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KI als strategischer Imperativ in der B2B-Marketingautomatisierung.

Wie B2B-Marketing-Fachleute mit KI echten Geschäftswert aufbauen und messen.

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Von KI-Experimenten zu messbarem Wachstum.

B2B-Marketing-Fachleute stehen unter Druck — nicht nur KI einzusetzen, sondern ihren Mehrwert konkret nachzuweisen. Für B2B-Marketingautomatisierungs-Teams liegt die eigentliche Chance darin, KI gezielt einzusetzen, sie kontextuell zu verankern und jeden Fortschritt mit messbaren Geschäftsergebnissen zu verknüpfen.

Dieser Leitfaden zeigt, wie ihr über bloße KI-Experimente hinausgeht, die Produktivität steigert, die Personalisierung vertieft und ein nachhaltiges Pipeline- und Umsatzwachstum erzielt.

Den Wert von KI messbar machen.

Die KI-Einführung im B2B-Marketing gewinnt rasant an Fahrt — doch die Erwartungen der Führungsebene wachsen noch schneller. CMOs werden zunehmend gefordert, den konkreten Einfluss von KI auf Produktivität, Effizienz, Personalisierung und Umsatz nachzuweisen. Besonders im Fokus stehen neue KI-gestützte Go-to-Market-Workflows und -Systeme, die grundlegend verändern, wie Unternehmen ihre Erlebnisse über die gesamte Buyer Journey hinweg planen, erstellen, aktivieren und optimieren. Für B2B-Marketingautomatisierungs-Teams wird KI zur gelebten Alltagsrealität — und der Druck, skalierbare Ergebnisse zu liefern, ist allgegenwärtig.

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der B2B-Unternehmen gehen davon aus, dass Agent-basierte KI ihre Vertriebs-, Marketing- und Service-Journeys in Echtzeit koordinieren wird.1

Doch die Realität ist ernüchternd: Marketing-Fachleute kämpfen noch immer damit, den richtigen Ausgangspunkt zu finden, sich vom Wettbewerb abzuheben und den Mehrwert intern wie extern überzeugend zu belegen. Das gilt ausdrücklich auch für Marketingautomatisierungs-Teams.

Dieser Leitfaden zeigt, wie B2B-Marketingautomatisierungs-Teams drei grundlegende Herausforderungen überwinden, die sie bisher daran gehindert haben, über KI-Experimente und Pilotprojekte hinauszugehen und messbaren Geschäftsimpact in großem Maßstab zu erzielen.

Challenge 1: Mehrwert nachweisen

Wert unter Beweis stellen: Dort beginnen, wo der Impact greifbar ist.

Damit B2B-Marketing-Operations-Teams (Ops-Teams) neu überdenken können, wie KI in ihre Workflows passt, müssen sie zunächst eine ganz praktische Frage beantworten: „Auf welches Geschäftsproblem sollten wir uns konzentrieren?" In den meisten Unternehmen mangelt es nicht an KI-Ideen. Was fehlt, ist die Klarheit darüber, welche davon tatsächlich zu bedeutsamen Geschäftsergebnissen führen.

Genau hier gerät der Fortschritt oft ins Stocken – nicht weil die Technologie noch nicht ausgereift ist, sondern weil der Ausgangspunkt keine echten, für Teams und Unternehmen relevanten Wirkungen berücksichtigt.

Warum Fokus wichtiger ist als Skalierung.

KI ist keine Universallösung für jede Marketing-Challenge. Erfolgreiche Teams verfolgen einen gezielteren Ansatz: Sie identifizieren einen konkreten Reibungspunkt, der einem zentralen Unternehmensziel im Weg steht, und bauen von dort aus weiter. Solche überzeugenden Use Cases liegen typischerweise an der Schnittmenge von drei Faktoren:

  • Eine relevante Unternehmenspriorität
  • Ein klarer operativer Engpass
  • Ein realistischer Pfad zur Ausführung

Im Marketing zeigen sich diese Faktoren häufig dort, wo Ineffizienzen sowohl sichtbar als auch messbar sind – etwa bei der Kampagnen-Ausführung, der Datenqualität und der Abstimmung zwischen Marketing und Vertrieb.

So sieht in der Praxis aus.

Ein Blick auf die Kampagnen-Ausführung: Viele Marketing-Automatisierungsteams verbringen noch immer mehrere Tage damit, Listen zu koordinieren, Logik zu validieren und Fehler vor dem Launch zu beheben. Diese Schritte bremsen die Markteinführung aus und bergen Risiken – genau dann, wenn Geschwindigkeit am meisten zählt.

Wird Agent-basierte KI in die Kampagnen-Workflows einer Marketing-Automatisierungslösung eingebettet, lässt sich ein Großteil der Reibung im manuellen Betriebsalltag reduzieren. So kann Adobe Marketo Engage beispielsweise natürlichsprachliche Konversation über ein Chat-Panel ermöglichen. Anwenderinnen und Anwender müssen damit keine komplexen, mehrstufigen Systemprozesse mehr ausführen – sie beschreiben einfach, was sie erreichen möchten, und erledigen Aufgaben in einem Bruchteil der bisherigen Zeit.

Kampagnen gelangen deutlich schneller von der Konzeptphase zur Umsetzungsreife: Agents unterstützen beim Aufbau von Zielgruppen, der Strukturierung von Flüssen und der Validierung von Logik. Statt Probleme erst nach dem Launch zu entdecken, profitieren Marketing-Ops-Teams von automatisierten Prüfungen, die Inkonsistenzen frühzeitig im Prozess erkennen.

Ebenso lässt sich die Datenvorbereitung – die häufig als separate, zeitaufwändige Aufgabe behandelt wird – in denselben Agent-basierten Workflow integrieren. Listen können in Echtzeit angereichert, normalisiert und validiert werden, bevor sie zum Einsatz kommen. Das reduziert nachgelagerte Fehler und verbessert die Performance über alle Programme hinweg.

Einzeln betrachtet mögen diese Verbesserungen schrittweise wirken. Zusammen aber können sie einen echten Quantensprung darin auslösen, wie effizient und wirkungsvoll B2B-Marketing künftig arbeiten kann.

Hochrelevante Use Cases sind der Schlüssel, um frühzeitig echten Geschäftswert aus KI zu schöpfen. Doch Marketing-Automatisierungsteams müssen über reine Effizienzgewinne hinausdenken – und neu gestalten, wie sie Käuferinnen und Käufer ansprechen und wirklich bedeutsame Kundenerlebnisse schaffen.

Challenge 2: Personalisierung auf das nächste Level heben

Der Perspektivwechsel: Vom Kostenfaktor zum echten Mehrwert durch Kontext.

Marketing-Automatisierung war lange Zeit vor allem auf Effizienz ausgerichtet – gleiche Aufgaben, nur schneller und in größerem Maßstab. KI folgte anfangs demselben Muster: Aufgaben automatisieren, Aufwand reduzieren, Zeit und Kosten sparen. Doch KI, die tief in bestehende Workflows eingebettet ist, eröffnet völlig neue Wege zur Produktivitätssteigerung – in manchen Fällen sogar exponentiell. Das eigentliche Potenzial ist deutlich größer.

Führende Teams fragen nicht mehr nur: „Was können wir automatisieren?" Sie fragen: „Wie können wir mit KI echten Mehrwert aufbauen?" Dieser Wandel – vom Kostenfaktor zum Werttreiber – verändert grundlegend, wie KI im gesamten Unternehmen eingesetzt wird.

Warum Kontext der eigentliche Differenzierungsfaktor ist.

Heute haben alle Zugriff auf leistungsstarke KI-Modelle. Was Teams voneinander unterscheidet, ist nicht die Technologie selbst – sondern wie sie eingesetzt wird, um das eigene Unternehmen und die Kundschaft wirklich zu verstehen.

Kontext ist das, was KI erst in die Lage versetzt:

  • Die Bedürfnisse eurer Kundschaft als Individuen zu verstehen – nicht nur als generische Zielgruppen.
  • Eure einzigartigen Geschäftsregeln anzuwenden – statt generischer Logik.
  • Unternehmenswissen zu erfassen, das sonst in Silos verbleibt oder verloren geht.

Genau hier entwickeln sich moderne Marketing-Plattformen im KI-Zeitalter weiter.

So sieht das in der Praxis aus.

Statt KI einfach über bestehende Workflows zu legen, betten Teams Intelligenz direkt in die Art ein, wie Arbeit bereits erledigt wird. In Marketo Engage zeigt sich dieser Wandel in der Möglichkeit, Agents innerhalb einer Smart Campaign aufzurufen.

Wenn eine Person auf eurer Website ein Formular ausfüllt oder an einem Webinar teilnimmt, gibt es bereits eine Smart Campaign, die diese Daten in Marketo Engage überführt und auf deren Basis sofort bestimmte Aktionen auslösen kann. Jetzt lässt sich in genau diese Smart Campaign ein Aufruf der Agentenfähigkeit für den Listen-Import einfügen – und sie wird dadurch noch intelligenter: Die Formulardaten werden angereichert und normalisiert, bevor sie überhaupt Marketo Engage erreichen. Das wirkt sich unmittelbar auf alles aus, was diese Daten berührt – etwa Lead-Scoring, Sales-Routing, Segmentierung und Personalisierung-Tokens. An bestehenden Workflows ändert sich nichts – sie werden einfach effektiver.

Ein konkretes Beispiel: B2B-Marketing-Automationsteams verbringen oft viel Zeit damit, komplexe Zielgruppensegmente manuell aufzubauen – basierend auf spezifischen organisatorischen Regeln. Interesse an Produkt X kann sich zum Beispiel darin zeigen, dass jemand bestimmte Guides herunterlädt, an einem Webinar zu einem bestimmten Thema teilnimmt oder eine geschützte Landingpage zu diesem Produkt besucht.

Heute lassen sich Zielgruppensegmentierung und Targeting mithilfe natürlicher Sprache schnell definieren – über ein Agent-basiertes Anwendererlebnis, das genau beschreibt, wen man ansprechen möchte. Von dort aus interpretieren Systeme Verhaltenssignale und Absichtsmuster, um dynamische Zielgruppen zu generieren, die sich durch weiteres Engagement kontinuierlich verfeinern.

Auch die Content-Erstellung wird immer kontextueller. Generative KI kann E-Mail-Texte, Betreffzeilen und Follow-up-Nachrichten auf Basis von Kampagnenzielen und Zielgruppenkontext entwerfen – direkt in den Tools, die Marketing-Fachleute bereits nutzen. Teams verbringen weniger Zeit mit der Produktion und mehr Zeit mit der Strategieentwicklung, während der erstellte Content besser performt. Wenn diese Fähigkeiten auf Plattformen wie Marketo Engage zusammenkommen, entsteht nicht nur schnellere Ausführung, sondern intelligentere Entscheidungsfindung auf jeder Stufe der Journey.

Der Unterschied liegt nicht nur in der Geschwindigkeit. Es geht um bessere Entscheidungen – früher getroffen, auf Basis besserer Grundlagen. Mit der Zeit addieren sich diese Verbesserungen: Aus inkrementellen Effizienzgewinnen wird nachhaltiger, substanzieller Mehrwert.

Wenn B2B-Marketingteams KI für intelligenteres, kontextuelles Engagement einsetzen, liegt die eigentliche Chance darin, diese Bemühungen mit konkreten Geschäftsergebnissen zu verknüpfen.

Challenge 3: Pipeline- und Umsatzwachstum nachweisen

Klartext zu KI: Nutzung in Geschäftswert übersetzen.

Selbst wenn KI erste Ergebnisse liefert, stehen viele B2B-Marketingteams vor einer letzten Hürde: ihre Arbeit mit den Ergebnissen zu verknüpfen, auf die es dem Unternehmen wirklich ankommt.

B2B-Marketing-Fachleute messen Erfolg häufig an Interaktion, Effizienz oder Kampagnen-Performance. Die Führungsebene hat jedoch andere Produktmetriken im Blick – Umsatzwachstum, Pipeline-Geschwindigkeit, Deal-Größe und Abschlussquoten. Diese Lücke zu schließen ist entscheidend.

Von der Aktivität zum Ergebnis.

Um ihren Mehrwert zu belegen, müssen Marketing-Operations-Teams ihre Arbeit durch eine unternehmerische Linse betrachten. Das bedeutet: nicht mehr nur berichten, was getan wurde, sondern erklären, was sich dadurch verändert hat.

Beispiele:

  • Schnellere Kampagnen-Ausführung verkürzt die Time-to-Market und erhöht die Pipeline-Geschwindigkeit.
  • Bessere Datenqualität führt zu präziserem Targeting und höheren Konversionsraten.
  • Bessere Abstimmung mit dem Vertrieb führt zu schnelleren Reaktionszeiten und einer zielgerichteteren Abwicklung von Deals.

Die Arbeit selbst bleibt dieselbe – nur die Art, wie sie vermittelt wird, ändert sich.

So sieht das in der Praxis aus.

Um besser zu verstehen, wie sich Marketing-Operations-Arbeit mit den Ergebnissen verknüpfen lässt, die Führungskräfte im Unternehmen wirklich interessieren, hilft folgendes Beispiel: Stellt euch ein B2B-SaaS-Unternehmen vor, das KI-gestützte Verbesserungen der Datenqualität einführt. Viele Teams konzentrieren sich darauf, warum die Daten nicht sauber sind – etwa durch isolierte Systeme oder schlecht konzipierte Formulare – und welche Zeit durch den Wegfall manueller Aufgaben wie das Entfernen von Duplikaten oder die Normalisierung von Daten eingespart wird. Anstatt diese Schwachstellen und Verbesserungen in den Vordergrund zu stellen, sollten Teams klar aufzeigen, welchen unmittelbaren und spürbaren Einfluss die optimierten Daten auf das Geschäft haben.

So kann Marketo Engage beispielsweise eine präzisere Kundensegmentierung und Personalisierung ermöglichen, die sich in mehr Teilnehmenden bei einem bevorstehenden Ereignis, einer stärkeren Pipeline und letztlich einem höheren Umsatz im gleichen Zeitraum niederschlägt.

Wenn ihr den Fokus darauf legt, wie sich die Daten kurzfristig auf eine bestimmte Kampagne oder ein Ereignis auswirken, könnt ihr konkret belegen, welchen messbaren und bedeutsamen Mehrwert diese Verbesserung auf ganz spezifische Weise erzeugt hat – und legt damit den Grundstein für weiterführende KI-Use Cases. Statt Effizienz und Akzeptanz in den Vordergrund zu rücken, hilft dieser Ansatz Führungskräften zu verstehen, wie das gezielte Setzen von Kontexten Werte multipliziert und einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil schaffen kann.

Vom Experiment zur Wirkung: Der Weg zu KI-gesteuertem B2B-Marketing.

KI im B2B-Marketing entfaltet die größte Wirkung dort, wo sie gezielt an den Reibungspunkten in Workflows und bei teamübergreifenden Übergaben eingesetzt wird. Unternehmen, die den größten Mehrwert erzielen, haben einige Gemeinsamkeiten:

  • Sie schaffen gezielt aussagekräftigen Kontext rund um ihre Daten und Workflows.
  • Sie starten mit gezielten Use Cases statt mit umfassenden Transformationen.
  • Und sie verknüpfen ihre Maßnahmen konsequent mit den Geschäftsergebnissen, die oberste Priorität haben.

Genau das ermöglicht es der KI, über punktuelle Effizienzgewinne hinauszuwachsen und die Art und Weise zu prägen, wie Marketing tatsächlich funktioniert.

Der Vorteil liegt nicht in der KI – sondern darin, wie ihr sie einsetzt.

Heute haben alle Unternehmen Zugriff auf leistungsstarke KI-Funktionen. Doch KI ist nicht dazu da, B2B-Marketing-Fachleute zu ersetzen – sie soll sie stärken. Sie befreit Teams von zeitraubenden Routineaufgaben, versorgt sie mit Echtzeit-Insights und gibt ihnen die Tools an die Hand, um Erlebnisse zu orchestrieren, die über den gesamten Lifecycle hinweg persönlich, relevant und reibungslos wirken. Was B2B-Marketing-Teams wirklich unterscheidet, ist die Fähigkeit, diese Möglichkeiten gezielt auf ihre spezifischen Herausforderungen, ihre Kundschaft und ihre Ziele anzuwenden.

Je mehr Kontext eure Marketing-Ops-Teams rund um eure Daten, Workflows und das Verständnis eurer Kundschaft aufbauen, desto mehr Mehrwert kann KI für euer Unternehmen freisetzen. Mit der Zeit verstärkt sich dieser Vorsprung: schnellere Ausführung, tiefere Personalisierung und eine engere Ausrichtung auf den Umsatz. In einem Markt, in dem Differenzierung immer schwieriger wird, ist genau das der entscheidende Unterschied für führende B2B-Marketing-Teams.

Die Marktdynamik ist eindeutig: Unternehmen setzen zunehmend auf Agent-basierte Fähigkeiten, um komplexe Arbeit zu automatisieren, sich abzuheben und zu wachsen. Und die Teams mit direktem Kundenkontakt stehen dabei ganz vorne.

Adobe Marketo Engage hilft euch, die Zeit- und Kapazitätsbeschränkungen zu überwinden, mit denen euer Marketing-Ops-Team heute konfrontiert ist – und dabei den Wandel von manuellen, komplexen operativen Aufgaben hin zur strategischen, wertschöpfenden Arbeit zu vollziehen, die Entscheidungen und Geschäftsergebnisse voranbringt.

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