Best Buy verbindet KI, Governance und Content mit Adobe AI | Adobe Deutschland
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1.4

Millionen verwaltete Assets

350K

im vergangenen Jahr aufgenommene Assets

22

auf 5 vernetzte Systeme reduziert

„Da KI die Erstellung und Nutzung von Content schneller als je zuvor ermöglicht, ist unser Leitstern ein vernetztes Ökosystem im Hintergrund, das kontinuierlich mit unserem Unternehmen wachsen und sich weiterentwickeln kann."

Stacy Aase

Associate Director of Product Management, Best Buy

Als führender Retailer für Unterhaltungselektronik in Nordamerika bedient Best Buy mehr als 200 Millionen Kundinnen und Kunden in Filialen, im E-Commerce, über Retail Media, Marketplace und Unternehmenskanäle – und muss dabei Tausende von Assets erstellen, speichern und verteilen, ohne die Kontrolle über Rechte, Validierung oder Markenkonsistenz zu verlieren.

Das hat das Digital-Asset-Management-System des Unternehmens zu weit mehr als einem reinen Repository gemacht. Mit Adobe Experience Manager Assets als unternehmensweitem DAM, verbunden mit Adobe Workfront und Adobe Firefly Kreative Produktion für Enterprise, baut Best Buy eine KI-fähige Content Supply Chain auf, in der Teams Content schneller erstellen, finden, steuern, wiederverwenden und aktivieren können.

„Die Nachfrage nach Content wächst stetig“, sagte Stacy Aase, Associate Director of Product Management, Marketing Technology bei Best Buy. „Da KI die Erstellung und Nutzung von Content schneller als je zuvor ermöglicht, ist unser Leitstern ein vernetztes Ökosystem im Hintergrund, das kontinuierlich mit unserem Unternehmen wachsen und sich weiterentwickeln kann."

Aufbau einer KI-gestützten Content Supply Chain

Heute verwaltet Best Buy mehr als 1,4 Millionen Assets in Experience Manager Assets und hat allein im vergangenen Jahr fast 350.000 Assets aufgenommen. Diese Assets unterstützen Teams in den Bereichen Marketing, E-Commerce, Retail Media, Marketplace, PR, Best Buy for Business und internationale Aktivitäten.

Doch reine Skalierung erzählt nur die halbe Geschichte – der entscheidende Mehrwert liegt in der Aktivierung. Bei Best Buy sind Metadaten mehr als ein Ordnungsprinzip: Sie sind der Schlüssel, der Content-Aktivierung erst möglich macht. Durch Optimierungsmaßnahmen mit Adobe hat Best Buy sein Content-Ökosystem von 22 Asset-Systemen auf nur fünf vernetzte Systeme reduziert. Diese Systeme nutzen heute Metadaten, Taxonomie, Validierungsstatus und Rechteinformationen, damit Teams jederzeit nachvollziehen können, woher ein Asset stammt, wer es nutzen darf, welche Kanäle es unterstützt und ob eine weitere Prüfung erforderlich ist.

Metadaten sorgen beispielsweise dafür, dass Marketplace-Inhalte nicht versehentlich in einer Einzelhandelskampagne auftauchen, während freigegebene Marken-Assets zuverlässig über E-Mail, Werbung, E-Commerce und andere Kanäle ausgespielt werden können. Diese vernetzte Grundlage hilft Teams dabei, freigegebene Inhalte schneller zu finden, Assets kanalübergreifend sicher wiederzuverwenden und den Aufwand für die Neuerstellung von Inhalten zu reduzieren.

KI entlang der gesamten Content Supply Chain einsetzen

Auf dieser Grundlage integriert Best Buy KI tiefer in jede Phase der Content Supply Chain. Adobe Firefly unterstützt Best Buy dabei, markenkonforme Inhalte zu erstellen und zu skalieren – durch das Generieren und Anpassen von Assets kann das Team mehr Varianten für mehr Kanäle mit weniger manuellem Aufwand produzieren. Adobe Workfront optimiert Kreativ- und Produktions-Workflows und verknüpft Projektinformationen sowie Metadaten lückenlos durch den gesamten Prozess. Adobe Experience Manager Assets nutzt KI-gestütztes Tagging, Suche und Governance, damit Teams freigegebene Inhalte finden, Nutzungsrechte nachvollziehen und Assets kanalübergreifend sicher wiederverwenden können. Gemeinsam schaffen diese Lösungen einen vernetzten Workflow, in dem Content nahtlos von der Erstellung über die Governance bis zur Aktivierung fließt – bei reduziertem manuellem Aufwand und voller Kontrolle durch die Teams.

„Mit Adobe Firefly kann unser Kreativ-Team ein Asset nehmen, KI einsetzen, um Elemente zusammenzuführen, und es zu 80 % fertigstellen“, sagte Aase. „Designerinnen und Designer übernehmen dann, verfeinern die Details und liefern die letzten 20 %."

Genau hier zeigt KI bei Best Buy ihren größten Mehrwert: Sie ersetzt kein kreatives Urteilsvermögen, sondern übernimmt die repetitiven, volumenstarken Produktionsaufgaben – damit das Team markenkonformen Content schneller und an mehr Stellen einsetzen kann, während sich Designerinnen und Designer ganz auf das konzentrieren, wo ihre Expertise wirklich zählt.

Was diese Geschwindigkeit skalierbar macht, ist Governance. Best Buy richtete eine KI-Taskforce aus Rechts-, Kreativ-, Metadaten- und Compliance-Teams ein, um praktische Leitplanken für die Einführung generativer KI zu definieren. Darüber hinaus hat das Unternehmen Governance direkt in sein DAM integriert – durch Metadatenstandards, Taxonomieregeln, Validierungs-Workflows und Rights-Management-Praktiken.

„Die Technologie ist das Einfachste“, sagte Katie Phillips, Senior Product Manager für Content Management und Creative-KI-Tools bei Best Buy. „Der Schlüssel liegt darin, den Menschen zu zeigen, was sich verändert, warum es sich verändert und wie es ihre Arbeit verbessern kann."

Change Management ist entscheidend, weil die Zukunft, die Best Buy gestaltet, ebenso sehr von vernetzten Teams abhängt wie von vernetzten Systemen.

Da die Nachfrage nach Content weiter wächst, ist Best Buy dabei, eine KI-fähige Content Supply Chain aufzubauen, in der validierter Content schneller gefunden, angepasst, gesteuert und aktiviert werden kann – sodass Teams Kreativität skalieren können, ohne Qualität, Vertrauen oder Kontrolle einzubüßen.

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