Die Nachfrage nach Content wächst unaufhörlich. Eine Studie von Adobe ergab, dass 62 % von 1.600 befragten Marketing-Fachleuten berichten, dass ihr Publikum mehrmals pro Woche neue Inhalte erwartet. Kreative Teams können jedoch nicht im gleichen Tempo skalieren. Die Lücke zwischen Content-Nachfrage und verfügbaren Kapazitäten wächst weiter – zumal Kund:innen heute personalisierte Inhalte für Dutzende von Touchpoints, Formaten und regionalen Märkten erwarten. Designer verbringen einen Großteil ihrer Zeit mit Produktionsaufgaben, die kaum kreativen Mehrwert bieten – etwa das Skalieren von Bildern, Freistellen von Motiven oder Anpassen von Layouts für neue Märkte. Für strategische Kreativarbeit bleibt dabei immer weniger Zeit.
Die Antwort auf die wachsende Content-Nachfrage liegt in KI-gestützter Content-Erstellung und automatisierter kreativer Produktion. Durch die Automatisierung wiederkehrender Aufgaben wie Bildbearbeitung, Asset-Skalierung, Content-Lokalisierung und das Erstellen von Kreativvarianten können Teams effizienter arbeiten und gleichzeitig mehr Zeit für strategische Kreativarbeit gewinnen. Viele kreative Teams sind jedoch noch unsicher, welche Aufgaben sie zuerst automatisieren sollen und wie sich KI-Workflows am besten einsetzen lassen.
Dieser Blog-Artikel behandelt:
- Hintergründe entfernen und Bilder in großem Maßstab bereinigen
- Assets für jeden Kanal skalieren und neu formatieren
- Markkonforme Asset-Varianten für Kampagnen erstellen
- Content für globale und regionale Märkte lokalisieren
- Bildverbesserung und -bearbeitung automatisieren
- Skalierbare Workflows für kreative Automatisierung aufbauen