektur.

Wenn euer eigenes Frontend verbunden ist, werden Content Fragments zu einem wertvollen Weg, Content durch ein Schema oder Modell zu strukturieren. Fragmente ermöglichen es Marketing-Profis, Elemente wie Überschriften, Beschreibungen und Aufforderungen (CTAs) über ein vorgefertigtes Formular einzugeben, das dann auf die Seite übertragen wird. Dieser Ansatz ermöglicht es Marketing-Leuten, weiterhin Content zu erstellen, während Entwickelnde die Flexibilität behalten, Seiten mit der technischen Funktionalität zu gestalten, die für Features wie Animationen und benutzerdefinierte Designs erforderlich ist.

Übersetzungs-Management.

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Die Skalierung und Verwaltung von Content in mehreren Regionen ist zeitaufwändig und oft nicht kosteneffektiv. Häufig gibt es Integrationsprobleme zwischen separaten Systemen für Content-Management (CMS) und Übersetzungs-Management (TMS). Die Aufrechterhaltung von Qualität und Konsistenz in verschiedenen Sprachen ist herausfordernd, wenn Unternehmen global expandieren. Sie benötigen einen unkomplizierten Ansatz, um Übersetzungen zu optimieren und globalen Content zu skalieren.

Experience Manager Sites umfasst leistungsstarke, native Tools für die Verwaltung mehrsprachiger Inhalte auf globalen Märkten. Das bedeutet, ihr könnt euch über native Integrationen mit Übersetzungsdienstleistern verbinden und Workflows sowohl für menschliche als auch für maschinelle Übersetzung automatisieren.

Unterstützung in Entwickler-Communities.

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Die Entwicklung hochperformanter Websites kann komplex sein. Selbst bei JavaScript und CSS wird oft die Unterstützung von Fachleuten und Communities benötigt, um Probleme zu lösen, innovative Lösungen zu teilen und sich Best Practices anzueignen. IT-Teams können Support von Adobe Enterprise Support und Adobe Engineering in dedizierten Slack-Kanälen in Anspruch nehmen. Entwickelnde können auch der Adobe Experience Manager Community auf Discord beitreten, um sich mit anderen Entwickelnden sowie mit Fachleuten von Adobe Engineering auszutauschen und außerdem zur Produktentwicklung beizutragen, indem sie Blöcke präsentieren, die sie für andere zur Nutzung auf Block Party erstellt haben.

Cloud-CMS-Bereitschaft für Unternehmen.

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Wenn es um Entwicklung geht, gelten die Adobe-Leitprinzipien Geschwindigkeit und Performance. Edge Delivery Services in Adobe Experience Manager Sites bildet da keine Ausnahme. Da sich die Plattform problemlos in eure bestehenden Abläufe integrieren lässt, könnt ihr schnell mit der Erstellung und Bereitstellung von Web-Seiten sowie vollständigen Websites beginnen, die für Conversion und gute Core Web Vitals optimiert sind.

Da nur Frontend-Kompetenzen erforderlich sind, können Entwickelnde dasselbe JavaScript und CSS zum Erstellen und Verwalten ihrer Seiten nutzen, während Marketing-Profis in die Lage versetzt werden, Content in den Tools zu erstellen, die sie bereits verwenden. Auf dieser Grundlage könnt ihr die Plattform nach Bedarf erweitern. Adobe Experience Manager Sites bietet vollständige UI-Erweiterbarkeit, um Features und digitale Präsenzen hinzuzufügen, während euer Unternehmen wächst.

Es ist Zeit, euer CMS auf das nächste Level zu bringen. Erkundet die ersten Schritte mit Adobe Experience Manager Sites, einschließlich Richtlinien und Best Practices speziell für Edge Delivery Services.

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