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ADOBE REAL-TIME CDP – FEATURES.

Flexible Datenkonnektivität.

Um zeitnahe, personalisierte Erlebnisse zu ermöglichen, brauchen Marken flexible Lösungen, die Zero-, First-, Second- und Third-Party-Daten zu intelligenten, verwertbaren Profilen harmonisieren – ohne unnötige Duplizierung oder Datenbewegung. Verbindet flexibel mit einer Vielzahl von Datenquellen für schnellere Einführung, bessere Data Governance und skalierbarere Personalisierung.

Benutzeroberfläche mit Amazon S3- und Facebook Audience-Verbindungen mit 560.000 Profilen.

Modularität.

Mit dem flexiblem und Data-Warehouse-zentriertem Ansatz von Adobe können Unternehmen Real-Time CDP nutzen, um Warehouse-Daten zu aktivieren und Marketing einen Weg zu bieten, Echtzeit-Erlebnisse zu beeinflussen, ohne zugrundeliegende Datensätze verschieben oder kopieren zu müssen. Bringt Datenstrategie und Geschäftsziele in Einklang mit der Flexibilität, je nach Use Case so viele oder so wenige Daten zu föderieren oder aufzunehmen wie gewünscht.

  • Schwerpunkt auf Modularität. Erstellt Zielgruppen aus Data-Warehouse-Datensätzen, ohne zugrundeliegende Daten zu kopieren, und nutzt dann Adobe für Anreicherung und Aktivierung.
  • Daten direkt aus Data Warehouses aufnehmen. Nehmt Daten direkt aus Data Warehouses in Adobe auf für Zielgruppenerstellung und -aktivierung, die Erlebnisse mit niedriger Latenz und im passenden Moment ermöglicht.

Komposition föderierter Zielgruppen.

Ermöglicht Kundinnen und Kunden, Zielgruppen direkt aus ihrem Data Warehouse zu erstellen und sie mit Attributen von Data-Warehouse-Partnern anzureichern. Mit diesem flexiblen Ansatz lassen sich weiterhin Daten direkt aus internen und externen Quellen aufnehmen.

  • Datenintegration. Steigert Flexibilität und Effizienz mit der Möglichkeit, relevante, vorkonfigurierte Zielgruppen und Datensätze aus eurem Unternehmens-Data-Warehouse und von Partnern in eine einzige Umgebung abzufragen, um Use Cases für Adobe Experience Platform zu erweitern.
  • Verbesserte Marketing-Prozesse. Profitiert von zusätzlicher Unterstützung für Use Cases für Segmentierung, Targeting und Aktivierung durch optimierte, anpassbare Workflows.
  • Effizientes Daten-Management. Minimiert Datenkopien, reguliert die Nutzung sensibler Daten und optimiert IT-Investitionen, um kanalübergreifende Echtzeit-Use-Cases in Adobe Experience Platform zu ergänzen.
Verbindungs-Setup-Bildschirm mit Snowflake-Ziel, ausgewählter Zielgruppe und Attributen sowie einem Schalter, der anzeigt, dass die Verbindung aktiv ist.
Kundenprofil-Ansicht mit Details, einem Datenquellen-Diagramm mit 1,47 Millionen Profilen und Anzahl der aufgenommenen Quellen, Datensätze und Datensätze.

Datentypen.

Real-Time CDP bietet robuste Unterstützung für das gesamte Spektrum von Datentypen, einschließlich Zero-, First-, Second- und Third-Party-Daten, um eine umfassende Ansicht von Interessierten, Kundschaft und Accounts zu bieten und erfolgreiche Interaktion in jedem Schritt der Journey zu ermöglichen.

  • Zero- und First-Party-Daten. Nehmt Daten direkt aus verschiedenen Quellen auf oder föderiert sie – von ereignisbasierten, von Kundschaft bereitgestellten Daten bis zu Analyse-, Umfrage-, Commerce- und CRM-Daten –, um eine umfassende Kundenansicht zu erzeugen.
  • Second-Party-Daten. Mit Real-Time CDP Collaboration arbeitet ihr mit anderen Marken, Publishern oder Datenpartnern zusammen, um bestehende Zielgruppen zu erweitern oder neue wertvolle Zielgruppen zu entdecken.
  • Third-Party-Daten. Nutzt Cookie-lose Identifikatoren und gehashte personenbezogene Daten von Third-Party-Datenpartnern, um neue Kundschaft zu erreichen und die Abhängigkeit von Drittanbieter-Cookies zu reduzieren.

Erfahrt mehr über flexible Konnektivität.

Content as a Service v3 - Mehr über flexible Konnektivität erfahren. - Freitag, 16. Januar 2026 um 13:45

Erfahrt, wie ihr Funktionen für flexible Konnektivität nutzt.

Antworten auf eure Fragen findet ihr in Experience League, unserer umfangreichen Sammlung von Anleitungen, Dokumentation, Tutorials und Benutzerhandbüchern.

Mehr erfahren | Mehr darüber erfahren, wie ihr Funktionen für flexible Konnektivität nutzt

Fragen? Wir haben die Antworten.

Müssen wir alle Daten in Real-Time CDP verschieben, oder können sie im Data Warehouse verbleiben?
Eine vollständige Datenmigration ist nicht erforderlich, denn Real-Time CDP ist modular aufgebaut: Ihr entscheidet je Datensatz, welche Daten in Experience Platform aufgenommen werden und welche im Data Warehouse verbleiben, um dort direkt abgefragt zu werden. Unternehmen speichern immer größere Mengen an Kundendaten in Cloud-basierten Data Warehouses – doch für das Marketing ist in der Regel nur eine Teilmenge davon relevant, und das auch nur für bestimmte Kampagnen. Dank der modularen Architektur nehmt ihr gezielt die Daten auf, die latenzarme Echtzeit-Erlebnisse ermöglichen, während ihr die übrigen Daten föderiert. So vermeidet ihr Datenduplikate, aufgeblähte Profile und den Aufbau einer neuen Pipeline für jede einzelne Zielgruppe.
Was ist der Unterschied zwischen Datenaufnahme und Datenföderierung?
Bei der Datenaufnahme werden Daten in Adobe Experience Platform importiert, sodass sie im Profil verfügbar sind und latenzarme Echtzeit-Erlebnisse ermöglichen. Bei der Föderierung hingegen werden die Daten direkt im Data Warehouse abgefragt – ohne sie zu kopieren. Nehmt Daten ins Profil auf, die ihr für unmittelbare Anwendungsfälle benötigt, etwa aktuelles Nutzerverhalten für die Personalisierung innerhalb einer Session. Daten, die umfangreich, sensibel oder historischer Natur sind oder nur für eine einzelne Kampagne benötigt werden, lassen sich föderieren – sie bleiben im Data Warehouse als führendes System und können trotzdem zur Zielgruppenbildung genutzt werden. Die Entscheidung richtet sich nach dem jeweiligen Use Case – es ist kein Entweder-oder.
Wie ermöglicht die Komposition föderierter Zielgruppen den Aufbau von Zielgruppen direkt aus dem Data Warehouse?
Federated Audience Composition ermöglicht euch den Aufbau und die Anreicherung von Zielgruppen direkt aus eurem unternehmenseigenen Data Warehouse – per Zero-Copy-Abfrage und ohne Import der zugrunde liegenden Daten in Real-Time CDP. Ihr verbindet ein unterstütztes Data Warehouse (z. B. Snowflake, Databricks, Google BigQuery, Amazon Redshift oder Azure Synapse), legt fest, welche Tabellen und Spalten zugänglich sind, und erstellt Zielgruppen über eine Marketing-freundliche Oberfläche. Was früher ein Engineering-Ticket und eine wochenlange Pipeline-Entwicklung erforderte, wird so zur Self-Service-Aufgabe. Dabei werden drei Szenarien unterstützt: die Erstellung von Zielgruppen aus Warehouse-Daten, die Anreicherung bestehender Experience Platform-Zielgruppen mit Warehouse-Attributen sowie die Anreicherung einzelner Profile.
Sind Echtzeit-Erlebnisse auch möglich, wenn die Daten im Data Warehouse verbleiben?
Ja. Indem ihr gezielt nur die Daten aufnehmt, die für Echtzeit-Erlebnisse entscheidend sind, und die übrigen föderiert belasst, lässt sich Echtzeit-Personalisierung sowie seitenübergreifende Erlebnisse realisieren – ohne zuvor jeden Datensatz in die Plattform kopieren zu müssen. Föderierte Daten unterstützen Marken-initiierte Zielgruppen und Anreicherungen, während der kleinere Stream aufgenommener Streaming-Daten die latenzarmen Signale liefert, die Echtzeit-Entscheidungen auslösen. Composability zwingt euch so nicht, zwischen Data-Warehouse-Kontrolle und Echtzeit-Geschwindigkeit zu wählen.
Wie hilft Composability IT und Marketing dabei, reibungslos zusammenzuarbeiten, ohne auf Governance zu verzichten?
Composability ermöglicht es der IT, sensible Daten unter bestehenden Unternehmenskontrollen zu halten, während Marketing-Fachleute die benötigten Zielgruppen eigenständig über eine nutzerfreundliche Oberfläche zusammenstellen. Die IT legt fest, welche Warehouse-Tabellen und -Spalten zugänglich sind – und behält die Steuerung der Daten; Marketing-Fachleute erstellen und aktivieren Zielgruppen, ohne für jede Anfrage ein Ticket abwarten zu müssen. Da Governance-Labels und Richtlinien die Daten in Experience Platform begleiten, geht bei dieser Aufgabenteilung keine Kontrolle verloren – jedes Team übernimmt genau den Teil des Workflows, der in seinen Verantwortungsbereich fällt.