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Von endlosen Regalen zu grenzenlos personalisierten Inhalten

Adobe und IBM arbeiten gemeinsam daran, Einzelhändlerinnen und Einzelhändler dabei zu unterstützen, ihre Content-Lieferketten mit KI zu transformieren.

Retail-Erlebnisse mit generativer KI transformieren

Erfahrt, wie Adobe und IBM Einzelhändlerinnen und Einzelhändler dabei unterstützen, generative KI einzusetzen, um Content schneller zu produzieren, das Vertrauen von Verbrauchenden zu stärken und personalisierte Erlebnisse auf ein neues Level zu heben.

Entdeckt die neuesten KI-Innovationen, mit denen ihr eure Workflows verbinden, Teamkapazitäten skalieren und mit unvergleichlicher Geschwindigkeit, Präzision und Kreativität echten Impact erzielen könnt.

Der Einzelhandel ist in eine neue Ära der Hyperpersonalisierung eingetreten. Was vor einigen Jahren noch als innovativ galt, gehört heute zum Standard. Verbrauchende wundern sich kaum noch, wenn sie einen Rabattgutschein für ein Produkt erhalten, das im Kühlschrank fast leer ist – oder wenn sie beim Betreten eines Geschäfts eine SMS mit personalisierten Produktempfehlungen bekommen.

Verbrauchende und Einzelhändlerinnen und Einzelhändler sind sich einig: Hyperpersonalisierung ist entscheidend für den Erfolg. Doch wirklich unvergessliche Erlebnisse zu schaffen, wird immer anspruchsvoller. Laut dem Adobe 2025 AI and Digital Trends Report geben nur 14 % der Fachleute an, außergewöhnliche digitale Kundenerlebnisse bieten zu können, die wirklich begeistern. Die Herausforderung liegt im stetig wachsenden Erwartungsniveau: 71 % der Verbrauchenden möchten, dass Marken ihre Bedürfnisse antizipieren und ihnen personalisierte Angebote oder nützliche Informationen liefern – doch nur 34 % der Marken erfüllen diese Erwartung. Besonders besorgniserregend ist die Vertrauenslücke: 88 % der Verbrauchenden erwarten, dass ihre personenbezogenen Daten verantwortungsvoll und sicher verarbeitet werden, aber nur 49 % der Unternehmen erfüllen diese Anforderung. Um die Loyalität zu stärken, die nachhaltiges Wachstum antreibt, müssen Unternehmen diese Lücken schließen. „Wir müssen Kundinnen und Kunden dort erreichen, wo sie ihre Zeit verbringen – mit Inhalten, die ihren persönlichen Stil und ihre Interessen widerspiegeln. Es geht nicht nur um den Preis. Shoppende möchten spüren, dass wir ihnen zuhören und auf sie eingehen. Personalisierte Angebote, Empfehlungen und bevorzugte Inhalte vermitteln Kundinnen und Kunden das Gefühl, wertgeschätzt zu werden, und fördern Wiederkäufe. Unser Ziel ist es, sicherzustellen, dass unsere treuen Mitglieder bei ihren Einkaufsbedürfnissen zuerst an Macy’s denken“, so Bennett Fox-Glassman, Senior Vice President of Customer Journey bei Macy’s.

Doch je stärker die Nachfrage nach individuellen Einkaufserlebnissen wächst, desto größer wird auch der Bedarf an Content. Um Kundinnen und Kunden an jedem digitalen und physischen Touchpoint sowie in jeder Phase ihrer Journey zu erreichen, müssen Einzelhändler tausende oder sogar Millionen von Content-Assets erstellen und die Bereitstellung dieses Contents nahtlos in digitale und physische Kanäle integrieren.

„Entscheidend für Erfolg oder Misserfolg eurer Retail-Personalisierungsstrategie ist, wie viel Content eure Supply Chain zusammenstellen kann und wie schnell ihr ihn aufbauen könnt“, so Brett Wachter, EMEA Marketing Technology Consulting Leader bei IBM.

Die KI-gestützte Content-Supply-Chain

Eine neue Generation disruptiver Technologien – darunter KI und generative KI, die menschliche Kreativität mit leistungsstarkem Cloud-Computing verbinden – hat das Potenzial, Marken dabei zu helfen, ihre Content-Betreibung zu beschleunigen und zuverlässig zu skalieren. Führungskräfte auf C-Level-Ebene sind bereits bereit, in diese Technologien zu investieren. Laut der CEO-Studie des IBM Institute for Business Value sind 61 % der CEOs überzeugt, dass der Wettbewerbsvorteil davon abhängen wird, wer die fortschrittlichste generative KI einsetzt.

Erfahrt, wie die Zusammenarbeit von Adobe und IBM Einzelhändlern dabei hilft, KI-gestützte Content-Supply-Chains aufzubauen, die alle Menschen, Tools und Arbeitsabläufe miteinander verbinden – für eine effektive Planung, Erstellung, Verwaltung, Lieferung und Messung von Content.

Die Explosion des Retail-Contents

Verbraucherinnen und Verbraucher konsumieren mehr digitalen Content denn je – und dieser Trend ist nicht aufzuhalten. Unsere Forschungsergebnisse zeigen:Fast alle Befragten verzeichnen in den letzten zwei Jahren mindestens eine Verdoppelung der Content-Nachfrage; 62 % berichten sogar von einem Anstieg um das Fünffache oder mehr. Marketingverantwortliche passen ihre Prozesse und Strategien an dieses Tempo an – die Mehrheit (71 %) erwartet, dass die Content-Nachfrage bis 2027 weiter um mehr als das Fünffache steigen wird.
Drei starke Kräfte treiben den Bedarf an Retail-Content weiter an:

1. Komplexe Customer Journeys

Diese Journeys sind weniger linear, deutlich komplexer und umfassen mehr Touchpoints als je zuvor. Marken können Verbraucherinnen und Verbraucher heute über mehr als 300 digitale Touchpoints erreichen – darunter Marketplaces, Social Media und Influencer-Kanäle. Das bedeutet: Einzelhändler benötigen Content, der gezielt auf jeden einzelnen Touchpoint zugeschnitten ist. Je mehr Touchpoints, desto individuellere Inhalte sind gefragt.

2. Personalisierte Erlebnisse

Händler richten ihren Fokus zunehmend auf kleine Zielgruppen oder sogar einzelne Verbrauchende. Hyper-Personalisierung ist längst zur Chefsache geworden: Fast zwei Drittel (65 %) der leitenden Führungskräfte nennen den Einsatz von KI und Predictive Analytics als wichtigste Wachstumstreiber für 2025. Darüber hinaus sind 61 % der Führungskräfte überzeugt, dass personalisierte Kundenerlebnisse entscheidend für Wachstum sein werden. Personalization steht und fällt mit der Qualität der zugrundeliegenden Daten. Händler generieren enorme Datenmengen, wenn Kundschaft mit Inhalten und Angeboten interagiert – und KI ist der Schlüssel, um diese Daten in großem Maßstab zu nutzen.

Je mehr ihr Erlebnisse personalisiert, desto mehr Varianten zentraler Inhalte werden benötigt. Die Bandbreite an anzupassenden Inhalten ist groß: Anzeigen, E-Mails, Flyer, Anleitungen, Angebote, Produktbeschreibungen, Beschilderungen, Suchergebnisse und Social-Media-Beiträge – all das muss individuell gestaltet werden. Viele Händler optimieren ihre Inhalte wöchentlich oder täglich, was den Bedarf an neuen Assets weiter steigert.

3. Das neue digitale Ladengeschäft

Stationäre Geschäfte vernetzen sich immer stärker mit digitalen Kanälen. Technologien zur Gesichts- und Gangerkennung ermöglichen es, Kundschaft beim Betreten des Geschäfts zu identifizieren – und sie mit personalisierten Angeboten und Nachrichten anzusprechen. Datengetriebene Sortimentsgestaltung sorgt zudem dafür, dass Händler ihr Angebot häufiger aktualisieren und die dazugehörigen Inhalte regelmäßig auffrischen.

Aufbau einer hocheffizienten Content-Supply-Chain

Eine wirklich moderne Content-Supply-Chain – besonders wenn sie generative KI und andere zukunftsweisende Technologien integriert – hilft Marken, vier zentrale Ziele zu erreichen:

Content-Velocity steigern

Content-Relevanz verbessern

Content-Distribution in Echtzeit ermöglichen

Content-Produktionskosten im Griff behalten

1. Content-Velocity steigern

Für viele Händler ist die Content-Betreibung nach wie vor ein stark fragmentierter und manuell geprägter Prozess. Die Erstellung von Inhalten – angefangen bei Original-2D-Content – kann Monate in Anspruch nehmen und erfordert zahlreiche Übergaben und Freigaben durch verschiedene Teams: Kampagnenstrategie, Fotografie, Design, Texterstellung, Retuschieren, Freigabe durch den Handel, Rechtsabteilung und mehr. Das führt häufig zu Engpässen. Die Optimierung dieser Prozesse schafft Kapazitäten für die Erstellung von mehr personalisiertem Content. Typische Herausforderungen sind mangelnde Transparenz bei Projektstatus und Verzögerungen, erschwertes Auffinden von Assets aus verschiedenen Repositories, ein hoher Anteil an ungenutztem Content, erheblicher Zeitaufwand durch repetitive manuelle Aufgaben sowie isoliert arbeitende Teams und Technologien.

Händler können die Content-Velocity durch folgende Maßnahmen beschleunigen:

  • Die Content Supply Chain klar zu strukturieren und Rollen, Verantwortlichkeiten sowie Prozesse eindeutig zu definieren.
  • Aufgaben und Projekte in einer Work-Management-Lösung zu verfolgen und zu steuern. Adobe Workfront ist mit Kreativ- und Design-Tools (Adobe Creative Cloud) sowie Adobe Experience Manager Assets – einem unternehmensweiten Digital Asset Management System (DAM) – integriert. Diese Integration bietet Kreativen einen zentralen Ort, um ihre Content-Aufgaben direkt in ihren Design-Tools zu verwalten und umzusetzen.
  • Vorhandene Inhalte, die sich schnell anpassen lassen, einfacher zu finden – mithilfe eines Enterprise-DAM wie Adobe Experience Manager Assets, das als zentrale Content-Management-Lösung dient. Assets werden beim Hinzufügen zum System automatisch mit Metadaten getaggt.
  • KI/ML einzusetzen, um repetitive, wenig wertschöpfende und zeitaufwendige Aufgaben in der Content-Erstellung zu automatisieren – damit sich Teams auf das Wesentliche konzentrieren können: Kreativität.
  • Inhalte modular aufzubauen, die sich automatisch zusammenstellen lassen, um plattform-, geräte- und zielgruppenübergreifend personalisierte Erlebnisse zu bieten.

Die Rolle von KI

Generative KI wie Adobe Firefly unterstützt Kreative dabei, produktiver zu arbeiten: Sie erzeugt fotorealistische Bilder und Textbausteine auf Basis einfacher Texteingaben und erstellt automatisch tausende personalisierter Content-Varianten – etwa für Anzeigen und Landing Pages. Generative KI-Tools wie Firefly können Content-Module im Handumdrehen zusammenstellen und so einzigartige Produktseiten, Social-Media-Beiträge und mehr kreieren. Firefly ist der erste Copilot in kreativen Design-Workflows und eröffnet Nutzenden völlig neue Möglichkeiten beim Arbeiten.

IBM setzt watsonx™ ein – eine offene Unternehmensplattform für Daten und KI –, um Unternehmen dabei zu helfen, KI-Modelle zu trainieren, anzupassen und bereitzustellen. Grundlage dafür sind vertrauenswürdige, unternehmenskritische Daten, unabhängig davon, wo sie gespeichert sind. Die Plattform unterstützt eine Vielzahl von Modellen und verschafft im Marketing-Bereich Strateginnen und Strategen, Kreativen sowie Teams für digitale Betreibung und Analyse einen entscheidenden Vorteil bei der Erstellung relevanter und wirkungsvoller Markeninhalte.

2. Content-Relevanz steigern

Hochwertiger Content spricht Zielgruppen und Einzelpersonen direkt an und motiviert sie zum Handeln. Irrelevanter Content hingegen lässt sie abschalten – und abmelden. Wenn Händler die Performance ihrer Inhalte nicht nach Kundensegmenten messen und diese Erkenntnisse nicht in die Content-Planung einfließen lassen, riskieren sie, Content von minderer Qualität zu produzieren.

Um diese Art von Content-Messung zu ermöglichen, braucht es einige Voraussetzungen:

• Der Content muss mit relevanten Metadaten und Attributen getaggt sein, damit sichtbar wird, wie bestimmte Attribute die Performance steigern.

• Umfangreiche Kundendaten, die zeigen, wie Käuferinnen und Käufer mit Inhalten interagieren – und ob dies zu einem Kauf führt.

• Eine einfache Möglichkeit zu messen, wie verschiedene Inhalte bei bestimmten Kundensegmenten ankommen.

Um Content-Messung in diesem Umfang zu ermöglichen, müssen verschiedene Systeme miteinander verknüpft werden. Diese Funktionen sind häufig in einer modernen Customer-Experience-Plattform gebündelt und verbinden Datenquellen wie Adobe Commerce, Adobe Customer Journey Analytics, Adobe Experience Manager, Adobe Target sowie POS-Systeme. Händlerinnen und Händler sollten außerdem sicherstellen, dass Content-Teams Zugang zu Berichten erhalten, die Engagement und Umsätze konkreten Content-Assets zuordnen.

Welche Rolle KI dabei spielen kann

Alexis Zamkow, Intelligent Marketing Lead bei IBM Consulting, hat drei Wege identifiziert, auf denen KI die Entwicklung relevanter Inhalte unterstützen kann: „Erstens kann KI Performance-Daten schnell zusammenfassen und die leistungsstärksten Inhalte für unterschiedliche Zielgruppen identifizieren. Zweitens kann sie vorhersagen, welche Inhaltstypen für verschiedene Segmente und Kontexte am wirkungsvollsten sind, und entsprechend individualisierte Ergebnisse liefern. Und drittens kann sie die E-Commerce-Suche verbessern, sodass Ergebnisse relevanter und handlungsrelevanter werden“, so Zamkow.

3. Content-Distribution in Echtzeit ermöglichen

Jede Interaktion im Handel – ob online oder stationär – sollte personalisierte, contentgesteuerte Erlebnisse auslösen. Wer beispielsweise eine Taschenlampe kauft, könnte sofort einen Gutschein für Batterien erhalten. Das funktioniert jedoch nur, wenn Inhalte unmittelbar mit dem Verhalten der Käuferinnen und Käufer verknüpft werden können.

Echtzeit-Content-Lieferung gelingt Händlerinnen und Händlern, wenn sie Kundenereignisdaten zuverlässig erfassen und effizient bündeln. Besonders fortschrittliche Unternehmen entwickeln bereits Content-Module, die sich in Echtzeit zu individuellen Erlebnissen zusammenstellen lassen. Damit das gelingt, müssen Teams umfangreiche Metadaten für Inhalte pflegen und sicherstellen, dass jedes neue Asset beim Einpflegen ins DAM sofort korrekt mit Tags versehen wird.

Welche Rolle KI dabei spielen kann

„KI könnte in Sekundenbruchteilen entscheiden, welche Inhalte angezeigt werden sollen und wie Content-Module auf Basis von Kundendaten, Segmentinformationen und Content-Performance-Daten zusammengestellt werden“, erklärt Bruce Richards, Retail Industry Strategy and Marketing Lead bei Adobe. Er fügte hinzu, dass KI künftig möglicherweise sogar den nächsten Schritt in der Customer Journey vorhersagen und relevante Inhalte bereits Sekunden vor dem Bedarf bereitstellen könnte. „Das Training von Lösungen wie watsonx mit spezifischen Datensätzen kann sicherstellen, dass on-the-fly erstellter Content sowohl das Verhalten der Kundschaft eines Händlers als auch die zugehörigen Produktangebote und Services der Marke berücksichtigt“, ergänzte Wachter.

4. Content-Kosten gezielt senken

Wer Prozesse neu denkt und auf Automatisierung setzt, steigert die Content-Geschwindigkeit – und senkt gleichzeitig die Produktionskosten. Um Kosten noch weiter zu reduzieren, lohnt es sich, die frühen Phasen von Creative-Planung und Ideenfindung kritisch zu hinterfragen. Der Zeit- und Arbeitsaufwand, um Ideen an Agenturen zu kommunizieren und neue Kampagnen auf den Markt zu bringen, wird als Kostenfaktor häufig unterschätzt. Generative KI bietet in diesem Bereich vielversprechende Einsatzmöglichkeiten.

Welche Rolle KI übernehmen kann

Einzelhändlerinnen und Einzelhändler setzen KI-Funktionen ein, um ihre Content-Produktion zu steigern. Laut dem Bericht State of Customer Experience in Retail in an AI-Driven World nutzen bereits 31 % der Einzelhändlerinnen und Einzelhändler generative KI zur Erstellung von Marken-Content – mit beeindruckendem Ergebnis: Die Content-Produktion stieg um 49 %, und die Konversionsraten legten um 8 % zu.

KI unterstützt kreative Teams dabei, schnell fotorealistische Mockups zu erstellen, die als Grundlage für kreative Briefings dienen und Brainstorming-Sessions gezielt anstoßen – für einen schnelleren und kosteneffizienteren Projektstart. Generative KI kann auf Basis von Kunden-, Produkt- und Kampagnenparametern in kürzester Zeit zahlreiche Kreativkonzepte entwickeln – allerdings sollten Menschen die Ergebnisse stets prüfen, bevor sie veröffentlicht werden.

Adobe und IBM Consulting: Eine KI-gestützte Content-Supply-Chain aufbauen

Die Kombination aus der KI-beschleunigten Content-Supply-Chain-Lösung von Adobe und den Services von IBM Consulting ermöglicht es Einzelhändlerinnen und Einzelhändlern, KI auf effektive und verantwortungsvolle Weise in ihre Content-Supply-Chain zu integrieren. „Wir sind überzeugt, dass Einzelhändlerinnen und Einzelhändler, die KI als Erste in ihre Content-Supply-Chains integrieren, einen dauerhaften Wettbewerbsvorteil erlangen werden“, so Richards.

Im Rahmen dieser erweiterten Partnerschaft erhalten Enterprise-Kunden von Adobe Zugang zu Expertinnen und Experten von IBM Consulting – darunter 21.000 Fachleute aus den Bereichen Daten, KI und Experience –, die ihnen helfen, generative KI-Lösungen wirkungsvoll in ihre Design- und Kreativprozesse zu integrieren.

Zu diesen Lösungen gehören unter anderem:

Adobe Firefly Enterprise-KI-Lösungen unterstützen Unternehmen dabei, die wachsende Nachfrage nach Content zu bewältigen. Von der Beschleunigung von Ideenfindung und Bearbeitung bis hin zur Optimierung der Massenproduktion und -zusammenstellung – Firefly ist die führende Technologie für die skalierbare Content-Erstellung und -Produktion.

Adobe AI for Business verbindet Workflows, skaliert Teamkapazitäten und erzielt Wirkung mit unvergleichlicher Geschwindigkeit, Präzision und Kreativität. Direkt in zentrale Kreativ- und Marketing-Tools integriert – mit Enterprise-grade-Vertrauen und -Steuerung – können Teams mit Adobe AI den Fokus auf das legen, was wirklich zählt.

IBM watsonx unterstützt Unternehmen dabei, Machine-Learning-Modelle auf Basis vertrauenswürdiger Daten und Inhaltsquellen zu trainieren und anzupassen, Erlebnisse zu skalieren sowie den Einsatz von Inhalten und Assets zu steuern.

„Wir erleben eine beeindruckende Dynamik bei der KI-Einführung, da immer mehr Marken auf generative KI setzen, um nahtlose und hochgradig personalisierte Kundenerlebnisse zu schaffen, Wachstum anzukurbeln und die Produktivität zu steigern“, sagt Matt Candy, Global Managing Partner für generative KI bei IBM Consulting. „Durch die Erweiterung unserer strategischen Partnerschaft mit Adobe können wir Marketingverantwortliche dabei unterstützen, KI-gestützte Erlebnisse noch effektiver zu gestalten und gleichzeitig klare Leitplanken zu setzen – damit die KI auf den Prinzipien Vertrauen und Transparenz basiert und so Markenkonsistenz und -integrität fördert."

„Sowohl Adobe als auch IBM sind Vorreiter bei der verantwortungsvollen Entwicklung von KI und deren Einsatz für ein breites Spektrum an unternehmerischen Herausforderungen“, sagt Olivia Kwon Best, General Manager für Handel und Konsumgüter bei der Digital Strategy Group von Adobe. „Diese Partnerschaft macht es unseren Kundinnen und Kunden leichter, KI schnell einzusetzen, ihre Content-Lieferketten zu beschleunigen und weniger Zeit mit aufwendigen, repetitiven Aufgaben zu verbringen."

Machen Sie den nächsten Schritt.

KI verändert bereits heute, wie Verbraucherinnen und Verbraucher einkaufen – und prägt ihre Erwartungen nachhaltig. Wirklich individuelle, auf die einzelne Person zugeschnittene Erlebnisse, die durch hyperpersonalisierten Content ermöglicht werden, könnten schon bald zum neuen Standard werden. Händler, die die Stärke von KI und generativer KI nutzen, um jede Phase ihrer Content-Lieferkette zu optimieren – von der Idee über die Erstellung bis hin zur Auslieferung in Echtzeit –, sind bestens für diese neue Welt gerüstet. Für viele liegt die eigentliche Herausforderung darin, diesen Schritt zu wagen. Wenn auch ihr euch das fragt: Adobe und IBM helfen euch dabei.

Weitere Informationen

Die KI-Kompetenzen von IBM Consulting

IBM Consulting ist der Motor für die Transformation von Unternehmen. Mit tiefem Branchenwissen in den Bereichen Strategie, Experience Design, Technologie und Betrieb hat sich IBM Consulting zum vertrauenswürdigen Partner von über 3.000 der innovativsten und wertvollsten Unternehmen weltweit entwickelt. Durch den Einsatz von IBM watsonx und einem offenen Partner-Ökosystem ermöglicht IBM Consulting die Bereitstellung jedes KI-Modells auf jeder Cloud – stets geleitet von ethischen Grundsätzen und Vertrauen. Globale Konzerne vertrauen auf IBM Consulting als Partner für ihre KI-Transformationsreise. Gestützt auf IBM Garage, die bewährte Co-Creation-Methode, beschleunigt IBM Consulting Innovationen und skaliert sie gezielt – mithilfe eines beständigen Ökosystems führender Technologieanbieter, um Lösungen für die komplexesten Herausforderungen der Welt zu entwickeln. Durch enge Zusammenarbeit, freies Ideenentwickeln und bahnbrechende Innovationen gestaltet IBM Consulting nachhaltige Veränderungen und erfindet die Art, wie Unternehmen arbeiten, neu. Mehr erfahren unter: IBM.com/consulting

Über die KI-Funktionen von Adobe

Adobe gestaltet Kundenerlebnisse seit mehr als einem Jahrzehnt mit KI und ist heute führend bei der Orchestrierung von Kundenerlebnissen im Zeitalter agentischer KI – mit umfassenden Lösungen für Markensichtbarkeit, Content Supply Chain und Kundenbindung. Die neuesten KI-Innovationen von Adobe ermöglichen es, kreative und Marketing-Workflows zu verbinden, Teamkapazitäten zu skalieren und Wirkung mit unvergleichlicher Geschwindigkeit, Präzision und Kreativität zu erzielen – alles auf Basis der Adobe AI Platform, die speziell für unternehmensgerechtes Vertrauen und Steuerung entwickelt wurde.

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