Special Effect fürs erfolgreiche Studium: Mediadesign Hochschule setzt auf Kreativ-Komplettlösung Creative Cloud von Adobe.

Die Mediadesign Hochschule für angehende Kreativ-Spezialisten verbessert mit einem neuen Lizenzmodell ihre Lehre und verschlankt gleichzeitig ihre IT-Kosten.

Mediadesign

Gegründet

2004


Mitarbeiter: 103
Berlin, Deutschland
www.mediadesign.de

20%

Prozent geringere Kosten bei den Software-Lizenzen.

Produkte:

Ziele

Integration des neuen Lizenzierungsmodells in die IT-Prozesse der Hochschule.

reibungslose Umstellung während des Hochschulalltags.

Ergebnisse

20 % Prozent geringere Kosten bei den Software-Lizenzen.

Stark vereinfachte Lizenzverwaltung.

30 % Prozent Zeitersparnis für das IT-Team.

Kreativität auch unterwegs.

Sie verleihen Filmhelden mit digitalen Effekten ihre Superkräfte, begeistern die Jugend mit preisgekrönten Videospielen und entwickeln Fashiontrends von morgen – die Absolventen der Mediadesign Hochschule. Etwa 100 Dozenten bilden derzeit rund 1.400 eingeschriebene Studenten an den Standorten in Berlin, Düsseldorf und München zu gefragten Kreativ-Profis aus. Die seit 2004 anerkannte Hochschule gehört inzwischen zu den Top-Adressen für Design und Management in den Bereichen Film, Gaming, Medien und Mode.

Der Einsatz digitaler Kreativ-Tools hat dabei einen festen Platz im Curriculum. Zum einen verwandeln Dozenten mit digitalen Unterrichtsmaterialien Vorlesungen, Seminare und Workshops in ein Erlebnis, das den Lernerfolg nachhaltig fördert. Zum anderen rüstet der praxisnahe Umgang mit Profi-Software Studenten bestens für ihren beruflichen Erfolg in der Agentur und Redaktion, im Studio und im Atelier.

Die Cloud erleichtert den Einsatz privater Geräte und entlastet damit die IT.

Ob Photoshop, After Effects, InDesign oder Audition – digitale Unterrichtsmaterialien und Studienprojekte entstehen an der Mediadesign Hochschule seit Jahren mithilfe leistungsstarker Software von Adobe.

Im Rahmen ihrer Lizenzvereinbarung mit Adobe hatte die Bildungseinrichtung Zugriff auf sämtliche Desktop-Applikationen der Creative Cloud, nicht aber auf die Webfunktionen selbst. Im April 2016 wurde der bis dato aktive Rahmenvertrag erneuert. Weil die digitale Vernetzung zwischen Lehrenden und Studenten ebenso an Bedeutung gewinnt wie das ortsunabhängige Arbeiten, entschied sich die Hochschule dafür, ihre IT-Prozesse weiter zu modernisieren.

Künftig sollten auch die Cloud-Dienste der Kreativ-Komplettlösung von Adobe implementiert werden. Zudem strebte die Hochschule an, den Einsatz privater Geräte im Sinne des Ansatzes von „Bring Your Own Device“ zu erleichtern. Bisher bekamen alle Studenten für die Dauer ihres Studiums Laptops inklusive vorinstallierter Software gestellt.

„Die Herausforderung bestand darin, das neue Lizenzierungsmodell in die IT-Prozesse der Hochschule zu integrieren“, erklärt Stefan Schober, IT-Leiter bei der Mediadesign Hochschule. Insbesondere galt es, die bisher mit jedem Rechner verknüpften Lizenzen in personengebundene Lizenzen umzuwandeln.


„Insgesamt spart das IT-Team dadurch 30 Prozent seiner Arbeitszeit, die nun für andere Aufgaben frei wird.““

 

Stefan Schober
IT-Leiter, Mediadesign Hochschule


Neuer Prozess schnell und einfach integriert: Adobe-ID kommt mit Immatrikulationsbescheinigung.

Im Herbst 2016 stellte das IT-Team die Software-Administration innerhalb weniger Wochen auf das neue Abo-basierte Vertragsmodell der Creative Cloud für Bildungseinrichtungen um. Dies geschah während der vorlesungsfreien Zeit, wodurch der Hochschulalltag nicht beeinträchtigt wurde. Mithilfe des zentralen Verwaltungstools Adobe Creative Cloud Enterprise Dashboard integrierte das in Berlin ansässige IT-Team der Mediadesign Hochschule den neuen Prozess reibungslos in Eigenregie. Externe Unterstützung war hierfür nicht erforderlich.

Seit dem Beginn des Wintersemesters im Oktober 2016 erhalten alle Studenten neben ihrer Immatrikulationsbescheinigung eine persönliche Adobe-ID. Diese ermöglicht ihnen den Zugang auf das komplette Angebot der Creative Cloud. Neben den Desktop-Anwendungen können sie auch die Cloud-Services nutzen. Dazu zählen etwa die Creative Cloud Bibliotheken, mit denen Studenten auf jedem verknüpften Gerät auf ihre individuellen Farbpaletten, Pinsel, Hintergründe und andere Design-Elemente zugreifen können. Zudem sind der Stockmedien-Dienst Adobe Stock und die Schriftensammlung Typekit direkt aus den Programmen aufrufbar.

Die Desktop-Anwendungen können Studenten auf bis zu zwei Computer ihrer Wahl gleichzeitig nutzen. Ob es sich dabei um ihren eigenen Rechner oder einen der Hochschule handelt, steht ihnen frei. Auch sämtliche Dozenten profitieren von diesem Angebot.

„Chef, ich brauch’ weniger Geld“: Neues Vertragsmodell spart Zeit und Kosten.

Der Erfolg des neuen Lizenzmodells war von Beginn an spürbar. Einem leicht erhöhten Administrationsaufwand für die Zuweisung der persönlichen Zugänge zur Creative Cloud stehen große Einsparungen und Effizienzvorteile in anderen Bereichen gegenüber. Immer mehr Studenten nutzen jetzt einen eigenen Rechner mit ihrem bevorzugten Betriebssystem. Dies reduziert den Wartungs- und Supportbedarf für hochschuleigene Hardware.

Die Speicherung von Assets in den Creative Cloud Bibliotheken machen zudem hauseigene Fileserver entbehrlich. Dadurch, dass die Hochschul-Email-Adresse der Studenten mit der Adobe-ID verknüpft ist, lässt sich Lizenzmissbrauch effektiver verhindern. Verlassen Studenten oder Dozenten die Hochschule, wird mit der E-Mail-Adresse automatisch auch ihre Software-Lizenz deaktiviert.

„Insgesamt spart das IT-Team dadurch 30 Prozent seiner Arbeitszeit, die nun für andere Aufgaben frei wird“, erklärt IT-Leiter Schober. Weil die Hochschule zudem langfristig weniger Geld für neue Hardware ausgibt, entlastet der neue Lizenzvertrag mit Adobe das Budget der Bildungseinrichtung voraussichtlich um bis zu 20 Prozent pro Jahr.

Überall kreativ sein: Cloud-Modell ermöglicht dezentrale Projektarbeit an wechselndenDevices.

Gleichzeitig steigt die Qualität der Lehre, weil der Kreativ-Nachwuchs flexibler lernen und schneller Projektergebnisse erzielen kann. So können etwa Studenten das Menü auf die von ihnen bevorzugte Sprache einstellen. Zuvor war nur Englisch als einheitliches Sprachpaket verfügbar. Das erweiterte Angebot ist ebenfalls ein großer Mehrwert. „Viele Nutzer sind über den Zugriff auf Typekit begeistert, weil Schriften eine zentrale Rolle im Media Design spielen“, so Dominik Lachnicht vom IT-Support der Mediadesign Hochschule.


„Viele entdecken zunehmend, dass sie neben Desktop-Rechnern die Creative Cloud auch mit ihren Mobilgeräten nutzen können. Die Möglichkeiten für die Zusammenarbeit in Gruppen und Teams sind vielfältig und noch längst nicht ausgeschöpft.“

 

Stefan Schober
IT-Leiter, Mediadesign Hochschule


Ein erheblicher Vorteil ist zudem die flexible Lizenznutzung. Dezentrales Arbeiten ist im Berufsalltag von Designern inzwischen ein etabliertes Modell. Es liegt nahe, die angehenden Kreativ-Spezialisten bereits in der Ausbildung darauf optimal vorzubereiten. Mit dem neuen Lizenzmodell müssen Studenten nicht immer an dem gleichen Rechner arbeiten. Vielmehr können sie die Software auf beliebig vielen Geräten einsetzen. „Sind mehr als zwei Rechner mit der Adobe-ID verknüpft, können sich die Studenten auf den nicht verwendenten Geräten einfach aus der Ferne ausloggen. Das empfinden viele Nutzer als sehr praktisch“, berichtet Dominik Lachnicht. Die Begeisterung unter den Dozenten darüber sei ebenfalls groß.

Cloud macht mobil: viel mehr Potenzial für Kreativität unterwegs.

Dabei entfaltet sich das volle Potenzial der Creative Cloud für die Studenten und Dozenten immer mehr. „Viele entdecken zunehmend, dass sie neben Desktop-Rechnern die Creative Cloud auch mit ihren Mobilgeräten nutzen können. Die Möglichkeiten für die Zusammenarbeit in Gruppen und Teams sind vielfältig und noch längst nicht ausgeschöpft“, ist IT-Leiter Stefan Schober zuversichtlich.

Weitere Kundenreferenzen.

Sprechen wir darüber, was Creative Cloud für Ihr Unternehmen tun kann.

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