KI wird schnell zur primären Schnittstelle zwischen Verbrauchenden und ihren Lieblingsmarken. Das gilt besonders für E-Commerce, wo KI-gestützte Chat-Services und Browser immer häufiger genutzt werden. Verbrauchende interagieren mit Large Language Models (LLMs), um Produkte zu finden oder die besten Angebote zu entdecken, und erhalten dabei Links zu relevanten Einzelhandels-Websites.
Allerdings profitieren nicht alle Einzelhändler gleichermaßen. Neue Adobe-Daten zeigen, dass große Teile der Einzelhandels-Websites in den USA nicht vollständig maschinenlesbar sind. Das schränkt ihre Sichtbarkeit bei KI-Suchanfragen ein. Da das Internet zunehmend durch KI neu strukturiert wird, steigt der Handlungsdruck für Einzelhändler, ihre digitalen Präsenzen zu überarbeiten und sicherzustellen, dass ihre Produkte im Gedächtnis bleiben.
Die Erkenntnisse von Adobe basieren auf direkten Online-Transaktionen und umfassen über 1 Billion Besuche auf US-Einzelhandels-Sites – mehr als jede andere Technologiefirma oder Forschungsorganisation. Eine begleitende Umfrage mit über 5.000 Personen aus den USA liefert zusätzlichen Kontext darüber, wie KI beim Online-Shopping genutzt wird.