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So verfolgt ihr Markenerwähnungen in der KI-Suche.

KI-Dashboard mit Markenerwähnungen, Sentiment und Sichtbarkeits-Kennzahlen aller KI-Suchplattformen.

Das Tracking von Markenerwähnungen in der KI-Suche bedeutet: Überwachen, ob und wie eure Marke in Antworten von ChatGPT, Perplexity, Gemini, Google KI-Übersichten und anderen LLM-gestützten Antwortmaschinen erscheint. Anders als bei herkömmlicher SEO definiert sich Sichtbarkeit durch die Einbindung in generierte Antworten statt durch die Position auf einer Suchergebnisseite.

Da KI-gestützte Sucherlebnisse laufend die Abhängigkeit von traditionellen Klicks reduzieren, riskieren Marken, die in KI-Antworten fehlen, falsch dargestellt oder uneinheitlich angezeigt zu werden. Das bedeutet weniger Sichtbarkeit in entscheidenden Momenten der Discovery, also der Entdeckung einer Marke und deren Inhalten. Für SEO- und Growth-Teams in Unternehmen wird so strukturiertes KI-Marken-Monitoring zur Priorität.

In diesem Artikel erkunden wir, wie KI die SEO-Grundlagen verändert, wie Marken-Monitoring heute funktioniert, warum sich traditionelle Messmodelle weiterentwickeln und wie Unternehmens-Teams einen definierten Rahmen für das Tracking ihrer Präsenz in KI-gestützten Sucherlebnissen etablieren können.

Diagramm eines KI-Marken-Monitoring-Stacks mit Prompt, LLM-Antwort, Erwähnungen und Zitierungen, Kennzahlen und Tools.

Markenerwähnungen in der KI-Suche bezeichnen jede Instanz, in der ein LLM eure Marke – etwa euren Firmennamen, euer Produkt oder eure Dienstleistung – in einer Antwort auf eine Benutzer-Anfrage einbindet. Beispielsweise kann eine Abfrage „beste Kundendatenplattformen für Unternehmen“ eine Liste empfohlener Anbieter generieren, ohne dass Benutzende eine Liste von Suchergebnissen auswerten müssen.

Diese Erwähnungen erscheinen typischerweise in drei Formen:

  • Direkte Zitate: Das Modell referenziert eure Marke und verlinkt auf eine spezifische Quelle oder Seite.
  • Markenerwähnungen: Eure Marke wird in der Antwort genannt, ohne verlinktes Zitat.
  • Einbindung oder Empfehlung: Das Modell schlägt eure Marke als Teil einer umfassenderen Antwort, Auswahlliste oder eines Vergleichs vor.
KI-generierte Antwort mit Unternehmens-CDP-Empfehlungen einschließlich zitierten Quellen, Markenerwähnungen und einer empfohlenen Lösung.

Diese Unterscheidung unterscheidet sich grundlegend von der traditionellen SEO, die auf Zitierung, Präsentation und Empfehlung aufbaut.

Wie sich das Tracking von Markenerwähnungen in der KI-Suche vom herkömmlichen Brand-Monitoring unterscheidet.

Da KI die Art und Weise verändert, wie Nutzende Informationen entdecken und interpretieren, muss sich auch das Brand-Monitoring weiterentwickeln. Das Tracking von Markenerwähnungen in der KI-Suche erfordert ein Verständnis dafür, wie LLMs Informationen anders generieren, priorisieren und präsentieren als herkömmliche Suchmaschinen.

Herkömmliches Monitoring konzentriert sich auf Traffic, Rankings, Backlinks und Erwähnungen über indizierte Webseiten hinweg. Im Gegensatz dazu untersucht KI-Such-Monitoring, wie Marken in generierten Antworten erscheinen, wo sie positioniert sind und wie sie in dialogbasierten Erlebnissen dargestellt werden.

Vergleich: Herkömmliches vs. KI-suchbasiertes Brand-Monitoring
Vergleichspunkt
Herkömmliches Brand-Monitoring
Tracking von Markenerwähnungen in der KI-Suche
Signal für Sichtbarkeit
Rankings in SERPs
Einbeziehung in KI-generierte Antworten
Nutzeraktion
Klicks und Besuche
Antwort-Nutzung, mit oder ohne Klicks
Tracking-Methode
Keyword-Tracking, Backlinks, Erwähnungen
Prompt-basierte Tests und Antwortanalyse
Erlebnistyp
Statische und reproduzierbare SERPs
Dynamische, variable Antworten
Messfokus
Volumen und Position
Share of Voice, Sentiment und Positionierung

In KI-generierten Antworten gibt es keine Liste blauer Links oder eine zweite Seite. Marken sind entweder in der Antwort präsent oder nicht. Dieses alternative Sucherlebnis erfordert andere Kennzahlen zur Messung von Markenpräsenz, Autorität und Performance anstatt Position und Traffic.

Das Tracking von Markenerwähnungen in herkömmlichen Suchmaschinen basierte auf weit verbreiteten Standards. Die KI-Suche führt eine neue Umgebung ein, in der viele dieser Konventionen keine Best Practices mehr sind und eine andere Reihe betrieblicher und messtechnischer Herausforderungen schaffen.

Verschiedene Hürden prägen das KI-Brand-Monitoring heute:

  • Variabilität der Antworten: KI-generierte Antworten sind dynamisch. Derselbe Prompt kann verschiedene Ausgaben erzeugen, abhängig von Formulierung, Kontext, Timing oder Plattformverhalten.
  • Mangelnde Standardisierung: Herkömmliche SEO basiert auf vertrauten Kennzahlen wie Rankings, Klicks und Impressionen. Die KI-Suche führt neue Wege zur Verfolgung von Sichtbarkeit ein, einschließlich Erwähnungen, Zitierungen und Share of Voice. Es gibt jedoch keinen allgemein akzeptierten Rahmen für die konsistente Anwendung dieser Messgrößen über Plattformen hinweg.
  • Begrenzte Transparenz: Die meisten KI-Systeme bieten wenig Einblick darüber, wie Antworten generiert werden oder warum bestimmte Marken gegenüber anderen einbezogen werden.
  • Messlücken: Viele KI-Interaktionen finden ohne Klicks statt, was nachgelagerte Attribution, Performance-Analyse und Conversion-Analyse erschwert.
  • Schnelle Plattform-Entwicklung: KI-Suchmaschinen entwickeln kontinuierlich weiter, wie sie Informationen abrufen, zusammenfassen und zitieren, wodurch Sichtbarkeitsmuster weniger stabil sind als herkömmliche Such-Rankings.

Genau diese Einschränkungen machen strukturierte Workflows und dedizierte Monitoring-Funktionen für SEO- und Growth-Teams in Unternehmen immer wichtiger. Die Herausforderung liegt darin zu verstehen, wie KI-Systeme Informationen im großen Maßstab interpretieren, konsolidieren und priorisieren.

Zu lernen, wie man Markenerwähnungen in der KI-Suche verfolgt, bedeutet nicht nur ein paar Test-Abfragen durchzuführen und zu notieren, was erscheint. Effektives Monitoring hängt von einem strukturierten Prozess ab, der auf echten Benutzer-Prompts und kontinuierlichen Sichtbarkeitsmessungen basiert.

Der Prozess umfasst fünf miteinander verbundene Schritte: Identifizierung wirkungsvoller Prompts, plattformübergreifende Tests, Messung von Marken-Präsenz und -Positionierung, Monitoring von Zitierungen und Quell-URLs sowie Benchmarking der Sichtbarkeit im Zeitverlauf.

Schauen wir uns genauer an, wie ihr jeden einzelnen in der Praxis angeht.

Wie identifiziert ihr wirkungsvolle Prompts zum Testen?

Die Identifizierung der richtigen Prompts beginnt damit zu verstehen, wie Menschen natürlich in KI-Umgebungen suchen und was sie wahrscheinlich eingeben, sowie eine Prompt-Bibliothek basierend auf realer Benutzerintention aufzubauen.

Nutzt dialogbasierte Abfragen, die typischerweise länger, kontextueller und an ein spezifisches Ergebnis oder eine Empfehlung geknüpft sind. Bezieht Fragen aus der Entdeckungsphase, Vergleichsanfragen und entscheidungsbezogene Prompts mit ein. Zum Beispiel liefert „Was ist die beste Marketing-Automation-Plattform für mittelständische Unternehmen?" ein realistischeres Sichtbarkeitssignal als eine kurze Keyword-Kombination wie „Marketing-Automation."

Auf welchen KI-Plattformen solltet ihr testen?

Markensichtbarkeit variiert erheblich zwischen KI-Systemen, weshalb plattformübergreifende Tests wichtig sind. Jede Plattform bezieht Informationen aus verschiedenen Modellen, Quellen und Antwort-Strukturen, wodurch ein ganzheitlicher Ansatz erforderlich wird.

Tests sollten typischerweise umfassen:

  • ChatGPT: Weit verbreitet für explorative Abfragen und Empfehlungen.
  • Perplexity: Priorisiert Zitierung und Quellentransparenz.
  • Claude: Bekannt für die Bearbeitung komplexer Geschäftsdokumente und Workflows.
  • Copilot: Integriert in Produktivitäts- und Arbeitsplatzumgebungen.
  • Gemini: Google Chatbot, eng mit Sucherlebnissen verbunden.
  • Google KI-Überblick: Erscheint direkt in den Google-Suchergebnissen.

Diese Umgebungen geben euch einen repräsentativen Überblick, wie eure Marke in KI-gesteuerten Discovery-Erlebnissen auftaucht und wie Sichtbarkeit, Zitierung und Stimmung zwischen den Plattformen variieren.

Da jedes KI-System Informationen unterschiedlich abruft und priorisiert, haben Marken, die konsistent über mehrere Antwortmaschinen hinweg erscheinen, bessere Chancen, eine nachhaltige KI-Suchsichtbarkeit über die Zeit hinweg zu etablieren.

Wie messt ihr Marken-Einbindung und -Positionierung?

Das Tracking der KI-Markensichtbarkeit geht über die bloße Identifizierung hinaus, ob eure Marke in KI-Suchmaschinen erscheint. Ihr müsst auch verstehen, wie sie erscheint und wie konsistent sie in KI-generierten Antworten positioniert wird.

Wird eure Marke zuerst erwähnt oder weiter unten in der Antwort aufgelistet? Ist sie korrekt positioniert? Wird sie positiv, neutral oder kritisch dargestellt? Ist sie die primäre Empfehlung oder einfach zwischen Konkurrenten versteckt?

Diese Nuancen beeinflussen die Nutzerwahrnehmung lange bevor ein Klick oder eine Conversion stattfindet – genau deshalb erzählen traditionelle Ranking-Kennzahlen nicht mehr die ganze Geschichte.

Hier werden neue Kennzahlen für KI-Sichtbarkeit zunehmend nützlich:

  • Multiplattform-Abdeckung: Ob eure Marke über mehrere KI-Suchmaschinen hinweg erscheint.
  • Erwähnungs- oder Einbindungsrate: Der Prozentsatz relevanter, umsatzstarker Abfragen, bei denen eure Marke empfohlen wird – bezogen auf die Gesamtheit der Test-Prompts.
  • Share of Voice (SOV): Die proportionale Präsenz eurer Marke in KI-generierten Antworten im Vergleich zu direkten Konkurrenten, ausgedrückt als Prozentsatz der gesamten Markenerwähnungen.
  • Zitieranteil: Der Prozentsatz der zitierten Referenzen, die mit eurer Marke oder eigenem Inhalt innerhalb der Antworten verknüpft sind.
  • Durchschnittliche Positionierung: Wo eure Marke typischerweise in generierten Antworten erscheint, wenn mehrere Marken einbezogen werden.

Wie überwacht ihr Zitierungen und Quell-URLs?

Wenn KI-Systeme Zitierungen bereitstellen, zeigen die referenzierten URLs auf, welche Quellen die generierte Antwort beeinflussen. Ihr könnt diese Zitierungen manuell überwachen, indem ihr Gruppen verwandter Prompts testet oder dedizierte KI-Marken-Monitoring-Software verwendet.

Das Monitoring von Zitierungen hilft bei der Beantwortung zweier wichtiger Fragen. Erstens, ob euer eigener Inhalt an die Oberfläche gebracht wird. Zweitens, welche Drittanbieter-Veröffentlichungen, Foren oder Expertenquellen prägen, wie eure Marke dargestellt wird.

So entsteht eine direkte Verbindung zwischen Content-Strategie und KI-Sichtbarkeit. Dies unterstreicht auch, wie wichtig es ist, maßgebliche, gut strukturierte Inhalte zu veröffentlichen und gleichzeitig glaubwürdige Referenzen von Dritten im gesamten Web-Ökosystem aufzubauen.

Wie benchmarkt ihr die KI-Markensichtbarkeit über die Zeit hinweg?

Einmalige Prüfungen liefern nur Momentaufnahmen. SEO- und Growth-Teams sollten von Anfang an eine Basislinie über Prompts, Plattformen, Konkurrenten und Sichtbarkeitskennzahlen etablieren und dann kontinuierlich verfolgen, wie sich die Darstellung entwickelt.

Ein standardisiertes Framework hilft Teams dabei, wiederholbare Messprozesse zu etablieren. So lässt sich leichter verfolgen, wie Verbesserungen bei Content-Qualität, thematischer Autorität, Zitieranteil und Marken-Glaubwürdigkeit die KI-Einbindung und Empfehlungsraten beeinflussen. Das Ziel ist nicht nur, Sichtbarkeit zu beobachten, sondern zu verstehen, warum sich die Darstellung in KI-Systemen verändert und wie diese Veränderungen die Auffindbarkeit beeinflussen.

Kathie Yang, Senior Product Marketing Manager bei Adobe, rät Teams: „Überwacht den digitalen KI-Fußabdruck eurer Marke, ergreift Korrekturmaßnahmen, wo die Darstellung zu kurz greift, und investiert in Datentransparenz durch Dashboards, die Performance benchmarken und Trends erkennen."

Tools und Software für KI-Marken-Monitoring.

Da sich KI-Referral-Traffic branchenübergreifend weiter ausbreitet, benötigen SEO- und Growth-Teams neue Kennzahlen, um zu verstehen, wie ihre Marken in KI-generierten Erlebnissen präsentiert werden. Mit der Weiterentwicklung des KI-Marken-Monitoring haben sich verschiedene Tool-Kategorien etabliert, die Organisationen beim Tracking der Sichtbarkeit in KI-Suchumgebungen unterstützen.

Dazu gehören in der Regel:

  • Eigenständige KI-Sichtbarkeitsplattformen, die speziell für das Tracking von Zitierungen und Erwähnungen in LLM-Answer-Engines entwickelt wurden.
  • Etablierte SEO- und Content-Intelligence-Plattformen, die KI-Suchfunktionen in bestehende Workflows integrieren.
  • Browser-Erweiterungen und schlanke Monitoring-Skripte für einzelne Fachleute und kleinere Teams.
  • Enterprise-Plattformen, die KI-Sichtbarkeitsdaten mit umfassenderen Analysen, Customer Journey-Messungen und Content-Operationen verknüpfen.

Unternehmen können Marken-Optimierungs-Tools dabei helfen, KI-Sichtbarkeitserkenntnisse mit Content-Workflows, Customer Journey-Analyse und Leistungsmessung zu verknüpfen. Growth-Teams gewinnen ein besseres Verständnis dafür, wie ihre Marken in KI-gesteuerten Erlebnissen wahrgenommen, zitiert und dargestellt werden.

Manuelle und DIY-Ansätze für das Tracking von Markenerwähnungen.

Für viele kleinere und mittelgroße Teams kann manuelles Testen ein praktischer Ausgangspunkt sein. Dabei führt ihr ausgewählte Prompts auf verschiedenen Plattformen aus und dokumentiert die generierten Antworten. Dieser Ansatz funktioniert gut für erste Erkundungen und kleinere Audits, wird aber zunehmend schwieriger zu skalieren.

Mit wachsenden Prompt-Bibliotheken wird es schwierig, Konsistenz zu wahren, Veränderungen zu verfolgen und aussagekräftige Trends und Wachstumschancen zu identifizieren. Manuelles Tracking führt außerdem zu fragmentierter Abdeckung und uneinheitlichen Messungen in Teams und Workflows. Je nach euren Anforderungen sind spezialisierte KI-Marken-Monitoring-Tools oft der nachhaltigere Ansatz.

So bewertet ihr KI-Marken-Monitoring-Tools.

Das richtige KI-Marken-Monitoring-Tool hängt davon ab, wie effektiv es strukturierte Transparenz und Messungen plattformübergreifend unterstützt. Bei der Auswertung solltet ihr mehrere Faktoren berücksichtigen.

Funktionen, die ihr bei einem KI-Marken-Monitoring-Tool berücksichtigen solltet
Fähigkeit
Warum es wichtig ist
Plattformübergreifende LLM-Abdeckung
Gewährleistet Transparenz über alle wichtigen KI-Systeme hinweg
Sichtbarkeits-Scoring
Nutzt proprietäre Bewertungsmethoden zur Messung der gesamten KI-Präsenz
Prompt- und Abfrage-Tracking
Richtet Messungen an echtem Benutzerverhalten und Anfragen aus
Zitier-Analyse
Zeigt auf, welche URLs oder Domains als Quellen zitiert werden
Sentiment-Analyse
Berichtet, wie Modelle eure Marke wahrnehmen und beschreiben
Wettbewerbs-Benchmarking
Bietet Kontext für Performance und Share of Voice
Trend-Tracking
Ermöglicht kontinuierliche Optimierung und Sichtbarkeits-Analyse

Enterprise-Ansatz für KI-Transparenz.

Auf Unternehmensebene kann KI-Transparenz nicht losgelöst vom restlichen Marketing-Ökosystem funktionieren. Sie muss tief in Workflows und Systeme eingebettet sein, damit Teams KI-gesteuerte Erkenntnisse mit Customer Journey-Orchestrierung, Suchverhalten und Content-Governance verknüpfen können.

Adobe-Lösungen für Markensichtbarkeit können Markenerwähnungen in KI-Suchmaschinen überwachen und Unternehmen dabei helfen:

  • Zu verstehen, wie ihre Marke in KI-Systemen dargestellt wird.
  • Präsenz, Share of Voice, Sentiment und Wettbewerbs-Benchmarks zu verfolgen.
  • Sichtbarkeitsdaten mit Traffic-, Interaktions- und Conversion-Signalen zu verknüpfen.

Tory Brunker, Senior Director of Web Marketing bei Adobe, empfiehlt Teams, „mit einem KI-Suchsichtbarkeits-Audit zu beginnen, das nicht nur eigene digitale Assets untersucht, sondern auch, wie die Marke im Web referenziert wird – einschließlich Erwähnungen durch Dritte in Expertenforen und renommierten Publikationen."

Sobald die Sichtbarkeit gemessen wurde, folgt der nächste Schritt: die Verbesserung. Das erfordert keine völlig neue Content-Strategie, aber ihr müsst anpassen, wie Inhalte strukturiert und über KI-gesteuerte Discovery-Kanäle veröffentlicht werden. Inhalt, der Fragen direkt beantwortet, Expertise demonstriert und einer logischen Struktur folgt, lässt sich von KI-Systemen leichter interpretieren und in generierten Antworten wiederverwenden.

Thematische Tiefe, Autorität und externe Glaubwürdigkeit spielen eine ausschlaggebende Rolle. KI-Systeme stützen sich stark auf kontextuelle Beziehungen, autoritative Referenzen, wiederkehrende Entitäts-Verknüpfungen und konsistente Marken-Signale, wenn sie Empfehlungen zusammenstellen und Antworten generieren.

Auf höherer Ebene läuft die Verbesserung der Sichtbarkeit in der KI-Suche darauf hinaus, eure Marke verständlicher, vertrauensvoller und präsenter in dialogbasierten Erlebnissen zu machen. Die richtige Lösung kann SEO-Teams dabei unterstützen, dieses Vertrauen und diese Autorität zu gewinnen, indem Erkenntnisse über KI-Sichtbarkeit mit Content-Performance, Interaktionssignalen und umfassenderen Marketing-Workflows verbunden werden.

Entdeckt, wie Adobe eurem Unternehmen dabei helfen kann, die Sichtbarkeit eurer Marke in KI-gestützten Sucherlebnissen zu verbessern.

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