Benutzerfreundliche Bedienung.
Ein CMS sollte die Erstellung und Bearbeitung von Content intuitiv gestalten. Tools wie Drag-and-Drop-Komponenten und visuelle Editoren ermöglichen es Marketing-Teams, Seiten problemlos zu gestalten und zu aktualisieren – ganz ohne technisches Know-how. Dadurch reduziert ihr die Abhängigkeit von Entwicklungsteams und ermöglicht es Marketing-Teams, sich darauf zu fokussieren, ansprechende Inhalte im Handumdrehen bereitzustellen.
Workflow und Validierungsprozess.
Ein robustes CMS enthält Workflow-Tools, mit denen ihr den Validierungsprozess effektiv verwaltet. In großen Teams sorgen Workflows dafür, dass Content vor seiner Veröffentlichung die erforderlichen Freigaben erhält , z. B. von der Rechtsabteilung, der Geschäftsführung oder den Autorinnen und Autoren. Funktionen wie rollenbasierte Berechtigungen und automatische Benachrichtigungen sorgen dafür, dass der Prozess organisiert und im Zeitplan bleibt.
Integration in andere Systeme.
Eine nahtlose Integration in Tools wie Commerce-Plattformen, CRM-Systemen und DAM-Systemen (Digital Asset Management) ist essentiell für eine moderne Content Supply Chain. Diese Integrationen helfen dabei, eine kohärente Experience Platform zu schaffen, indem sie Funktionen wie Produktbestände, Checkout-Prozesse und Kundendaten aus Web-Erlebnissenmiteinander verbinden.
Analysen und Personalisierung.
Ein modernes CMS bietet Analyse- und Personalisierungsfunktionen – entweder nativ oder über Integrationen. Diese Tools unterstützen das Performance-Tracking und die Anpassung von Content mithilfe nativer Analyse-Tools oder integrierter Tools wie A/B-Tests und verhaltensbasiertem Targeting.
Content-Datenspeicherung und Asset-Management
Ein CMS mit nativem Digital Asset Management erleichtert die Organisation von Bildern, Videos und anderen Assets. Eine zentralisierte Datenspeicherung stellt sicher, dass Content zugänglich ist und Duplikate vermieden werden, sodass Teams Medienelemente leichter finden und umfunktionieren können.
Multi-Channel-Content-Bereitstellung.
Heutige Zielgruppen interagieren mit Marken über vielfältige Kanäle, darunter Websites, Apps, IoT-Geräte und Social-Media-Plattformen. Ein CMS muss Content nahtlos an all diese Touchpoints ausliefern – und so ein konsistentes Anwendererlebnis über alle Kanäle hinweg sicherstellen.
Funktionen von Web Content Management-Systemen
Während alle CMS-Plattformen Content-Management unterstützen, legen WCMS-Tools den Fokus auf die Anforderungen von Digital-First-Weberlebnissen. Zu den wichtigsten Funktionen gehören die mehrsprachige Bereitstellung, dynamische Personalisierung von Inhalten, Versionskontrolle und Inhaltsplanung – so werden zeitnahe, maßgeschneiderte und lokalisierte Erlebnisse auf allen Webplattformen sichergestellt.