ADOBE EXPERIENCE MANAGER SITES.
Ein System – vom Content bis zum Ergebnis.
Erstellt, verwaltet und liefert Content für Menschen und AI Agents, die eure Marke entdecken. Adobe Experience Manager Sites vereint Headless-Flexibilität, eingebettete KI und Edge-Bereitstellung in einem System – damit eure Teams schneller arbeiten können und eure Marke überall dort präsent ist und konvertiert, wo es wichtig ist.
Adobe Experience Manager Sites in Aktion erleben.
So schneidet Experience Manager Sites im Vergleich ab.
Content-Fundament.
Strukturierte Content-Modellierung.
Content als wiederverwendbare, typisierte Felder definieren – nicht als fertige Seiten.
API-Bereitstellung.
Content über APIs an jedes Frontend liefern.
Content-Wiederverwendung über Kanäle hinweg.
Einmal erstellen, und dann denselben Content für viele Oberflächen bereitstellen.
Lokalisierung.
Content über Sprachen und Märkte hinweg verwalten und bereitstellen.
Flexibilität beim Entwickler-Framework.
Frontend-Entwicklung in einem beliebigen Framework nach Wahl des Teams.
Flexibilität der Architektur.
Ob die Plattform nur entkoppelte Bereitstellung oder sowohl entkoppelte als auch nativ gerenderte Erlebnisse unterstützt.
Frontend und Bereitstellung.
Natives Enterprise-DAM.
Rich Media als verwaltetes, erstklassiges Element der Plattform verwalten – nicht als Zusatzmodul.
Governance und Steuerung.
Unternehmensweite Governance.
Durchsetzen, wer was tun kann, mit Genehmigungen und Audit-Trails, marken- und regionenübergreifend skalierbar.
Multi-Site-Management im großen Maßstab.
Viele Sites/Marken über gemeinsame Struktur mit Vererbung betreiben – nicht über parallele Neuentwicklungen.
Visuelles/WYSIWYG-Authoring.
Marketing-Fachleute im Kontext bearbeiten lassen – ohne Abhängigkeit von Entwickelnden.
Formular-Erstellung.
Datenerfassung und Anmeldung als verwalteter Teil der Plattform.
Skalierung, Traffic-Management und SLA.
Bewältigung von Unternehmens-Traffic ohne Rate-Limit-Obergrenzen mit Uptime-Garantie.
Brand Visibility.
KI-Auffindbarkeit.
Ob Content strukturiert und sauber genug ist, damit KI-Systeme ihn korrekt finden und interpretieren können.
LLM-Sichtbarkeitsmessung und -optimierung.
Wissen, wie eure Marke in KI-Antworten zitiert wird, und entsprechend handeln.
Edge-Performance und Core Web Vitals.
Ob das gerenderte Erlebnis am Edge zusammengestellt und optimiert wird.
Bedient sowohl menschliche als auch Agent-Zielgruppen
Ob die Plattform für Personen und Agents gebaut ist, die jetzt gleichzeitig lesen und in ihrem Namen Empfehlungen aussprechen.
Schleife für Erkenntnis-Aktion-Sichtbarkeit.
Schließung der Lücke zwischen dem Erkennen, wo die Marke in KI-Antworten fehlt, durch markenkonforme Bereitstellung der Lösung ohne manuellen Transfer.
Agent-basierte Workflows.
Generative Bilderstellung in Authoring-Workflows.
Generierung und Anpassung von Bildern direkt im Authoring-Tool, nicht in einer separaten App.
KI-Markenstimme / markenkonforme Generierung.
KI-Output im Einklang mit Markenton, Claims und Standards.
In Workflows eingebettete Agents.
Agents, die übergreifend bei Authoring, Auffindbarkeit und Optimierung agieren, nicht nur bei Aufgaben-Automatisierung.
Enterprise-Kontextebene.
Eine verwaltete, maschinenlesbare zentrale Datenquelle, innerhalb derer Agents und Modelle generieren, sodass Output standardmäßig markenkonform ist.
Personalisierung und Decisioning.
Personalisierung und A/B-Tests.
Bereitstellung und Test von Varianten-Content nach Zielgruppen.
Entscheidungen auf Basis von einheitlichem Kundenprofil.
Content-Entscheidungen basierend auf einer einzigen aufgelösten Identität, die Verhaltens-, Transaktions- und Interaktions-Signale in Echtzeit vereint.
Echtzeit-Decisioning über Journeys hinweg.
Orchestrierung, welchen Content eine Person als Nächstes bei einer mehrstufigen Journey sieht, live.
Content + Decisioning über Journeys hinweg.
Ob Content und die Entscheidung, welcher Content bereitgestellt wird, in einem nativen System laufen oder in zwei Systemen, die Daten untereinander austauschen.