Kreisdiagramm, das die vier Phasen der KI-Einführung und die in jeder Phase relevanten Nachweise darstellt.

Bewertung: Die Führungsgruppe trifft sich mit Risikopartnern, um Bereitschaftssignale, den geschäftlichen Use Case, Marken-Leitplanken und Kriterien für sicheres Lernen zu bewerten. Verbindliche Grundlage: gemeinsame Trägerschaft von Anfang an und frühzeitige Einbindung des Risikomanagements in die Konzeption. Bei Erfüllung: Weiter zur Pilotphase. Bei Nicht-Erfüllung: Lücken identifizieren, Verantwortliche benennen und Zeitplan für eine Neubewertung festlegen.

Pilot: Die Führungsgruppe trifft sich mit Risikopartnern, um Leistungssteigerungen, Markenintegrität, Sicherheitsprüfungen und Herkunftsnachweise zu bewerten. Dabei werden Verantwortlichkeiten klar definiert und Nachweisanforderungen vorab festgelegt. Bei Erfüllung: Weiter zur Einführung. Bei Nicht-Erfüllung: Pilot mit konkreten Korrekturzielen verlängern – bei grundlegenden Mängeln beenden.

Einführung: Die Führungsgruppe überprüft gemeinsam mit der Geschäftsleitung nachhaltige Ergebnisse, Schulungsbereitschaft und Governance-Integration. Verbindliche Grundlage: Ergebnisse werden über eine gemeinsame KPI-Brücke funktionsübergreifend übertragen. Bei Erfüllung: Vollständige Einführung umsetzen. Bei Nicht-Erfüllung: Zurück zur Pilotphase mit dokumentierter Risikoakzeptanz.

Monitoring: Die Führungsgruppe überprüft im Rahmen einer vierteljährlichen Bestandsaufnahme Stabilität, Transparenz und neu entstehende Risiken und sichert die Kontinuität durch Standardprozesse und -artefakte. Bei Erfüllung: Ausweitung auf neue Use Cases. Bei Nicht-Erfüllung: Probleme in der Governance eskalieren und Ausweitung pausieren.