6 unverzichtbare CMS-Funktionen für die Ära der Agentic AI | Adobe Deutschland
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So wählt ihr das richtige CMS für die Ära der Agentic AI.

Das richtige Enterprise Content Management System (CMS) unterstützt Teams dabei, Erlebnisse zu erstellen, zu verwalten und bereitzustellen – strukturiert und für menschliche wie auch KI-Zielgruppen optimiert.

6 Funktionen, die die nächste CMS-Generation definieren.

Von Agent-basierten Workflows über strukturierten Content bis hin zu Enterprise-Governance – die Funktionen, die ihr heute priorisiert, entscheiden darüber, wie effizient eure Teams arbeiten und wie wettbewerbsfähig eure Marke morgen ist.

Euer Website-Content hat jetzt zwei Zielgruppen – und nur eine davon ist eure Kundschaft. KI-Systeme analysieren, interpretieren und bewerten euren Content und machen sich ein Bild von eurer Marke, noch bevor Kundinnen und Kunden überhaupt auf eurer Website landen. Wer von der KI nicht empfohlen wird, bleibt für viele Kundinnen und Kunden schlicht unsichtbar.

Kundinnen und Kunden nutzen KI-gestützte Plattformen heute als erste Anlaufstelle für Suche, Kaufentscheidungen und Empfehlungen – noch vor Marken-Websites und Online-Rezensionen.1

der Unternehmen bereiten sich darauf vor, ihren Content für die KI-gestützte Auffindbarkeit zu optimieren – während Kundinnen und Kunden diese Tools bereits aktiv nutzen.1

Menschen möchten eure Marke erleben – KI-Systeme möchten sie bewerten. Beides ruht auf derselben Grundlage: einem vollständigen Web-Erlebnis, das auf strukturiertem, maßgeblichem und kanalübergreifend einheitlichem Content basiert. Damit zählt der Content eurer Website zu den strategisch wertvollsten Assets eurer Marke. Das System, das diesen Content verwaltet, muss diesem Anspruch gerecht werden: Es muss eurer Kundschaft konsistente, ansprechende Erlebnisse bieten und gleichzeitig sicherstellen, dass KI-Systeme eure Marke klar und korrekt einordnen können. Hinzu kommt, dass die Content-Erstellung in Teams zunehmend auf KI-gestützte Tools und Agent-basierte Systeme setzt, die Workflows überwachen, auf Daten-Trigger reagieren und mehrstufige Aufgaben eigenständig ausführen.

Ein modernes Content-Management-System (CMS) steht im Mittelpunkt beider Entwicklungen. Es muss Teams bei der Erstellung und Verwaltung von Content unterstützen und diesen Content zugleich für zwei Zielgruppen – Menschen und KI – strukturieren und bereitstellen. Die Wahl eines CMS, das diesen Anforderungen gewachsen ist, setzt bestimmte grundlegende Funktionen voraus. Hier sind sechs unverzichtbare Kriterien für die CMS-Evaluierung.

1. Agent-basierte Content-Erstellung.

Sommer-Promotion auf lokalisierten Web-Seiten mit Genehmigungsstatus und Aktualisierungen auf 40 Seiten.
Personalisierung im benötigten Umfang gelingt nur, wenn euer Team Content so schnell produzieren und verwalten kann, wie es die Zielgruppen erwarten. Agentic AI hilft dabei: Sie automatisiert Workflows, generiert markenkonforme Content-Variationen und verwendet strukturierten Content auf verschiedenen Websites und in verschiedenen Märkten wieder. Das Ergebnis ist eine stärkere Content-Grundlage für die Personalisierung – während Marketer die volle Kontrolle darüber behalten, was geprüft, genehmigt und veröffentlicht wird.

der Unternehmen geben an, dass generative KI ihr Content-Volumen verbessert hat.1

geben an, dass generative KI die Fähigkeit ihrer nicht-kreativen Teams zur Content-Erstellung verbessert hat.1

erwarten, dass Agentic AI Mitarbeitenden mehr Zeit für strategische und kreative Arbeit verschafft.1

Worauf es ankommt:

  • Agentic-AI-Content-Workflows. Agenten, die Routineaufgaben automatisieren, Änderungen seitenübergreifend auf Templates und Live Copies anwenden und Content direkt aus Briefings generieren.
  • Agent-basierte Website-Migration. Legacy-Content lässt sich in strukturierte, KI-fähige Formate überführen – ohne jede Seite einzeln neu aufzubauen.
  • Menschliche Kontrolle. Integrierte Überprüfungs- und Genehmigungsprozesse stellen sicher, dass Marketer alles freigeben, bevor es live geht.
  • Flexibles Authoring. Unterstützung für visuelles Bearbeiten und dokumentbasiertes Authoring, damit jedes Team mit den Tools arbeiten kann, die es bereits kennt.
  • Generative KI für Content-Variationen. Schnelle Erstellung von Bild- und Textvariationen für Tests und Optimierungen – mit Markenrichtlinien, die direkt in die Prompts integriert sind.
In der Praxis:
Ein Unternehmen, das seine digitale Präsenz in mehreren Märkten ausbaut – mit dem Bedarf an lokalisiertem Content, saisonalen Kampagnen und personalisierten Produktseiten –, kämpft mit zeitnahen Aktualisierungen, weil Teams ihre Zeit mit sich wiederholenden Textanpassungen in Templates und Live-Seiten verbringen. In Adobe Experience Manager Sites übernehmen Agent-basierte Workflows diese umfangreichen Seitenaktualisierungen, generieren lokalisierten Content aus einem einzigen Briefing und erstellen innerhalb von Minuten markenkonforme Bildvariationen – sodass sich das Team auf Strategie und Kampagnenqualität konzentrieren kann.

Was Adobe Experience Manager Sites leistet:

Adobe Experience Manager Sites bietet eine strukturierte, governance-konforme Grundlage für KI-fähige Erlebnisse. Die Modernisierungs- und Betreibungsfunktionen von Experience Manager helfen dabei, Legacy-Content zu transformieren und wiederkehrende Aufgaben zu automatisieren – darunter Content-Aktualisierungen, Lokalisierung und die Erstellung von Seitenentwürfen aus einem Briefing.

Teams können dort arbeiten, wo sie am produktivsten sind – ob mit Microsoft Word oder Google Docs für dokumentenbasiertes Authoring, dem universellen Editor für visuelles, kontextbezogenes Bearbeiten oder mit „Varianten generieren“ in Adobe Experience Manager Sites zum Erstellen von Textvarianten. Wo verfügbar, lässt sich die Bildgenerierung über Adobe Express mit Adobe Firefly-Funktionen nutzen. Agent-basierte Workflows können vor der Veröffentlichung menschliche Überprüfungs- und Freigabeschritte umfassen – so behalten Marketer die Kontrolle darüber, was erstellt wird und was live geht.

2. Website-Performance und KI-Auffindbarkeit

Vergleich zweier Kampagnenversionen, der nach der Content-Optimierung höhere Citation-Scores und verbesserte Web Vitals zeigt.
Früher kostete euch eine langsame, schlecht strukturierte Seite ein paar abspringende Besucher. Heute kostet sie euch eure Sichtbarkeit. KI-Systeme bewerten Struktur, Semantik und Performance-Signale eurer Inhalte, wenn sie entscheiden, ob sie diese anzeigen, zusammenfassen oder zitieren sollen – und eine Seite, die zu langsam lädt, kann von Crawlern als leer eingestuft werden, sodass eure Inhalte unsichtbar bleiben. Schnelle Ladezeiten und eine saubere Struktur machen eure Inhalte für KI lesbar – und sorgen gleichzeitig dafür, dass auch menschliche Besucher nicht abspringen.

Worauf ihr achten solltet:

  • Edge Delivery-Architektur. Inhalte werden vom Netzwerk-Edge ausgeliefert – für konstant schnelle Ladezeiten, hohe Core Web Vitals und starke Lighthouse-Scores.
  • Strukturierter Content für KI-Lesbarkeit. Content-Fragmente und Modelle, die es Suchmaschinen und LLMs erleichtern, Seiten zu interpretieren, zu indizieren und abzurufen.
  • Integrierte Experimentierungsfunktionen. Mit A/B-Tests über Inhalte, Layouts und Komponenten hinweg – ganz ohne Unterstützung durch das Entwicklungsteam.
  • Real-User-Monitoring. Live-Performance-Tracking mit Erkenntnissen, wenn Scores sinken – nicht nur ein Dashboard voller Daten.

Kundenbeispiel:

Maidenform, eine Marke von HanesBrands, steigerte seinen Google Lighthouse-Score über Nacht von 1 auf 100.

HanesBrands baute seine Maidenform-Website auf Edge Delivery Services in Adobe Experience Manager Sites um. Am Tag vor dem Launch zeigte der Lighthouse-Score eine 1. Am Morgen nach dem Launch hatte er 100 erreicht – womit Maidenform zu einer der schnellsten E-Commerce-Websites weltweit wurde.

So liefert Adobe Experience Manager Sites:
Websites, die auf Edge Delivery Services in Adobe Experience Manager Sites basieren, nutzen schlankes HTML, minimales JavaScript und eine globale Edge-Infrastruktur. Durch stufenweises Rendering und persistentes Caching erzielen sie durchgängig hohe Performance-Werte und kurze Ladezeiten. Strukturierte Content-Modelle und Content-Fragment-Modelle machen Seiten sowohl für Suchmaschinen als auch für LLMs gut interpretierbar. Marketer können A/B-Tests direkt in ihrer Authoring-Umgebung einrichten und verfolgen, während Real-User-Monitoring Live-Erkenntnisse liefert.

3. Schnelle Webentwicklung

Content-Management-Dashboard, das strukturierten Content mit Seitenlayout, Messaging und Publishing-Workflows verknüpft.
Bei den meisten Enterprise-Websites vergehen noch immer Quartale bis zum Launch – und der Betrieb erfordert ein festes Team. Jede neue Website im Portfolio treibt die Kosten weiter in die Höhe. Das richtige CMS ermöglicht es Entwicklerinnen und Entwicklern, mit vertrauten Sprachen und Tools zu arbeiten, auf einer sofort leistungsfähigen Basis zu starten und neue Seiten und Websites in Tagen oder Wochen bereitzustellen – ohne Abstriche bei Qualität, Performance oder Kontrolle.

Worauf es ankommt:

  • Standardbasierte Entwicklung. Eine Plattform, die auf HTML, CSS und JavaScript aufbaut – damit Entwicklerinnen und Entwickler die Tools, Workflows und KI-Coding-Assistenten nutzen können, die sie bereits kennen.
  • Klare Aufgabentrennung. Content-Authoring läuft parallel zu Design und Entwicklung, damit Teams sich nicht gegenseitig blockieren.
  • Boilerplate und vorgefertigte Komponenten. Ein Ausgangspunkt, der den Code-Aufwand minimiert und schnelle Seitenladezeiten direkt ab Werk bietet.
  • Agent-basierte Entwicklerunterstützung. Agents, die bei Implementierung, Code-Generierung, Fehlerbehebung und Pipeline-Troubleshooting unterstützen.
  • Headless- und API-First-Funktionen. APIs, mit denen sich Inhalte auf jedem Kanal und in jeder Anwendung bereitstellen lassen – mit der Flexibilität, Drittanbietersysteme zu integrieren.
  • Strukturierte Content-Ausgabe. Schlankes, semantisches HTML, das für LLMs und Suchmaschinen ebenso gut lesbar ist wie für Browser.
https://main--da-bacom--adobecom.aem.page/fragments/resources/reports/how-to-select-the-right-content-management-system/customer-spotlight-kyndryl
So liefert Adobe Experience Manager Sites:
Adobe Experience Manager Sites bietet eine entwicklerfreundliche, standardbasierte Grundlage aus HTML, CSS und JavaScript – mit optimiertem Boilerplate, vorgefertigten Performance-Blöcken und einer klaren Aufgabentrennung, die es Teams ermöglicht, gleichzeitig an Content, Design und Entwicklung zu arbeiten. GraphQL-APIs und Content-Fragment-Modelle liefern strukturierte, wiederverwendbare Inhalte über jedes Framework und jeden Kanal hinweg – von React und Angular bis iOS. Die Architektur unterstützt Serverless- und Cloud-Native-Setups mit Integrationen von Adobe und Drittanbietern, die für KI-gestützte Entwicklung konzipiert sind.

4. Omni-Channel-Content-Lieferung.

Website-Publishing-Workflow mit responsiven Vorschauen, optimiert für Desktop-, Tablet- und Mobilbildschirme.
Die Kundschaft erlebt eure Marke nicht auf einem einzigen Kanal. Sie bewegt sich zwischen eurer Website, euren Apps, In-Store-Screens und KI-gesteuerten Oberflächen – und erwartet dabei überall ein konsistentes, relevantes Markenerlebnis. Je mehr Touchpoints hinzukommen, desto schneller scheitert ein seitenweiser Ansatz: Inhalte werden kopiert, Versionen laufen auseinander, und eine einzige Änderung erfordert manuellen Aufwand an unzähligen Stellen. Ein CMS muss Content als wiederverwendbare Bausteine behandeln: einmal erstellen, überall ausspielen. Jede Änderung fließt dann automatisch zu jeder Oberfläche, die diesen Content nutzt.

Worauf ihr achten solltet:

  • Content-Wiederverwendung über alle Properties hinweg. Einmal erstellt, steht der Content für Web, Mobile, Apps und andere Touchpoints bereit – ohne ihn erneut erstellen zu müssen.
  • Multisite-Management. Zentrale Steuerung mehrerer Websites, Microsites und regionaler Präsenzen – Updates werden global eingespielt, während lokale Teams Anpassungen vornehmen.
  • Übersetzung und Lokalisierung in großem Maßstab. Integrierte Dienste schleusen Content schnell durch Übersetzungs-Workflows – kein Add-on von Drittanbietern.
  • Vorlagenbasierte Governance. Vorlagen lassen sich zentral über große Portfolios hinweg verwalten und aktualisieren – ohne zusätzliche Kosten oder Aufwand pro Website.
  • Konsistente Markenidentität in großem Maßstab. Governance, die globale Markenstandards schützt und gleichzeitig lokale Umsetzung ermöglicht.

Kunden-Spotlight:

Henkel schaltete in zwei Jahren rund 300 Web-Domains für 30+ Marken und 40+ Länder live. Das Unternehmen baute seine digitale Plattform „RAQN“ auf Adobe Experience Cloud auf, mit Adobe Experience Manager Sites als CMS-Grundlage.

So setzt Adobe Experience Manager Sites das um:
Das Multisite-Management synchronisiert Updates automatisch von Quellseiten auf lokalisierte Seiten. Content Fragment Models sind für alle Properties wiederverwendbar, und ein Vorlagenverwaltungssystem vereinfacht die Erstellung über Websites, Microsites und Seiten hinweg. Die KI-gestützte Übersetzung nutzt die kontextuelle Intelligenz von LLMs, um menschenähnliche Ergebnisse in Maschinengeschwindigkeit zu liefern – und minimiert so den Nachbearbeitungsaufwand.

5. Flexibilität durch eine Headless-, Hybrid- und Composable-Architektur.

Zentral verwaltete Content- und Medien-Assets, die für Website- und App-Erlebnisse wiederverwendet werden.
Euer CMS muss sich in den bereits genutzten Stapel einfügen und nahtlos mit eurem Digital-Asset-Management-System (DAM), Product Information Management (PIM), der Commerce-Plattform sowie Analyse- und Marketing-Tools zusammenarbeiten. Eine Headless-Architektur mit Composable-Ansatz trennt Inhalte von der Darstellung – so könnt ihr Content auf jedem Frontend bereitstellen und Tools flexibel austauschen oder ergänzen, wenn sich eure Anforderungen ändern, statt an einen einzigen Anbieter gebunden zu sein. Das System muss dabei auf beiden Seiten funktionieren: offen und API-first für Entwicklerinnen und Entwickler sowie einfach genug für Marketer, um Inhalte jederzeit zu aktualisieren.

Worauf ihr achten solltet:

  • Offene Headless-Architektur. APIs, die Content an jedes Frontend-Framework oder jede Anwendung liefern – ohne euch an eine einzige Präsentationsschicht zu binden.
  • Native Integrationen in euren bestehenden Stapel. Fertige Verbindungen zu gängigen Enterprise-Tools – nicht nur eine Liste theoretischer Kompatibilitäten.
  • MCP und Agent-basierte Interoperabilität. Unterstützung für das Model Context Protocol (MCP), damit AI Agents verschiedener Anbieter und Plattformen mit eurem Content-System interagieren können.
  • Composability. Die Möglichkeit, Kernfunktionen zu erweitern und benutzerdefinierte Lösungen auf Cloud-nativen Architekturen zu entwickeln – statt auf den Funktionsumfang der Plattform beschränkt zu sein.
  • Partner-Ökosystem. Zugang zu geprüften Drittanbieterdiensten und -integrationen, die die Markteinführungszeit verkürzen.
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So liefert Adobe Experience Manager Sites:

Eine API-first-Headless-Architektur liefert Inhalte im JSON-Format via GraphQL oder einer beliebigen API und gibt Entwicklerinnen und Entwicklern die Freiheit, in jeder Sprache und jedem Framework zu arbeiten. Content-Fragment-Modelle sorgen für konsistente Erlebnisse über Web, Mobile und alle digitalen Oberflächen hinweg – mit Integrationen, die sowohl Adobe- als auch Drittanbieter-Anwendungen verbinden.

6. Governance, Sicherheit und unternehmensweite Kontrolle

Von der Marke freigegebene Inhalte, geprüft über Workflows mit Audit-Logs, Versionierung und Qualitätssicherungsprüfungen.
Je mehr Content auf Teams, Regionen, Kanäle und AI Agents ausgeweitet wird, desto wichtiger werden konsistente Governance, Sicherheit und nachvollziehbare Workflows – nicht weniger. Je mehr ihr automatisiert, desto mehr kommt es darauf an, dass Menschen sehen und kontrollieren können, was veröffentlicht wird. Dennoch hinkt die Reife im Bereich verantwortungsvoller KI noch hinterher: Nur 21 % der Unternehmen geben an, ihre Prioritäten für verantwortungsvolle KI vollständig entwickelt zu haben – 78 % planen dies noch oder befinden sich in der Umsetzung.2

Worauf ihr achten solltet:

  1. Human-in-the-Loop-Kontrollen. Klare Mechanismen, die eine menschliche Überprüfung vor der Veröffentlichung vorschreiben – konfigurierbar nach Inhaltstyp, Risikostufe oder Workflow-Phase.
  2. Auditierbarkeit. Ein vollständiges Protokoll aller Aktionen von AI Agents und Menschen – einschließlich aller vor der Veröffentlichung erteilten Freigaben.
  3. Rollenbasierte Zugriffsverwaltung und Berechtigungen. Granulare Steuerung darüber, wer in großen, verteilten Teams was tun darf.
  4. Marken-Governance. Integrierte Standards verhindern, dass markenfremde Inhalte bei der skalierten Veröffentlichung durchrutschen – selbst wenn KI immer mehr der Content-Erstellung übernimmt.
  5. Sicherheit und Compliance. Cloud-Infrastruktur auf Enterprise-Niveau, die regulatorische und Compliance-Anforderungen in allen Regionen erfüllt.
So liefert Adobe Experience Manager Sites:
Governance ist in Adobe Experience Manager Sites durchgängig verankert. Rollenbasierte Berechtigungen, Workflows und kontrollierte Veröffentlichung sorgen für geordnete Enterprise-Content-Abläufe, und jeder Agent-basierte Workflow enthält einen obligatorischen menschlichen Prüf- und Freigabeschritt. Agent-basierte Funktionen scannen kontinuierlich nach Barrierefreiheits-, Sicherheits- und Leistungsproblemen und setzen Best Practices automatisch durch.2 Bearbeitbare Vorlagen, Komponentenrichtlinien und wiederverwendbare Experience Fragments sorgen für konsistentes Design, während strukturierte Content-Modelle und Governance-Leitplanken die Markenstandards in globalen Portfolios wahren.

Ein CMS – für Menschen und KI

Adobe Experience Manager Sites ist ein vollständiges, KI-fähiges CMS, das Enterprise-Teams dabei unterstützt, Inhalte in großem Maßstab zu erstellen, zu verwalten und bereitzustellen – ohne dabei Abstriche bei Performance, Governance oder Flexibilität machen zu müssen.

Für eure Teams bedeutet das weniger Arbeit, die die Lieferung verlangsamt. KI übernimmt wiederkehrende Betreibung, Aktualisierungen und Übersetzungen, sodass Teams schneller von der Idee zur veröffentlichten Experience gelangen und ihre Zeit für Strategie und Kreativität nutzen können – bei voller Steuerung über alles, was live geht. Für eure Zielgruppen bedeutet das schnelle, konsistente und personalisierte Erlebnisse für alle, die mit eurer Marke interagieren, sowie Inhalte, die KI-Systeme ebenso leicht finden, lesen und empfehlen können.

Erfahrt, wie Adobe Experience Manager Sites für Menschen und KI konzipiert ist – strukturierte, leistungsstarke Seiten mit Agent-basierter Ausführung und integrierter menschlicher Steuerung.

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