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KI für skalierte Content-Produktion einsetzen.

KI verändert kreatives Arbeiten grundlegend und eröffnet neue Chancen für Umsatz- und Gewinnwachstum. In Der Skalierungs-Imperativ haben wir untersucht, wie diese Transformation einen 8,5-fachen Netto-ROI über drei Jahre branchenübergreifend erzielen kann.

Um diese Gelegenheit zu nutzen, setzen die meisten Organisationen instinktiv auf neue Tools. Doch echte Wertschöpfung entsteht selten allein durch Technologie. Sie entsteht durch neu durchdachte Workflows und Strukturen, die dauerhaft, wiederverwendbar und skalierbar sind. Wie Satya Nadella, CEO von Microsoft, sagte: „Der schwierigste Aspekt von KI ist nicht die Technologie, sondern Menschen dazu zu bringen, ihre Arbeitsweise zu verändern.“1

Creative Technologists sind ausschlaggebend dafür, dies zu erreichen. Sie fungieren als Bindeglied zwischen Kreativ-Teams, Engineering, Marketing und anderen Bereichen. Dennoch fehlt ihre Rolle in den meisten Unternehmen als wichtige Ebene. Dieser Bericht, basierend auf Interviews mit Creative Technologists, Marketing-Führungskräften und Adobe-Expertinnen und -Experten, untersucht die Entwicklung dieser Rolle und zeigt Best Practices auf – wonach ihr suchen solltet und wie ihr Erfolg sicherstellt.

Ein bereits laufender Wandel.

Unternehmen investieren massiv in KI, um die Content-Produktion zu beschleunigen. Dennoch stellen viele das Gleiche fest: KI kann beim Skalieren von Output helfen, liefert aber keinen ROI aus sich heraus.

Der wahre Engpass liegt in der Strukturierung kreativer Arbeit: Design-Dateien, die für menschliche Flexibilität erstellt wurden, lassen sich nicht einfach für Automatisierungszwecke übersetzen. Markenrichtlinien existieren in statischen PDFs statt in codierten Systemen oder als maschinenlesbarer Input. Workflows für isolierte Aufgaben haben Schwierigkeiten, mit umfassenderen Unternehmensanforderungen Schritt zu halten – auch im Hinblick auf Qualität und Performance.

Illustration der Auswirkungen von Unternehmen, die GenAI-POCs einsetzen: +49 % Content-Durchsatz, -36 % Zeit bis zur Markteinführung, +30 % Kosten für die Qualitätskontrolle.

Führende Organisationen lösen dieses Problem durch den Wechsel zu einer „Design for Automation“-Mentalität: Sie standardisieren, wie Kreativ-Assets, Vorlagen und Workflows strukturiert werden, damit KI und andere Systeme sie nutzen können, um Output ohne umfangreiche Überarbeitung zu skalieren.

Der Schlüssel dafür ist nicht noch ein Tool, AI Agent oder Modell. Vielmehr ist es eine neu definierte Rolle: eine Person, die kreative Ideen in automatisierte Systeme übersetzt und Unternehmen dabei hilft, KI für Skalierung zu operationalisieren. Der Creative Technologist, bislang vor allem für die Entwicklung von Plug-ins oder Templates verantwortlich, entwickelt sich zur Brückenfunktion – zwischen kreativer Handwerkskunst und den Systemen, die nötig sind, um Mehrwert zu liefern, schnell und skalierbar.

„Wir müssen unsere Teams weiterbilden. Ein Design für ein einmaliges Projekt zu erstellen und ein Design für Automatisierungszwecke zu entwickeln – das sind zwei völlig verschiedene Dinge.“

Pete Steiner
Head of Creative Labs, Code and Theory

Immer mehr Unternehmen sind auf der Suche nach Personal für diese Rolle.2 Während etwa 60 % der aktuellen Stellenausschreibungen für Creative Technologists von Agenturen und Professional-Services-Firmen kommen, stammen die restlichen 40 % direkt von Unternehmen. Comcast zum Beispiel hat kürzlich seine Abteilung für Creative Technologists auf über 20 Personen ausgebaut. Andere Unternehmen, die aktiv für diese Funktion anwerben, sind JPMorgan Chase, The Coca-Cola Company, Apple und Microsoft.

Die anspruchsvollsten Stellenbeschreibungen verlangen von Kandidierenden, dass sie Arbeit vom Konzept bis zur Bereitstellung verantworten, einschließlich der Auswahl geeigneter Tools und Plattformen sowie dem strategischen Einsatz von generativer KI, AI Agents und Automatisierung. Am wichtigsten ist, dass sie von Einzelpersonen erwarten, Entscheidungen darüber zu treffen, wann KI die Ergebnisse verbessert und wann andere Ansätze angemessener sind.

Das Unternehmens-Ökosystem verbinden.

Heutige Creative Technologists stellen sicher, dass kreative Ideen nahtlos vom Konzept zur groß angelegten Produktion übergehen und Geschäftsanforderungen erfüllen, ohne Qualität oder Markenvertrauen zu beeinträchtigen. Drei zentrale Vorteile für Unternehmen verstärken ihre Bedeutung:

1. Höhere strategische Wirkung erzielen.

Creative Technologists werden zunehmend in vorgelagerte Prozesse wie die Entwicklung von Kampagnenstrategien einbezogen, wodurch sie größeren Einfluss auf Ergebnisse haben. Gleichzeitig ermöglicht dies ihnen, auf sinnvolle Weise Verantwortung für Ergebnisse zu übernehmen und KPIs zu erfüllen.

„Mit der Verschiebung hin zu einem KI-nativen Ökosystem bewegen wir uns von taktischer Ausführung zu einem ganzheitlicheren Ansatz. Es geht nicht mehr nur darum, Content zu produzieren, sondern strategische Ergebnisse schneller zu liefern und dabei die Marke zu stärken.“

Eph Cruz
Director of GenAI and Creative Technology, Comcast

2. Wissen vermitteln.

Was die Rolle einzigartig macht, ist ihre Fähigkeit, Disziplinen zu verbinden, die selten dieselbe Sprache sprechen. Traditionelle Kreative beherrschen Design und Storytelling, sind aber nicht darauf trainiert, Technologie zu konzipieren oder zu integrieren. Entwickelnde verstehen Systeme und Infrastruktur, können aber kreative Konzepte oder Markenkerne nicht in Outputs umwandeln. Der Creative Technologist setzt einzigartige kreative Ideen und Nuancen effektiv in Systeme um, die für Automatisierung entwickelt wurden.

„Ich arbeitete einmal mit einem Senior Art Director einer Kartoffelchips-Marke zusammen, der wollte, dass sich ihre Anzeigen ‚leicht und luftig anfühlen, wie ein Kartoffelchip‘. Unsere Challenge war es, diese subjektive Aussage in Output zu übersetzen, das dieses Gefühl zuverlässig im großen Maßstab vermitteln konnte.“

Daniel Hicks
Senior Manager, Forward Deployed AI Engineer, Adobe

Creative Technologists arbeiten auch eng mit Rollen in Bereichen wie Recht, Beschaffung und Sicherheit zusammen, um globale Compliance sicherzustellen. Bei The Estée Lauder Companies beispielsweise war die Zusammenarbeit mit Teams der Rechtsabteilung zur Erfüllung lokaler regulatorischer Anforderungen ein ausschlaggebender Teil des Ablaufs.

„Im Vereinigten Königreich müssen wir in einer bestimmten Schrift drucken, wenn künstliche Wimpern oder Technologie zur Verstärkung der Wimpern in Mascara-Anzeigen verwendet wurden, was den Einsatz von KI problematisch macht. Jede Region hat ihre Besonderheiten, und Personen mit kreativer Expertise erkennen sie natürlich und entwerfen Systeme, die diese Anforderungen berücksichtigen.“

Yuri Ezhkov
VP Creative COE, The Estée Lauder Companies

3. Die Content Supply Chain vereinheitlichen.

Creative Technologists sind hervorragend positioniert, um kreative Produktion mit der gesamten Content Supply Chain zu verbinden und innovative Lösungen zu liefern, die das Unternehmen voranbringen. Die jüngste Arbeit von The Estée Lauder Companies mit Adobe zeigt dies beispielhaft.

Umsetzung in der Praxis: The Estée Lauder Companies gestaltet die Asset-Produktion für Handelspartner neu.

Das Creative Center of Excellence von The Estée Lauder Companies, eine Gruppe, die globale Kreativ-Teams bei über 25 Marken unterstützt, stand vor einer zeitkritischen Herausforderung: rechtzeitige Bereitstellung von Assets für Dutzende von Handelspartnern. Kreativ-Teams verbrachten Stunden damit, Bilder manuell zu skalieren, Formate zu konvertieren und Dateien umzubenennen, um den einzigartigen Anforderungen jedes Partners zu entsprechen – ein Prozess, der bei jeder Neueinführung oder Aktualisierung von Produkten wiederholt wurde.

Creative Technologists arbeiteten eng mit Kreativ- und Operations-Teams zusammen, um Engpässe zu verstehen und den Workflow neu zu gestalten. Sie erfassten die Spezifikationen jedes Handelspartners und entwickelten eine benutzerdefinierte Benutzeroberfläche auf Adobe Experience Manager Assets, auf der Endanwendende jeweils Einzelhändler und Hero-Assets auswählen können. Anschließend führen sie einen automatisierten Workflow mit Adobe Firefly Enterprise Solutions aus, um Varianten zu erstellen, die ihren Anforderungen entsprechen. Die Ergebnisse werden dann in partnerspezifische Ordner mit den richtigen Metadaten, Formaten und Namenskonventionen geleitet – bereit für die Verwertung.

Das Ergebnis: eine nahtlosere und skalierbarere Content-Engine. Die Zeit für die Variantenproduktion fiel um ~90 %, neue Einzelhandelspartner können jetzt mühelos eingebunden werden. Ebenso wichtig: Was einst spezialisierte Ressourcen benötigte, kann jetzt von E-Commerce-Leads ausgeführt werden, die direkt mit den Partnern arbeiten. Kreativ-Teams sind nicht länger mit manueller Ausführung über die Maßen beschäftigt und können sich stattdessen auf höherwertige Arbeit konzentrieren.

Wichtige Eigenschaften, auf die ihr achten solltet.

Wenn Organisationen über diese Rolle ernsthaft nachdenken, stechen laut unserer Forschung fünf Eigenschaften besonders hervor:


1. Kreative Expertise: Infrage kommende Personen müssen ein tiefes Verständnis von kreativen Workflows haben, um sicherzustellen, dass das Produzierte im gesamten Ökosystem genutzt werden kann und den Markenwert steigert, statt ihn zu schwächen. Ohne dies wird es nur begrenzte Akzeptanz für ihre Lösungen geben.


2. KI-Tüftler-Mentalität: Infrage kommende Personen müssen ein leidenschaftliches Interesse für KI-Innovationen zeigen, die neu auf den Markt kommen. Sie haben vielleicht kürzlich mit AI Agents oder Orchestrierung-Tools experimentiert, um kreative Arbeit zu optimieren, haben eine Vorliebe für Aktion und sind begierig darauf, POCs schnell zu erstellen und zu iterieren.


3. Flexibilität: Infrage kommende Personen müssen bereit sein, die Richtung zu ändern, während sie mit Stakeholdern arbeiten. Diese Offenheit für Kurskorrektur, wenn neue Informationen eingehen, wird Lösungen liefern, die Endanwendende täglich übernehmen und nutzen werden.


4. Ganzheitlicher Ansatz: Creative Technologists müssen nicht nur für kreative Produktions-Teams Lösungen finden, sondern auch für die weiter gefassten Ziele und Bedürfnisse der Organisation. Das Verständnis für vor- und nachgelagerte Anforderungen sowie breitere regulatorische Vorschriften wird ausschlaggebend für ihren Erfolg sein.


5. Changemaker: Creative Technologists werden dabei helfen, das neue kreative Betriebsmodell zu entwerfen. Sie werden als Sprachrohr die Vision artikulieren, Akzeptanz in den Teams aufbauen und Programme zur internen Vermittlung leiten. Starke Kommunikations- und Überzeugungskompetenzen sind daher unabdingbar.


Wichtige Eigenschaften, auf die ihr achten solltet.

Wenn Organisationen über diese Rolle ernsthaft nachdenken, stechen laut unserer Forschung fünf Eigenschaften besonders hervor:

  • Kreative Expertise: Infrage kommende Personen müssen ein tiefes Verständnis von kreativen Workflows haben, um sicherzustellen, dass das Produzierte im gesamten Ökosystem genutzt werden kann und den Markenwert steigert, statt ihn zu schwächen. Ohne dies wird es nur begrenzte Akzeptanz für ihre Lösungen geben.
  • KI-Tüftler-Mentalität: Infrage kommende Personen müssen ein leidenschaftliches Interesse für KI-Innovationen zeigen, die neu auf den Markt kommen. Sie haben vielleicht kürzlich mit AI Agents oder Orchestrierung-Tools experimentiert, um kreative Arbeit zu optimieren, haben eine Vorliebe für Aktion und sind begierig darauf, POCs schnell zu erstellen und zu iterieren.
  • Flexibilität: Infrage kommende Personen müssen bereit sein, die Richtung zu ändern, während sie mit Stakeholdern arbeiten. Diese Offenheit für Kurskorrektur, wenn neue Informationen eingehen, wird Lösungen liefern, die Endanwendende täglich übernehmen und nutzen werden.
  • Ganzheitlicher Ansatz: Creative Technologists müssen nicht nur für kreative Produktions-Teams Lösungen finden, sondern auch für die weiter gefassten Ziele und Bedürfnisse der Organisation. Das Verständnis für vor- und nachgelagerte Anforderungen sowie breitere regulatorische Vorschriften wird ausschlaggebend für ihren Erfolg sein.
  • Changemaker: Creative Technologists werden dabei helfen, das neue kreative Betriebsmodell zu entwerfen. Sie werden als Sprachrohr die Vision artikulieren, Akzeptanz in den Teams aufbauen und Programme zur internen Vermittlung leiten. Starke Kommunikations- und Überzeugungskompetenzen sind daher unabdingbar.

„Ihr müsst gewissermaßen zu einem ‚sanften Riesen‘ werden, um Akzeptanz für die Vision zu bewirken und Teams behutsam in zukünftige Arbeitsweisen zu führen, dabei aber immer lösungsfokussiert bleiben, um Ergebnisse zu fördern, die unsere Erfolgskriterien erfüllen.“

Eph Cruz
Director of GenAI and Creative Technology, Comcast

Fachleute betonten auch Eigenschaften, die bei der Einstellung von Creative Technologists zu vermeiden sind, insbesondere:


1. Rein technischer Hintergrund: Die Besetzung dieser Rolle mit Ingenieurinnen und Ingenieuren oder Entwickelnden führt oft zu Lösungen, die technisch funktionieren, aber die Bedürfnisse der Endanwendenden verfehlen. Häufig entstehen dadurch Tools, die zu komplex sind, sich aber nicht an die sich ändernden Geschäftsanforderungen anpassen lassen.


2. Starres Denken: Personen, die sich Änderungen widersetzen, sind für diese Rolle ungeeignet. Creative Technologists müssen offen dafür sein, kontinuierlich von anderen zu lernen, sich an neue Technologien anzupassen und in manchen Fällen das Playbook traditioneller Arbeitsweisen über Bord zu werfen.


3. Nischenspezialisierung: Infrage kommende Personen bewegen sich flexibel zwischen verschiedenen kreativen Disziplinen. Das mag für manche ungewöhnlich erscheinen, da Kreative jahrzehntelang erfolgreiche Karrieren als Spezialisierte in einem bestimmten Bereich aufgebaut haben (z. B. Retusche). Sucht nach Personen, die offen dafür sind, über einen Schwerpunkt hinauszugehen und neugierig darauf sind, umfassendere Herausforderungen im gesamten kreativen Workflow zu lösen.


„Jemand, der zu spezialisiert in einem Bereich ist, wird nicht erfolgreich sein. Je besser ihr versteht, wie der gesamte Betrieb funktioniert – von der Strategie bis zur Bereitstellung –, desto bessere Automatisierungslösungen könnt ihr mit vorgelagerten und nachgelagerten Anforderungen im Blick entwickeln.“

Matt Hall
Executive Creative Director, Studio Rx

In manchen Fällen haben wir beobachtet, dass besonders neugierige und zukunftsorientierte Mitglieder im Kreativ-Team quasi von alleine zu Creative Technologists werden – vor allem, wenn neue Lösungen auf den Markt kommen, die es ihnen ermöglichen, Kreativ-Workflows ganz einfach aufzubauen, zu teilen und in das Unternehmens-Ökosystem einzubetten, wie etwa Adobe Firefly Creative Production für Unternehmen.

Langfristigen Erfolg sicherstellen.

Unternehmen müssen die Voraussetzungen schaffen, damit Creative Technologists ihre Ziele erreichen können. Die folgenden Maßnahmen tragen zu ihrem Erfolg bei:


1. Den Auftrag kommunizieren: Macht ihre Mission öffentlich bekannt und zeigt die Vorteile auf, die sie den Teams bringen werden, mit denen sie zusammenarbeiten. Wir haben verschiedene Ansätze erfolgreich erlebt – von der Kommunikation auf CMO-Ebene bis zu kreativen internen Videokampagnen.


2. Sie in die Lage versetzen, Veränderung voranzubringen: Schafft bei wichtigen Stakeholdern die Erwartung, dass Veränderung eine Kernkompetenz ist. Stellt klar, dass die heutigen Arbeitsweisen möglicherweise für veraltete Tools und Prozesse entwickelt wurden und dass das Verharren in diesen Grenzen den Mehrwert für das Unternehmen einschränkt.


3. Hindernisse für Experimente beseitigen: Schafft einen Weg gemeinsam mit der Beschaffung, um neue KI-Technologien schnell für erste Tests auszuwerten. Diese Challenge kreativ anzugehen – zum Beispiel durch das Testen neuer Technologien in Virtual-Machine-Umgebungen –, hat in manchen Fällen den Prozess beschleunigt.


4. Klare, messbare Ziele festlegen: Zu oft sehen wir KI-Projekte, die nicht mit Geschäftsergebnissen verknüpft sind. Um das zu vermeiden, legt KPIs fest, die sich direkt auf das beziehen, was Creative Technologists beeinflussen können. Beispiele sind Kosten pro Asset, Time-to-Market, Fehlerquoten oder Content-Performance.


5. Onboarding vereinfachen: Während das Team wächst, solltet ihr Wege finden, das Erlernen von Arbeitsabläufen und das Kennenlernen von wichtigen Stakeholdern und Best Practices zu optimieren. Eine Firma hat beispielsweise einen Onboarding-Agent für ihr wachsendes Team von Creative Technologists entwickelt, der mit Marken-, Organisations- und technischer Dokumentation trainiert wurde, um Verbindungen zu erleichtern und neue Projekte voranzubringen.


Langfristigen Erfolg sicherstellen.

Unternehmen müssen die Voraussetzungen schaffen, damit Creative Technologists ihre Ziele erreichen können. Die folgenden Maßnahmen tragen zu ihrem Erfolg bei:

  • Den Auftrag kommunizieren: Macht ihre Mission öffentlich bekannt und zeigt die Vorteile auf, die sie den Teams bringen werden, mit denen sie zusammenarbeiten. Wir haben verschiedene Ansätze erfolgreich erlebt – von der Kommunikation auf CMO-Ebene bis zu kreativen internen Videokampagnen.
  • Sie in die Lage versetzen, Veränderung voranzubringen: Schafft bei wichtigen Stakeholdern die Erwartung, dass Veränderung eine Kernkompetenz ist. Stellt klar, dass die heutigen Arbeitsweisen möglicherweise für veraltete Tools und Prozesse entwickelt wurden und dass das Verharren in diesen Grenzen den Mehrwert für das Unternehmen einschränkt.
  • Hindernisse für Experimente beseitigen: Schafft einen Weg gemeinsam mit der Beschaffung, um neue KI-Technologien schnell für erste Tests auszuwerten. Diese Challenge kreativ anzugehen – zum Beispiel durch das Testen neuer Technologien in Virtual-Machine-Umgebungen –, hat in manchen Fällen den Prozess beschleunigt.
  • Klare, messbare Ziele definieren: Zu oft sehen wir KI-Projekte, die nicht mit Geschäftsergebnissen verknüpft sind. Um das zu vermeiden, legt KPIs fest, die sich direkt auf das beziehen, was Creative Technologists beeinflussen können. Beispiele sind Kosten pro Asset, Time-to-Market, Fehlerquoten oder Content-Performance.
  • Onboarding vereinfachen: Während das Team wächst, solltet ihr Wege finden, das Erlernen von Arbeitsabläufen und das Kennenlernen von wichtigen Stakeholdern und Best Practices zu optimieren. Eine Firma hat beispielsweise einen Onboarding-Agent für ihr wachsendes Team von Creative Technologists entwickelt, der mit Marken-, Organisations- und technischer Dokumentation trainiert wurde, um Verbindungen zu erleichtern und neue Projekte voranzubringen.

Eine neue Ära einläuten.

Das Potenzial für Unternehmen, Content als Wachstumsmotor zu nutzen, ist enorm. Creative Technologists werden dabei zum entscheidenden Faktor.

Unternehmen, die diese Verantwortung den falschen Personen übertragen oder sie als „Nice-to-have“ behandeln, werden erleben, wie ihre KI-Investitionen hinter den Erwartungen zurückbleiben. Im Gegensatz dazu entdecken Organisationen, die in die richtigen Talente investieren und ihnen zum Erfolg verhelfen, dass Geschwindigkeit, Skalierung und Qualität keine gegensätzlichen Kräfte sind. Stattdessen werden sie zu sich potenzierenden Stärken, die außergewöhnliche Ergebnisse ermöglichen, wenn sie richtig aufeinander abgestimmt sind.

Seid ihr bereit?

Egal, ob ihr gerade erst mit euren KI-gestützten Skalierungsinitiativen beginnt oder bestehende Projekte vorantreiben möchtet – Adobe hilft euch dabei, Komplexitäten zu meistern und Mehrwert zu schaffen. Kontaktiert Adobe noch heute, um mehr zu erfahren.

Quellen.
  1. Lee Chong Ming, „Satya Nadella Says AI Is Changing How People Work and Jobs,“ Business Insider, Juni 2025.
  2. KI-gestützte Suche mit Claude über LinkedIn, Glassdoor und Indeed. Ergebnisse wurden gefiltert, um hohe Relevanz für kreative Arbeit sicherzustellen, wobei spezifische Stellenausschreibungen durch menschliche Prüfung unterstützt wurden.

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