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So entwickelt ihr ein markenspezifisches Custom-KI-Modell für Kreativ-Teams

Eine Marke kommuniziert nicht nur über Worte, sondern auch über Bilder. Ihr einzigartiger Mix aus Bildwelten, Illustrationen, Farben und Designelementen schafft eine unverwechselbare visuelle Sprache, die Emotionen weckt, die Identität stärkt und der Zielgruppe hilft, sich mit der Marke zu verbinden. Da Unternehmen zunehmend auf KI setzen, um markenkonformen Content in großem Maßstab zu erstellen, wird die Wahrung dieser visuellen Identität zur Herausforderung. Generische KI erstellt Inhalte zwar schnell, hat aber Schwierigkeiten, kreative Nuancen zu erfassen. Genau diese Lücke treibt Unternehmen dazu an, Custom-KI-Modelle zu entwickeln, die ihre einzigartige visuelle Sprache erlernen und skaliert reproduzieren können.

Wer schon mit generativer KI für kreative Aufgaben experimentiert hat, kennt das Muster vielleicht: beeindruckende Geschwindigkeit, gefolgt von enttäuschenden Ergebnissen. Die Bilder ähneln eurer Marke, passen aber nicht ganz – die Farben sind nicht markenkonform, oder die Komposition entspricht nicht euren kreativen Ansprüchen. Statt Workflows zu beschleunigen, verbringt euer Team wertvolle Zeit damit, KI-generierte Assets zu überarbeiten, zu korrigieren und neu auszurichten.

Quelle: Adobe

In einer Zeit, in der Kreativ-Teams immer stärker unter Druck stehen, mehr aus KI herauszuholen, ist ein markenspezifisches KI-Modell ein echter Vorteil. Anders als allgemeine KI-Tools versteht es die Designprinzipien, die eine Marke ausmachen, und automatisiert die kreative Produktion – bei gleichzeitiger menschlicher Kontrolle. So bleibt Teams mehr Raum für echte Innovation.

Das Potenzial ist überzeugend. Noch wichtiger: Es gibt Wege, wie Unternehmen die Komplexität der Custom-Model-Entwicklung vereinfachen können. Schauen wir uns daher die fünf wichtigsten Schritte zur Entwicklung eines Custom-KI-Modells genauer an.

Was ist ein Custom-KI-Modell?

Ein Custom Model ist ein generatives KI-Modell, das auf Basis proprietärer Daten einer Marke trainiert wird und Ergebnisse liefert, die die einzigartige visuelle Identität der Marke widerspiegeln, den Styleguide einhalten und der kreativen Ausrichtung entsprechen. Custom Models werden auf 10 bis 30 Bildern trainiert, die den zentralen visuellen Stil oder die Charakteristik einer Marke repräsentieren. Das Modell verinnerlicht die Muster, die eine Marke oder einen Stil auszeichnen – und ermöglicht so eine konsistente kreative Umsetzung in großem Maßstab.

Stellt euch ein Custom Model als digitale Erweiterung eures Kreativ-Teams vor. Markenverantwortliche investieren Jahre in die Entwicklung der kreativen Handschrift einer Marke – diese hart erarbeitete Expertise lässt sich damit einfach und präzise skalieren. Ein Custom Model baut auf diesem Fundament auf, verstärkt die kreative Arbeit und hilft gleichzeitig, Produktionszyklen zu verkürzen und Kosten zu senken.

Doch wo sollen Unternehmen beginnen? Wir unterteilen den Entwicklungsprozess für Custom Models in fünf wesentliche Schritte.

Schritt 1: Trainings-Assets für euer Custom Model kuratieren

Der erste – und wohl wichtigste – Schritt ist die Kuratierung hochwertiger, markkonformer Trainingsdaten. Ein Custom Model ist nur so gut wie die Daten, aus denen es lernt. Viele Unternehmen gehen davon aus, dass die größte oder aktuellste Asset-Bibliothek die besten Ergebnisse liefert – doch das stimmt selten. In der Praxis zählt Qualität mehr als Quantität, weshalb die Asset-Auswahl zu den wichtigsten Entscheidungen im gesamten Entwicklungsprozess für Custom Models gehört.

Um diesen ersten Schritt wirklich effektiv zu gestalten, solltet ihr folgende Aspekte beachten:

  1. Wählt Assets, die eure Markenidentität am besten repräsentieren: Custom Models lassen sich in der Regel auf jeweils ein Konzept trainieren. Wenn ihr also ein Illustrations-Modell benötigt, trainiert es auf Illustrationen. Ikonografie-Modelle sollten auf Icons trainiert werden. Custom Models, die auf unterschiedlichen Asset-Typen trainiert wurden, liefern schlechtere Ergebnisse.
  2. Prüft jedes Asset anhand eurer Markenstandards: Stellt die gleichen Fragen wie bei einem Kampagnen-Review – ob das Asset eure Farbpalette widerspiegelt, die richtige Stimmung vermittelt und zu eurer Ästhetik passt. Eine Checkliste hilft dabei.
  3. Sorgt für stilistische Konsistenz im Trainingsset: Vermeidet Mischungen aus sehr unterschiedlichen Design-Epochen, Kampagnenstilen oder visuellen Systemen – sie können das Modell verwirren und zu einem inkohärenten Markenbild führen.
  4. Bezieht kompositorische Vielfalt ein, um Anpassungsfähigkeit zu zeigen: Erweitert den Trainingskontext auf verschiedene Motive, Umgebungen und Use Cases, ohne dabei eine einheitliche visuelle Sprache zu verlassen.
  5. Stellt sicher, dass jedes Asset die Anforderungen an IP, Urheberrecht und Governance erfüllt: Verwendet ausschließlich Inhalte, die vollständig in eurem Besitz sind, ordnungsgemäß lizenziert und ausdrücklich genehmigt wurden für das Training benutzerdefinierter KI-Modelle, um rechtliche und Compliance-Risiken zu minimieren.

Dieser Schritt bildet die Grundlage für alles, was folgt. Er gibt euch die Möglichkeit, das Modell auf die kreative Perspektive eurer Marke zu trainieren.

Kriterien

Beispiel-Checkliste

Auflösung.
Mindestens 2000 px auf der längsten Seite, mit scharfen Details und ohne Unschärfe, Pixelierung oder Kompressionsartefakte.
Konsistenz.
Einheitlicher Einsatz von Markenfarben, Typografie, Designelementen und kreativer Ausrichtung.
Entwurf
Klare Motivkomposition, ausgewogenes Layout und starker visueller Fokus.
Dateiformat
Hochwertige PNG- und JPG-Dateien.
Motivsichtbarkeit
Das primäre Produkt oder Markenelement ist vollständig sichtbar, ohne Verdeckungen oder übermäßiges Zuschneiden.
Farbtreue
Präzise Markenfarben mit natürlicher Wiedergabe, ohne starke Filter oder Farbstiche.

Schritt 2: Das benutzerdefinierte KI-Modell auf die visuelle Identität eurer Marke trainieren

Der nächste Schritt ist das Training des benutzerdefinierten KI-Modells. Das ist vergleichbar mit dem Onboarding eines neuen Designers. Statt einfach einen Styleguide weiterzugeben, vermittelt ihr durch Beispiele – ihr zeigt, was funktioniert, was nicht und warum. Wird das richtig umgesetzt, beginnt das Modell, die visuelle Identität eurer Marke zu verinnerlichen.

Das Modell erkennt visuelle Muster und wiederkehrende Zusammenhänge zwischen Farben, Kompositionen, Stimmungen, Bildsprache und Grafikelementen. Mit der Zeit entwickelt es ein Framework, das dabei hilft, Visuals zu generieren, die im Einklang mit eurer Marke stehen.

Der erste Trainingszyklus sollte als kreative Erkundungsphase betrachtet werden. Er bietet die Opportunity zu entdecken, wie das Modell eure Marke interpretiert und zum Ausdruck bringt.

  • Wirken die generierten Bilder, als gehörten sie zur ästhetischen Welt eurer Marke, ist das ein guter Ausgangspunkt. Euer Team sollte vertraute visuelle Hinweise, kreative Entscheidungen und stilistische Qualitäten darin wiedererkennen können.
  • Wirkt der Output generisch oder inkonsistent, liegt das Problem häufig nicht am Modell selbst, sondern an der Qualität der Trainings-Assets. Euer Team muss dann inkonsistente Stile, widersprüchliche visuelle Ausrichtungen oder Assets identifizieren, die die Marke nicht treffend repräsentieren.
  • Stellt sicher, dass die Beschriftungen widerspiegeln, worauf das Modell seinen Fokus legen soll. Automatisch generierte Beschriftungen sollten außerdem angepasst werden, um das Training eines benutzerdefinierten KI-Modells zu verbessern.

Je öfter Trainingszyklen wiederholt und überprüft werden, desto präziser, genauer und effektiver wird das Modell.

Workflow, der zeigt, wie ein benutzerdefiniertes KI-Modell trainiert und genutzt wird, um markenkonforme kreative Assets zu erstellen.

Schritt 3: Benutzerdefinierte KI-Modelle mit Prompt Engineering konfigurieren

Sobald das KI-Modell trainiert ist, folgt als dritter Schritt die Konfiguration. Ein zentrales Element dabei ist das sogenannte Prompt Engineering. Mit Prompt Engineering können Teams Prompts entwickeln, testen und verfeinern, um Ergebnisse zu erzielen, die konsequent auf die Kampagnenziele ausgerichtet sind. Bewährte Prompts lassen sich mit der Zeit in Prompt-Bibliotheken organisieren. Je stärker Unternehmen generative KI skalieren, desto mehr werden Prompt-Bibliotheken zu einem festen Bestandteil des Markensystems – denn sie erleichtern es:

  • Markenrichtlinien in KI-gerechte Anweisungen zu überführen und Teams so in die Lage zu versetzen, die Marke in KI-generierten Inhalten konsistent zum Ausdruck zu bringen.
  • Bewährte kreative Muster festzuhalten – etwa Kampagnen-Frameworks, genehmigte visuelle Richtungen und zielgruppenspezifische Besonderheiten.
  • Eine gemeinsame kreative Grundlage für Teams aus verschiedenen Märkten, Geschäftsbereichen und Funktionen bereitzustellen, um Markenauthentizität zu wahren und gleichzeitig lokale Anpassungen zu ermöglichen.

Selbst ein hochentwickeltes, maßgeschneidertes KI-Modell liefert ohne eine fundierte Prompt-Strategie vage oder generische Ergebnisse. Ob beim Launch eines neuen Produkts oder einer saisonalen Kampagne – ein KI-Modell muss stets mit gut strukturierten Prompts zusammenarbeiten, um kreative Strategien in Visuals zu übersetzen, die unverwechselbar markenkonform, relevant und wirkungsvoll sind.

Eine Illustration, die kreative Assets aus einem generischen Prompt mit solchen aus einem kontextspezifischen Prompt vergleicht.

Eine Illustration, die kreative Assets aus einem generischen Prompt mit solchen aus einem kontextspezifischen Prompt vergleicht.

Schritt 4: KI-generierte Markeninhalte überprüfen

Die leistungsstärksten KI-Modelle verbessern sich durch kontinuierliche Weiterentwicklung auf Basis regelmäßiger Überprüfungen und Rückmeldungen. Durch das Testen von KI-Modellen auf Voreingenommenheit, Inkonsistenzen und generische Ausgaben können Teams Markenstandards aufrechterhalten, während sich das Modell weiterentwickelt.

Im nächsten Schritt gilt es zu bewerten, ob jede Ausgabe die Marke wirklich verkörpert – nicht nur optisch, sondern auch in Bezug auf die visuellen Qualitäten, die Wiedererkennung, Vertrauen und Verbindung fördern. So wird sichergestellt, dass das Modell langfristig Werke schafft, die die Beziehung zur Zielgruppe stärken.

Eine gründliche Überprüfung geht über das bloße Erkennen von Fehlern hinaus. Um den Prozess wirkungsvoll zu gestalten, solltet ihr:

  • Über oberflächliche Ähnlichkeiten hinausgehen: Bewertet, ob die Ausgabe wirklich in das kreative Ökosystem eurer Marke passt. Ein Bild kann dem visuellen Stil der Marke ähneln und dennoch die charakteristische Stimmung, Komposition oder emotionale Qualität vermissen lassen.
  • Leistung im Kontext bewerten: Prüft Bilder anhand ihrer geplanten Use Cases – einschließlich Kanälen, Formaten, Zielgruppensegmenten und Kampagnenzielen. Ein Asset mag isoliert betrachtet zur Marke passen, doch das bedeutet nicht zwingend, dass es in seiner eigentlichen Umgebung auch effektiv wirkt.
  • Lücken in Kuratierung und Ausrichtung erkennen: Analysiert wiederkehrende Schwachstellen in Stimmung, Lichtsetzung, Komposition oder ästhetischer Ausführung. Regelmäßige Mängel zeigen häufig Opportunities auf, Trainings-Assets oder Prompting-Praktiken zu stärken.
  • Hochwertige Ergebnisse als Benchmarks sichern. Kuratiert Beispiele, die eine erfolgreiche KI-gestützte Markenexpression veranschaulichen. Mit der Zeit etablieren diese Benchmarks gemeinsame Qualitätsstandards für Kampagnen, Regionen und Teams.
  • Menschliches Urteilsvermögen in den Mittelpunkt stellen: Kein Modell kann das Kontextverständnis, die strategische Perspektive und das ästhetische Gespür vollständig ersetzen, das Kreativverantwortliche einbringen. Menschliche Kontrolle ist unverzichtbar, um die Einhaltung der Markenstandards zu gewährleisten.

KI entfaltet ihr volles Potenzial, wenn sie Kreativität verstärkt – nicht ersetzt. Regelmäßige Überprüfungen und Nachschulungen halten Modelle aktuell, ermöglichen Anpassungen und sorgen für kontinuierliche Verbesserung. Ein angepasstes KI-Modell sollte als eigenständige Instanz im kreativen Prozess verstanden werden, die eine breite Palette an Möglichkeiten generiert. Gleichzeitig bleibt menschliche Expertise entscheidend, um die Ideen herauszufiltern, die die Marke wirklich repräsentieren.

Beispiel-Bewertungskarte zur Überprüfung KI-generierter Assets anhand vordefinierter Markenstandards.

Beispiel-Bewertungskarte zur Überprüfung KI-generierter Assets anhand vordefinierter Markenstandards.

Schritt 5: Das angepasste KI-Modell teamübergreifend skalieren

Ein markenspezifisches KI-Modell entfaltet seinen größten Mehrwert, wenn es über die Experimentierphase hinausgeht und fester Bestandteil der täglichen Kreativ-Workflows wird. Nach der Einführung verlagert sich der Fokus darauf, seinen Einfluss durch eine breitere Nutzung im gesamten Unternehmen zu skalieren. Im letzten Schritt erhalten weitere Teams Zugang zum KI-Modell. Das ermöglicht es diesen Teams, markenkonformen Content zu erstellen, die kreative Ausgabe zu steigern, Engpässe zu reduzieren und die Konsistenz zu verbessern – noch bevor Assets die zentrale Kreativprüfung erreichen. Ein wesentlicher Bestandteil dieses Prozesses ist, dass Kreativ-Teams den Entwicklungsteams Rückmeldung geben, um angepasste KI-Modelle kontinuierlich zu verbessern.

Die erfolgreiche unternehmensweite Skalierung eines angepassten KI-Modells basiert auf vier zentralen Grundsätzen:

  • Schafft einen soliden operativen Rahmen.
    Egal wie leistungsstark euer Modell ist – uneingeschränkter Zugriff ohne klare Leitplanken kann zu inkonsistenten Ergebnissen führen und kreative Standards untergraben. Strukturierte Vorgaben und klar definierte Best Practices helfen Teams dabei, das Modell so einzusetzen, dass die Marke gestärkt wird.
  • Investiert in ein effektives Onboarding.
    Damit Teams das Beste aus einem individuellen KI-Modell herausholen können, brauchen sie mehr als nur Zugang. Sie brauchen ein gemeinsames Verständnis davon, wie erstklassige Ergebnisse aussehen. Bewährte Prompts, erfolgreiche Beispiele, Referenzergebnisse und etablierte Workflows helfen Teams, schneller produktiv zu werden und konsistentere Resultate zu erzielen – ohne jedes Mal von vorne anfangen zu müssen.
  • Passt die Nutzung an jedes Team an.
    Verschiedene Teams nutzen KI auf unterschiedliche Weise – je nach Aufgabenbereich und Erfahrungsstand. Kreativ-Teams können das Modell freier einsetzen, um Ideen zu erkunden, während Social-Media-Verantwortliche und regionale Teams häufig von Prompt-Bibliotheken, freigegebenen Workflows und wiederverwendbaren Vorlagen profitieren. Maßgeschneiderte Ansätze helfen unterschiedlichen Teams, effizient und zielgerichtet zu arbeiten.
  • Etabliert klare Governance-Strukturen und Schutzmaßnahmen.
    Ein individuelles KI-Modell effektiv einzusetzen erfordert mehr als technisches Know-how. Teams müssen auch verstehen, wofür das Modell konzipiert ist, wann eine zusätzliche Überprüfung erforderlich ist und welche Assets oder Kampagnen kreative Aufsicht benötigen. Klare Governance schafft Vertrauen, reduziert Unsicherheit und schützt die Markenintegrität.
  • Bindet die Rückmeldungen des Kreativ-Teams in das Modell ein.
    Rückmeldungen von Kreativ-Teams können KI-Modelle von Anfang an verbessern. Bei jedem neuen individuellen KI-Modell sind alle Rückmeldungen der Nutzenden von großer Bedeutung. Es sollten formale Prozesse eingerichtet werden, um diese Rückmeldungen zu erfassen und an die Entwicklungsteams weiterzuleiten.

Wenn ein markenspezifisches, individuelles KI-Modell nach diesen Prinzipien skaliert wird, ist es nicht länger nur ein Spezialwerkzeug für eine Handvoll Expertinnen und Experten. Stattdessen befähigt das individuelle KI-Modell mehr Menschen, zum Unternehmenserfolg beizutragen – und stellt gleichzeitig sicher, dass die Marke an jedem Touchpoint wiedererkennbar, unverwechselbar und vertrauenswürdig bleibt.

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Eine Illustration rollenbasierter Zugriffs- und Berechtigungsebenen für ein individuelles KI-Modell.

Eine Illustration rollenbasierter Zugriffs- und Berechtigungsebenen für ein individuelles KI-Modell.

Kreative Stärken mit einem individuellen KI-Modell entfalten

Laut einer Gartner-Umfrage unter 418 Marketingverantwortlichen haben 77 % der Unternehmen, die generative KI nutzen, diese für kreative Entwicklungsaufgaben eingesetzt. Ob ihr heute die Nase vorn behaltet, hängt davon ab, wie gezielt ihr KI einsetzt – um Kreativität zu stärken, hohe Leistung zu halten und messbaren Mehrwert für das Unternehmen zu schaffen. Für Kreativ-Teams ist dieser Wandel besonders bedeutsam: Der Abstand zwischen Unternehmen, die KI gezielt für optimierte kreative Workflows nutzen, und jenen, die das noch nicht tun, wächst stetig.

Um diesen Vorsprung aufzubauen, braucht ihr einen stärker markenorientierten KI-Ansatz. Ihr benötigt Systeme, die eure Marke verstehen und als kreative Partner an der Seite eures Kreativ-Teams arbeiten. Ein Custom Model wird zur lebendigen Erweiterung der visuellen Sprache eurer Marke – es beschleunigt die Produktion, ermöglicht mutigere Experimente und erweitert die kreative Leistungsfähigkeit im gesamten Unternehmen, ohne Qualität oder Konsistenz zu beeinträchtigen. Richtig eingesetzt, ersetzen diese Modelle kein kreatives Urteilsvermögen – sie helfen Unternehmen, es breiter, effizienter und in größerem Maßstab anzuwenden.

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