Erstellt einheitliche Profile, die das Kundenerlebnis auf ein neues Niveau heben
Wer seine Kundschaft wirklich kennt, hat den Schlüssel zur personalisierten Experience, die sie heute erwartet.
INHALT
Der Zustand eurer Daten – isolierte Systeme, fragmentierte Erlebnisse
Wie The Home Depot Kundentreue aufbaut
Bestandteile eines einheitlichen Kundenprofils
Einheitliche Profile erstellen und Kundinnen und Kunden in Echtzeit verstehen
Wie The Coca-Cola Company mit seiner CDP eine globale Strategie umsetzt
Vier Schritte zur Entwicklung aussagekräftiger Kundenprofile
Vernetzte Erlebnisse durch einheitliche Profile in Real-Time CDP
Einheitliche Kundenprofile erstellen mit Adobe Real-Time Customer Data Platform
Erfahrt, welchen Herausforderungen rund um digitale Kundenerlebnisse Marken heute begegnen und wie einheitliche Kundenprofile dabei helfen können. Ihr erfahrt, was diese Profile ausmacht, welche Kernfunktionen eine Kundendatenplattform bietet und wie Unternehmen mit einer CDP Loyalität und Erfolg steigern.
In unserem Leitfaden erfahrt ihr, wie ihr einheitliche Kundenprofile erstellt und mit einer Customer Data Platform, die in Echtzeit arbeitet, die Markentreue steigert.
„Wenn Daten an unterschiedlichen Orten gespeichert sind, stehen Marken vor dem, was wir als Datenreife bezeichnen: Sind die Daten des Unternehmens bereinigt und nutzbar, oder gibt es veraltete Datensätze? Unternehmen müssen genau prüfen, welche Daten sich wirklich für konkrete Maßnahmen eignen."
Nina Caruso
Senior Manager, Product Marketing, Adobe Real-Time CDP
Der Zustand der Daten – isolierte Systeme, fragmentierte Kundenerlebnisse
1. Fragmentierte Daten und Datensilos
Die meisten Unternehmen speichern Kundendaten in separaten, nicht miteinander verbundenen Systemen – CRM-Lösungen (Customer Relationship Management), Point-of-Sale-Systeme (POS), Web-Analytics-Protokolle und Kundenkartentechnologien. Diese inkompatiblen Systeme erschweren den Austausch von Insights erheblich. Da alle mit unterschiedlichen Datensätzen arbeiten, ist die Customer Experience von einem Touchpoint zum nächsten inkonsistent.
2. Unzureichende Datenverwaltung
Um mit sensiblen Kundendaten verantwortungsvoll umzugehen, müssen Unternehmen sowohl interne Richtlinien als auch gesetzliche Vorschriften einhalten – darunter die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und den California Consumer Privacy Act (CCPA). Fehlt eine zentrale Verwaltung dieser Daten sowie klare Leitplanken zur Sicherstellung der Compliance, entstehen erhebliche Risiken: Datenmissbrauch, Sicherheitsverletzungen und der Verlust des Kundenvertrauens.
„Was Kundschaft erwartet – und womit sich Marken oft schwertun – ist der Umgang mit Data Governance: Wie lässt sich die Einwilligung der Kundschaft einholen und sicherstellen, dass man vertrauensvoll mit ihr kommuniziert und gleichzeitig eine Beziehung aufbaut und stärkt, die auf gegenseitigem Vertrauen basiert."
Nina Caruso
Senior Manager, Product Marketing, Adobe Real-Time CDP
3. Fokus auf vertrauenswürdige Datenquellen
Jahrelang setzten Unternehmen auf Drittanbieter-Cookies, um Nutzende websiteübergreifend zu verfolgen und relevantere Werbung sowie Angebote zur Neukundengewinnung auszuspielen. Doch Datenschutzbedenken und die wachsende Kontrolle der Verbraucherinnen und Verbraucher über den Einsatz von Drittanbieter-Cookies sorgen für einen grundlegenden Wandel: First-Party-, Second-Party- und vertrauenswürdige Drittanbieterdaten rücken zunehmend in den Vordergrund. Zero-Party-Daten – also Informationen, die Verbraucherinnen und Verbraucher beim Anmelden für ein Konto aktiv bereitstellen – werden ebenfalls zu einem wichtigen Bestandteil jeder Datenstrategie.
Um diese Hürden zu überwinden, benötigen Unternehmen die Möglichkeit, Kundendaten in aktivierungsfertige Profile umzuwandeln, die stets aktuell sind.
Wie The Home Depot Kundenbindung aufbaut
In einem riesigen Baumarkt mit Millionen von Produkten das Richtige zu finden – die passenden Werkzeuge, Materialien und Informationen – kann schnell zur Herausforderung werden. The Home Depot hat eine Lösung gefunden: eine kanalübergreifende Strategie, die Kundinnen und Kunden gezielt unterstützt. Mit Adobe Real-Time Customer Data Platform hat das Unternehmen 170 Millionen einzigartige Kundenprofile erstellt und dabei Daten aus jedem Touchpoint gesammelt – ob Website-Besuche, Käufe im Laden, Interaktionen im Callcenter oder Rückgaben. So weiß The Home Depot genau, wann und wo eine Botschaft sinnvoll ist, und kann Kundinnen und Kunden mit maßgeschneiderten Informationen und Angeboten unterstützen – egal ob sie eine Küche umbauen, eine Terrasse bauen oder an einem anderen Heimwerkerprojekt arbeiten.
Mit Adobe Real-Time CDP erstellt The Home Depot hochwertige Zielgruppen und reagiert kanalübergreifend in Echtzeit mit relevanten Angeboten, passenden Botschaften und inspirierenden Inhalten auf gewonnene Insights. Dank strikter Data-Governance- und Datenschutzmaßnahmen hat The Home Depot eine vertrauensvolle Beziehung zu seinen Kundinnen und Kunden aufgebaut – Menschen, die ihre Daten bereitwillig teilen und dafür auf jedem Kanal ein besseres Erlebnis erhalten.
Mit in Adobe Real-Time CDP aktivierten einheitlichen Profilen verzeichnet The Home Depot folgende Ergebnisse:
schnellere Bereitstellung personalisierter Erlebnisse.
„Indem wir unsere Daten zusammengeführt haben, wurde uns bewusst, dass das Vertrauen unserer Kundinnen und Kunden ein außerordentlich wertvolles Gut ist. Sie haben uns genau gezeigt, wonach sie suchen – und wir mussten besser darauf eingehen, wie wir ihnen helfen können."
Melanie Babcock
Vice President of Integrated Media, The Home Depot
Die Komponenten eines einheitlichen Kundenprofils.
1. Vertrauenswürdige Datenquellen
Das Fundament jedes Kundenprofils sind die Daten, die ihr über eure Kundinnen und Kunden sammelt. Ob Zero-Party-Daten aus Kontoregistrierungen, First-Party-Daten aus Web-, Mobile- und Offline-Interaktionen oder Second- und Drittanbieterdaten, die ihr mit Partnern austauscht – all diese Daten müssen sauber, flexibel, standardisiert und für Echtzeiterlebnisse jederzeit zugänglich sein. Ein Open-Source-Datenmodell wie das erweiterbare Experience-Datenmodell (XDM) von Adobe normalisiert und standardisiert Daten und bietet gleichzeitig eine Möglichkeit, Metadaten zu Nutzerberechtigungen und -präferenzen zu speichern. Mit sauberen Daten arbeitet maschinelles Lernen besser, schneller und effektiver. „Wenn man bedenkt, wie stark Unternehmen und die Technologien, die sie unterstützen, in Silos arbeiten, liegen überall Daten verstreut“, erklärt Caruso. „Unternehmen wollen diese Daten für Aktivierungszwecke in Real-Time CDP zusammenführen. Das XDM ist das Werkzeug, mit dem Kundinnen und Kunden sie normalisieren und aufeinander abstimmen, sodass sie für das gesamte Unternehmen verständlich werden."
2. Ein starkes Center of Excellence (CoE)
Eine neue Strategie für das Management von Kundendaten erfordert mehr als nur die richtige Technologie. Es braucht unternehmerisches Denken und das richtige Team, um Veränderungen anzustoßen. Deshalb ist ein zentrales Kompetenzzentrum für Zielgruppen unverzichtbar – besetzt mit CIOs, CMOs, Abteilungsleiterinnen und Abteilungsleitern, Data Scientists sowie juristischen Fachkräften. Dieses Gremium sorgt für Orientierung und entwickelt Best Practices, die den Erfolg der Transformation sicherstellen. Diese bereichsübergreifenden Teams arbeiten gemeinsam daran, die Datenanforderungen jeder Abteilung zu ermitteln, fragmentierte Datensätze zusammenzuführen, eine teamübergreifende Segmentierungsstrategie zu entwickeln, unternehmensweite Key Performance Indicators (KPIs) festzulegen und eine Aktivierungs-Roadmap zu erstellen.
3. Eine Echtzeit-Lösung
Viele CDPs wurden als punktuelle Lösungen für spezifische Funktionen konzipiert. Ein CDP, das in Echtzeit einheitliche Kundenprofile erstellt und anreichert, sobald Kundinnen und Kunden mit eurer Marke interagieren, schafft hingegen Mehrwert für das gesamte Unternehmen. Eure Technologie sollte skalierbar und leistungsstark genug sein, um als unternehmensweite Lösung zu funktionieren – und nicht nur als Werkzeug einer einzelnen Abteilung. Mit einer solchen Lösung lassen sich Kundenprofile kanalübergreifend teilen und aktivieren – ob Web, Mobile, E-Mail, Callcenter oder weitere Kanäle. Das steigert den Wert bestehender Technologieinvestitionen. Durch diese Zugänglichkeit werden Ressourcen effizienter genutzt, IT-Anfragen reduziert und echte Mehrwerte für das gesamte Unternehmen geschaffen. Wird das CDP zusätzlich durch künstliche Intelligenz (KI) ergänzt, lassen sich schnelle Insights gewinnen, die dabei helfen, Profile mit hoher Conversion-Wahrscheinlichkeit gezielt zu priorisieren.
Einheitliche Profile erstellen und Kundinnen und Kunden in Echtzeit verstehen
Ein CDP bündelt eure Daten an einem zentralen Ort und fasst sie zu aktivierungsbereiten Kundenprofilen zusammen, auf die ihr sofort für die Personalisierung zugreifen könnt. Diese Profile lassen sich anschließend entsprechend eurer Marketingstrategie an die gewünschten Ziele weiterleiten – und ermöglichen es, die nächstbesten Maßnahmen genau dann einzuleiten, wenn sie die größte Wirkung entfalten.
Ein gutes CDP stellt den Datenschutz in den Mittelpunkt: mit integrierten und anpassbaren Datennutzungslabels und -richtlinien, die die Einhaltung unternehmensinterner und gesetzlicher Vorgaben sicherstellen. Ein CDP verarbeitet sowohl anonyme als auch bekannte Kundendaten und kann personenbezogene Informationen (PII) wie Namen, Adressen, Telefonnummern und E-Mail-Adressen aus verschiedenen Kundendatensätzen zusammenführen – je nach den Anforderungen des Unternehmens oder der Kundschaft. So lassen sich wiederkehrende Besucher und Besucherinnen identifizieren und gezielt ansprechen. Diese bekannten Daten können aus eurem CRM, eurem POS-System, eurer Telefonkommunikationslösung oder anderen Unternehmenssystemen stammen, die Daten erfassen. Pseudonymisierte Daten – ob First-, Second- oder Third-Party – liefern euch ergänzend dazu Kontext-, Verhaltens- und Unternehmensdaten, auf deren Basis ihr fundiertere Geschäftsentscheidungen treffen könnt.
Vier Kernfunktionen eines CDP
1. Eine einheitliche Kundensicht aufbauen
Alles beginnt damit, Kundendaten in einheitliche Profile zusammenzuführen. Ein CDP demokratisiert Kundendaten aus zahlreichen Quellen – schnell und skalierbar – und vereint sie in einer 360-Grad-Ansicht. Dieser einfache und sofortige Datenzugriff hilft euch dabei, Kundenbeziehungen gezielt zu pflegen, außergewöhnliche Erlebnisse zu schaffen und den Customer Lifetime Value zu steigern. Mit einem CDP, das Daten in Echtzeit verarbeitet und aktiviert, erhaltet ihr Insights genau dann, wenn sie entstehen – und könnt Kunden und Kundinnen relevante Informationen liefern, solange sie noch aktiv eingebunden sind.
2. Profile anreichern
Um außergewöhnliche Erlebnisse zu schaffen, die den gesamten Kundenlebenszyklus begleiten, müssen Profile dynamisch sein. Ein Echtzeit-CDP ergänzt kontinuierlich neue Daten, sobald diese erfasst werden, und spiegelt so stets wider, wo sich Kunden und Kundinnen gerade befinden und was sie im Moment benötigen. Darüber hinaus könnt ihr über First-Party-Datensätze hinausgehen und mit dem Zugang zu Second- und Third-Party-Daten zusätzliche Insights gewinnen sowie eure Reichweite skalieren.
3. Zielgruppen aufbauen
In einem Echtzeit-CDP könnt ihr Datenquellen segmentieren, um gezielt die gewünschte Zielgruppe anzusprechen. Daten fließen kontinuierlich ein und werden in hoher Geschwindigkeit strukturiert. Mit integrierten Modellen wie KI für Propensity Scoring und Lookalike Audiences gewinnt ihr zusätzliche Insights und skaliert eure Reichweite effizient.
4. Profile zu Destinations aktivieren
Sobald eure Zielgruppen im CDP bereitstehen, könnt ihr sie an die Destinations senden, die in eurem System integriert sind oder die ihr über APIs konfiguriert habt. Hier entfaltet sich die Personalisierung in ihrer vollen Wirkung.
„Wenn man das aus der Perspektive der Aktivierung betrachtet, eröffnet das die Möglichkeit, hochgradig personalisierte und relevante Kundenerlebnisse zu schaffen – solche, die zum Kauf animieren, die Markentreue stärken, zur Interaktion einladen und Kundinnen und Kunden tiefer in den Funnel führen“, sagt Caruso. Und sie ergänzt: „Die Fähigkeit, die gewünschten Kundendaten gezielt einzusetzen und in Echtzeit in relevante Zielgruppen zu überführen – um zu beeinflussen, was einzelne Personen basierend auf allem, was wir über sie wissen, zu sehen bekommen – genau das schafft differenzierte Kundenerlebnisse."
The Coca-Cola Company verbindet globale Strategie mit CDP
Für Unternehmen im Bereich Konsumgüter (CPGs) ist das Verstehen ihrer Kundschaft eine besondere Herausforderung, da sie selten direkt an Endverbrauchende verkaufen. Umso wichtiger ist es, die vorhandenen Daten optimal zu nutzen. Mit 250 Marken und zwei Milliarden Kundinnen und Kunden ist es für The Coca-Cola Company eine enorme Aufgabe, Insights zu bündeln und jedem einzelnen Kunden und jeder einzelnen Kundin personalisierte Inhalte bereitzustellen. Mit Real-Time CDP hat das Unternehmen seine regionalen CDPs zusammengeführt und so eine einheitliche Übersicht geschaffen, die Echtzeit-Insights zu globalen Kundendaten liefert. Ein Center of Excellence (CoE) wurde damit beauftragt, die neue Strategie auszurollen. Allein in der ersten Phase wurden 98 Millionen Profile aus über 100 Ländern angelegt. Nach Abschluss der Migration war jede Kundin und jeder Kunde im CDP erfasst.
Das Ziel: Verbrauchende gezielt nach Getränkepräferenzen, Lebensstil, Standort und weiteren Kriterien ansprechen. Mit einer globalen Strategie, die alle Daten in einem System bündelt und einzigartige Profile für jede Kundin und jeden Kunden erstellt, setzt The Coca-Cola Company dieses Ziel konsequent um – und geht dabei noch einen Schritt weiter.
Öffnungsrate bei personalisierten Prämien-E-Mails, im Vergleich zum Standard von 3 %.
Steigerung der Klickraten durch Personalisierung.
E-Mail-Journeys laufen parallel in mehreren Sprachen.
„Coca-Cola-Verbrauchende sind überall mit uns in Kontakt. Sie scannen QR-Codes und entdecken Online-Inhalte, während sie ihr Lieblingsgetränk im Laden kaufen. Die Möglichkeit, alle Informationen über unsere Verbrauchenden in Echtzeit zusammenzuführen, ist entscheidend, um mit Milliarden von Coca-Cola-Fans weltweit in Kontakt zu bleiben."
Keith Bartig
Director of Precision Marketing Technologies, The Coca-Cola Company
Vier Schritte auf dem Weg zu verwertbaren Kundenprofilen.
1. Daten integrieren
Von euren eigenen First-Party-Daten über alle Kanäle hinweg bis hin zu vertrauenswürdigen Partnerdaten – eure Profile werden kontinuierlich mit Daten aus verschiedenen Quellen aktualisiert. Mit einer einzigen CDP lässt sich das alles zentralisieren, sodass ihr Daten unabhängig von ihrer Herkunft einfach verwalten und aktivieren könnt.
2. Offline-Kundendaten synchronisieren.
Online-Daten zeichnen nur ein unvollständiges Bild. Deshalb ist es wichtig, auch Offline-Interaktionen einzubeziehen – etwa aus Direktmailing-Kampagnen, stationären Geschäften und persönlichen Veranstaltungen.
3. Daten standardisieren
Mit einem standardisierten Datenmodell lassen sich Kundendaten mithilfe von Schemata vereinheitlichen und strukturieren. So werden Daten systemübergreifend nutzbar – für Teams und Tools gleichermaßen – und lassen sich in verwertbare Insights umwandeln, die das Kundenerlebnis gezielt verbessern.
4. Mit KI schneller zu Insights gelangen
Sekunde für Sekunde strömen Kundendaten aus den unterschiedlichsten Quellen und Geräten herein – da braucht es Unterstützung, um den Überblick zu behalten. Eine CDP mit integrierter KI kann Nutzungsdaten auswerten und Insights mit einer Präzision liefern, die manuell kaum erreichbar ist. Dieses Wissen versetzt euch in die Lage, Strategien schnell anzupassen und die Kundenbindung zu stärken. Mit KI lassen sich Daten schneller erfassen, vereinheitlichen und aktivieren. Ihr könnt umgehend Zielgruppensegmente erstellen, erkennen, wo sich Nutzende im Kaufprozess befinden, und eure kaufstärksten Kundinnen und Kunden identifizieren – und das alles in Echtzeit. Wenn ihr in dem Moment reagiert, in dem Kundinnen und Kunden mit eurer Marke interagieren, begegnet ihr ihnen genau dort, wo sie gerade sind – und festigt die Beziehung mit passenden Angeboten und Botschaften, die auf ihr aktuelles Verhalten eingehen.
Mit der Lookalike-Audience-Funktion kann Adobe Real-Time CDP Insights aus einheitlichen Profilen nutzen, um hochwertige Interessenten und Interessentinnen mit ähnlichen Merkmalen zu finden und eure leistungsstärkste Zielgruppe zu erweitern
Vernetzte Erlebnisse mit einheitlichen Profilen in Real-Time CDP
Quellenangaben.
2025 AI and Digital Trends Report, Adobe, 2025.
Charles Menguy, „Look-Alike Audiences: AI-enabled Audience Expansion in Real-Time CDP," Adobe, Oktober 2023.
„In store. Online. The Home Depot inspires the whole experience," Adobe-Kundenreferenz für The Home Depot, August 2022.
Nina Caruso, Product Marketing Manager, persönliches Interview, Adobe, Mai 2024.
„Refreshing billions around the world," Adobe-Kundenreferenz für Coca Cola, Oktober 2022.
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