Digitale Workflow-Automatisierung und Software.

Adobe Communications Team

09-23-2025

Visuelle Darstellung digitaler Workflow-Software mit Aufgabenlisten, Validierungen und Benutzerinteraktionen.

Unternehmen suchen kontinuierlich nach Möglichkeiten, ihre Abläufe zu optimieren, Kosten zu senken und Mehrwert zu schaffen. Indem ihr sowohl digitale als auch traditionelle Workflows automatisiert, könnt ihr den Wert schaffen, den Unternehmen suchen. Unternehmen müssen nun ihre digitalen Workflows von einfachen, manuellen Aufgabensequenzen zu intelligenten, automatisierten digitalen Systemen weiterentwickeln, was eine der bedeutendsten Transformationen im Geschäftsbetrieb darstellt. Bei dieser Entwicklung geht es nicht nur um die Einführung neuer Technologien, sondern auch darum, Struktur, Ausführung und Verwaltung der Arbeit grundlegend zu überdenken.

Was ist ein Workflow?

Ein Workflow ist ein System, das Teams dabei unterstützt, wiederkehrende Aufgaben in einer festgelegten Reihenfolge zu verwalten, um ein spezifisches Geschäftsergebnis zu erreichen. Workflow-Management verwandelt manuelle Aufgaben anhand vordefinierter Regeln in automatisierte Aufgaben. Workflow-Berechtigungen stellen sicher, dass nur notwendige Verantwortliche Workflows ändern können. Ein Workflow fungiert als detaillierte Roadmap, die definiert, wie Arbeit von ihrem Ausgangspunkt bis zu ihrem Abschluss verläuft. Er schreibt eine bestimmte Reihenfolge für Aufgaben vor, wobei festgelegte Personen oder Systeme dafür verantwortlich sind, sie gemäß den bestehenden Richtlinien und Geschäftsregeln auszuführen. Dieser strukturierte Ansatz transformiert potenziell chaotische ungeplante Aktivitäten in vorhersehbare, verwaltbare und konsistente Systeme.

Digitale Workflows – Definition.

Ein digitaler Workflow automatisiert einen Prozess, den ein Unternehmen zum Erledigen von Aufgaben anwendet. Dabei kann es sich um typische Aufgaben wie die Bearbeitung von Zahlungen, Verkaufsaufträgen, Kundendienst-Anfragen, Unterlagen für Neueinstellungen, Urlaubsanfragen oder Vorfallsberichten handeln. Ein digitaler Workflow kann dabei helfen, Aufgaben wie Lieferketten und Marketing-Kampagnen zu verwalten. Ein manueller Workflow hingegen ist ein Geschäftsprozess, bei dem Team-Mitglieder Aufgaben von einem Schritt zum nächsten weitergeben.

Wie ihr digitale Workflow-Automatisierung implementiert.

Ihr könnt den Zeitaufwand für wiederkehrende Aufgaben deutlich verringern, indem ihr manuelle Workflows automatisiert. Die Automatisierung von Workflows kann euch außerdem dabei helfen, Fehler durch Benutzende zu vermeiden und Verwaltungskosten zu senken. Digitale Workflows beinhalten oft die Abkehr von papierbasierten und manuellen Prozessen. Papierunterlagen lassen sich nur schwer schützen und können verloren gehen, während manuelle Prozesse euren Teams Zeit rauben und deren Talente vergeuden können.

Digitale Workflows lassen sich nicht nur leichter nachverfolgen und überwachen, sondern können auch wertvolle Daten zur Analyse generieren. Ihr könnt Ineffizienzen in eurem Prozess identifizieren und andere Datentypen analysieren, die ihr erfasst und über digitale Kanäle bereitstellt. Digitale Workflows sorgen außerdem dafür, dass alle Team-Mitglieder für ihre Aufgaben zur Rechenschaft gezogen werden, da alle Verantwortlichen deren Abschluss problemlos bestätigen können.

1. Digitale Workflow-Abbildung und -Analyse.

Die Grundlage jeder erfolgreichen digitalen Transformation ist ein tiefes und ehrliches Verständnis des aktuellen Zustands. Bevor ihr die Zukunft gestalten könnt, müsst ihr die Gegenwart gründlich analysieren.

Vierstufiges Framework zur Implementierung automatisierter digitaler Workflows.

2. Digitale Workflows gestalten.

Mit einem klaren Verständnis eurer aktuellen Prozesse besteht der nächste Schritt darin, den neuen, optimierten und digitalisierten Soll-Zustand zu gestalten. Hier überführt ihr eure Analyse in einen strategischen Handlungsplan.

Visueller Leitfaden zur Festlegung von KPIs, Abbildung neuer Workflows und Priorisierung von Automatisierungsinitiativen.

3. Digitale Workflow-Software auswählen.

Unternehmen müssen Plattformen priorisieren, die fortschrittliche Sicherheits- und Compliance-Funktionen, umfassende Governance-Kontrollen und die bewährte Fähigkeit bieten, sich nahtlos mit einem komplexen Ökosystem aus bestehenden Legacy- und modernen Systemen zu integrieren. Die Software muss hochgradig skalierbar sein, um große Transaktionsvolumina zu bewältigen und komplexe, abteilungsübergreifende Workflows über das gesamte Unternehmen hinweg zu unterstützen.

Ein digitaler Workflow kann nicht effektiv funktionieren, wenn sich Informationen in klassischen Aktenschränken verstecken. Ein wesentlicher Bestandteil des Implementierungsprozesses ist die Identifizierung aller wichtigen papierbasierten Dokumente und Archive sowie deren Konvertierung in digitale Dateien.

4. Einführung digitaler Workflows.

Infografik mit drei Schlüsselschritten zur Durchführung digitaler Workflows: Test, Schulung und Optimierung.

Sobald der Plan steht und die Technologie ausgewählt ist, ist die letzte Phase die Ausführung. In diesem Schritt geht es genauso sehr darum, Menschen zu managen, wie Software einzusetzen. Ein erfolgreicher Roll-out hängt von rigorosem Test, effektiver Schulung und erstklassigem Change-Management ab.

Erstellt digitale Workflows mit Workfront.

Workfront ermöglicht Teams, digitale Workflows mit den folgenden Funktionen effizienter zu gestalten:

Workfront kann Teams dabei unterstützen, manuelle Aufgaben zu automatisieren, indem es Projekt-Teams ermöglicht, wiederverwendbare Projektvorlagen aufzubauen.Seht euch das Überblicksvideo an, um zu erfahren, wie Workfront euch bei der Implementierung digitaler Workflows unterstützen kann.

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